Die konzertierte Aktion der G7-Staaten USA, Deutschland und Frankreich gegen das Offshore ansässige Online-Glücksspiel geht in die nächste Runde.
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Wie nun aus Londoner Bankenkreisen bekannt wurde, hat die US-Regierung bereits vor drei Wochen so genannte Supoenas [einstweilige Verfügungen] gegen insgesamt 16 internationale Finanzinstitute erlassen.
HSBC, Dresdner Kleinwort, Credit Suisse, Deutsche Bank und andere müssen ihren kompletten Finanz- und Schriftverkehr inklusive E-Mails und mitgeschnittenen Telefonaten mit den Online-Glückspielanbietern an die US-Finanzfahnder übergeben.
Quelle:
http://futurezone.orf.at/it/stories/166212/