Gerade ist der Wechselkurs des Euro bei $1,5064 angekommen. Heute morgen stand er noch bei $1,5311. Damit kostet er 5,8 Prozent weniger als am 22. April, als er bei knapp unter $1,60 seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hatte. Es sieht ganz nach einem freien Fall aus, zu dem ist meist dann kommt, wenn alle Welt auf einen weiter steigenden Kurs gesetzt hat, wenn also vor allem die institutionellen Akteure per saldo long sind (netto kann der Markt natürlich nicht long sein). Einige Gründe sprechen dafür, dass der Euro noch weiter abwerten könnte:
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