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Erkennung und Handel von Rosshaken


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37 replies to this topic

#1 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 06:40 AM

EDIT by Krümel: Thema geteilt, Beginn: hier


Wie die Sache für mich nachher aussehen sollte.

Es gibt nach meiner Auffassung 4 Punkte.

RHLong, (ein Punkt 2 von einem 123)
Wir haben ein Hoch,
eine Korrektur von mindestens 10 Punkten,
ein tieferes Tief wie das vom Stab was den RHL machte.
über dem Hoch wird ein Kaufauftrag gesetzt.

RHL, (ein Punkt 3 für die entgegengesetzte Richtung. Hier hätten wir die bildung eines 123 Hochs)
Wir haben ein Zwischenhoch von mindestens 10 Punkte vom RHS,
der Kurs fällt aber unter den RHS.
Es wird kein Kaufauftrag gesetzt, der Punkt kann höchstens als Stop dienen.

RHShort, (ein Punkt 2 für Shorts)
Wir haben ein Tief,
eine Korrektur von mindestens 10 Punkten,
ein höheres Hoch wie vom Stab der den RHS machte,
unter dem Tief wird ein Verkaufsauftrag gesetzt.

RHS,(ein Punkt 3 für Longs)
Wir haben ein Zwischentief von mindestens 10 Punkten,
der Kurs steigt über den RHL,
Es wird kein Verkaufsauftrag unter das Tief gesetzt

Interessant für einen Auswertung wären jetzt,

der Mittelwert von den Punkten RHLong zu RHS,
Sie gibt den Mittelwert der Korrekturbewegung im auf Trend an.

der Mittelwert von Punkt RHS zu RHLong,
Sie gibt die auf Bewegung an

der Mittelwert von RHShort zu RHL,
Sie gibt die Korrektur in eine Abwärts Trend an

der Mittelwert von RHL zu RHShort,
Sie gibt den Mittelwert der Abwärts Bewegungen an.

Ich hoffe einer versteht was ich sagen will,
ansonsten bitte fragen.

Ein Hinweis auf grobe Denkfehler wäre auch nett.

Attached Files


Edited by Krümel, 04 August 2009 - 09:08 AM.
Thema geteilt


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#2 duncan

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Posted 30 July 2009 - 08:38 AM

Wie die Sache für mich nachher aussehen sollte.

Schade ich dachte Du arbeitest an dem Code Beispiel weiter, aber nun auch noch RossHaken, jetzt haben wir dreimal 1-2-3:

1. 1-2-3 auf Stochastik- Basis
2. 1-2-3 auf Swing High / Low
3. 1-2-3 mit RossHaken

Das muss ich jetzt erstmal verdauen …

Gruß Duncan
PS: Mir reicht dieses Bild aus dem aktuellen Traders Magazin:

Attached File DSC00051.JPG   250.09K  34 downloads

Handel nur Variante 1 ...

Edited by duncan, 30 July 2009 - 08:48 AM.

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#3 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 09:25 AM

Schade ich dachte Du arbeitest an dem Code Beispiel weiter, aber nun auch noch RossHaken, jetzt haben wir dreimal 1-2-3:

1. 1-2-3 auf Stochastik- Basis
2. 1-2-3 auf Swing High / Low
3. 1-2-3 mit RossHaken


Im Grunde ist es alles gleich,
nur die Unterscheidung was einen Handelbaren Punkt ausmacht ist etwas anders.

und ob ich die Sache jetzt Swing High oder RossHaken nenne macht doch auch nicht dne Unterschied, oder?

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#4 Krümel

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Posted 30 July 2009 - 09:57 AM

Im Grunde ist es alles gleich,
nur die Unterscheidung was einen Handelbaren Punkt ausmacht ist etwas anders.

und ob ich die Sache jetzt Swing High oder RossHaken nenne macht doch auch nicht dne Unterschied, oder?

Na ja, welchen Namen man hinterher einem System gibt, ist tatsächlich nicht DER große Unterschied.

Aber die Codevarianten unterscheiden sich doch mehr oder weniger erheblich. Es macht ja schon einen Unterschied, ob ich hauptsächlich irgendwelche Indikatoren berechne mit entsprechenden Parametern (die Opfer einer Optimierung werden können) oder ob ich irgendwelche ><=-Vergleich auf OHLC-Werten mache, um bestimmte Stäbe zu detektieren oder Einstiegspunkte wie TraderFox zu suchen. Der Stopp wird vermutlich auch anders aussehen, der TP ebenso. Hmm, also außer "1-2-3" als basalste Grundidee ist vermutlich alles anders...:wink2:

Wenn man das nicht selbst programmieren muss/will/kann, sondern - ACHTUNG :pfue: - "wegdelegiert" (Du hattest doch gestern nach der Bedeutung gefragt) an den armen duncan, fällt das nicht so auf.

Aber duncan sieht da nicht ganz zu unrecht einen Haufen Arbeit auf sich zurasen. Ganz im Sinne von "was ist weiß und stört beim Frühstück. Antwort: eine Lawine." (aus "Glück kommt selten allein" von E. Hirschhausen).


EDIT: Meldet Euch, wenn ich noch nen 3., 4. oder 5. Thread anlegen soll. Wir sind ja erst bei Teil 2 und die natürlichen Zahlen sind bekanntlich nach oben hin unbegrenzt :wub:.
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#5 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 10:31 AM

Aber die Codevarianten unterscheiden sich doch mehr oder weniger erheblich. Es macht ja schon einen Unterschied, ob ich hauptsächlich irgendwelche Indikatoren berechne mit entsprechenden Parametern (die Opfer einer Optimierung werden können) oder ob ich irgendwelche ><=-Vergleich auf OHLC-Werten mache, um bestimmte Stäbe zu detektieren oder Einstiegspunkte wie TraderFox zu suchen. Der Stopp wird vermutlich auch anders aussehen, der TP ebenso. Hmm, also außer "1-2-3" als basalste Grundidee ist vermutlich alles anders...:wink2:

Wenn man das nicht selbst programmieren muss/will/kann, sondern -


EDIT: Meldet Euch, wenn ich noch nen 3., 4. oder 5. Thread anlegen soll. Wir sind ja erst bei Teil 2 und die natürlichen Zahlen sind bekanntlich nach oben hin unbegrenzt :pfue:.


Der Indikator bei der Stoch Sache hatte ja nur was mit dem bestimmen der Punkte 123 zu tun.
Die handhabe der Punkte war/wäre ja dann wieder ein anderer Teil.

Wenn ich nicht irre hat die Bestimmung der Swing High/Low Punkte auch nichts mit Indikatoren zu tun.
Ich gebe zu das ich aber die genauen Bedingungen noch nicht angeschaut habe.

Der Thread hier baut auf TraderFox Strategie auf,
das Underling passt mir,
das Risiko passt mir,
die Grundidee ist eine Sache die ich kenne seit ich die ersten Ross Bücher gelesen habe.
Von daher versuche ich das nach zu bauen.

Im Moment hoffe ich das ich aus dem Swing System so viel raus gezogen bekomme das ich es auf meine Bedingungen abgeändert bekomme.
(Vielleicht trennen sich eine Zeit lang unsere Weg, um am Ende dann zu eins zusammen geführt zu werden)

Ausser für die Berechnung der durchschnittlichen Strecke, da habe ich noch keine Idee.


Wir bekommen Euer Forum schon voll :wub:

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#6 Krümel

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Posted 30 July 2009 - 10:42 AM

Der Indikator bei der Stoch Sache hatte ja nur was mit dem bestimmen der Punkte 123 zu tun.
Die handhabe der Punkte war/wäre ja dann wieder ein anderer Teil.

Es wäre sicherlich hilfreich/sinnvoll, das modular aufzubauen, sprich: verschiedene Bausteine zur Bestimmung von 1-2-3-Punkten, Stopps und ähnlichem. Nichtdestotrotz wird das recht komplex.

Wenn ich nicht irre hat die Bestimmung der Swing High/Low Punkte auch nichts mit Indikatoren zu tun.
Ich gebe zu das ich aber die genauen Bedingungen noch nicht angeschaut habe.

Na, mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, welche von den 3 oder 4 Methoden Du meinst. Die, die wir in Teil 1 besprochen hatten, beruhte ja auf den per Stochastik bestimmten High-Low-Bändern, was was völlig anderes ist - sowohl vom inhaltlichen her als auch von der Implementierung - als nach einzelnen Stäben zu suchen.

Wir bekommen Euer Forum schon voll

Das steht zu befürchten :wink2: .
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#7 Krümel

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Posted 30 July 2009 - 10:48 AM

Wie wäre es, wenn Du mal als erstes exakt definierst, was denn Deine Rosshaken-Punkte sind. Ich kenne die nämlich nicht so genau und befinde mich wahrscheinlich in guter Gesellschaft.

Im Moment sieht es zwar schon recht genau aus, aber Formulierungen wie

RHL, (ein Punkt 3 für die entgegengesetzte Richtung. Hier hätten wir die bildung eines 123 Hochs)
Wir haben ein Zwischenhoch von mindestens 10 Punkte vom RHS,
der Kurs fällt aber unter den RHS.
Es wird kein Kaufauftrag gesetzt, der Punkt kann höchstens als Stop dienen.

jagen mir dennoch einen kalten Schauer über den Rücken, weil es zuviele nicht definierte Worte bzw. Ungenauigkeiten mit Interpretationsspielraum enthält, was beim Programmieren richtig Stress machen kann.

Im Übrigen: wenn Du die Sachen so genau aufschreibst, dass jemand anderes sie ohne Nachfragen und großartiger Kenntnis der Materie nachprogrammieren kann - im Prinzip nur noch den Programmierskill zur Verfügung stellt -, dann kannst Du es eigentlich auch selbst machen, denn mehr als ne bloße Übersetzung von Deiner in die Programmiersprache ist es dann nicht.
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#8 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 12:00 PM

Wie aus dem Chart ersichtlich ist, werden Ausbrüche per Stop-Limit-Order 1P über Punkt 2 (Long) bzw. 1P unter Punkt 2 (Short) gehandelt, vorausgesetzt Punkt 3 liegt höher oder gleich Punkt 1 (Long) bzw. Punkt 3 liegt tiefer oder gleich Punkt 1 (Short) und es gab im Vorfeld eine "erkennbare" Impulsbewegung von mind. 10P in Richtung Punkt 1. Zur Definition von Punkt 2 ist ferner erforderlich, dass am Punkt 3 ein "Down-Tick" unter das Tief der potentiellen "Punkt-2-Candle" (Long) bzw. dass am Punkt 3 ein "Up-Tick" über das Hoch der potentiellen "Punkt-2-Candle" (Short) gehandelt wurde.


RHLong, (ein Punkt 2 von einem 123)
Wir haben ein Hoch,
eine Korrektur von mindestens 10 Punkten,
ein tieferes Tief wie das vom Stab was den RHL machte.
über dem Hoch wird ein Kaufauftrag gesetzt.


jagen mir dennoch einen kalten Schauer über den Rücken, weil es zuviele nicht definierte Worte bzw. Ungenauigkeiten mit Interpretationsspielraum enthält, was beim Programmieren richtig Stress machen kann.


was ist ungenau?


Desto genauer Ihr das Ungenaue Beschreibt,
desto einfach wird die Auflösung.

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#9 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 12:05 PM

Im Übrigen: wenn Du die Sachen so genau aufschreibst, dass jemand anderes sie ohne Nachfragen und großartiger Kenntnis der Materie nachprogrammieren kann - im Prinzip nur noch den Programmierskill zur Verfügung stellt -, dann kannst Du es eigentlich auch selbst machen, denn mehr als ne bloße Übersetzung von Deiner in die Programmiersprache ist es dann nicht.


Versuche ich ja,
wenn ich es nicht so klar erklärt bekomme das es jeder versteht sehe ich das ich bestimmte Bereiche nicht zu Ende gedacht habe.

Für jemanden der eigentlich keine Sprache beherrscht,
ist eine Übersetzung doppelt schwierig.

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#10 Krümel

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Posted 30 July 2009 - 12:35 PM

Was ist eine "erkennbare" Impulsbewegung im Vorfeld ? (Im Chart "sehe" ich sowas auch, aber der PC ist blind wie ein Maulwurf. :wink2:) Wie beschreibst Du ein Vorfeld (ist das ne Anzahl an Bars o.ä.), wie sind die Bedingungen für eine erkennbare Impulsbewegung, auch im Bezug auf ne zeitliche Abfolge.

RHLong, (ein Punkt 2 von einem 123)

Du beziehst Dich bei P2 auf die Beschreibung von Traderfox? Na gut, muss man halt dazu sagen ;). Wenn die Infos nicht über 10 Postings verteilt sind, sieht es auch schon besser aus ;).
D.h. nen RHLong ist kein besonderer Stab mit irgendwelchen Eigenschaften. Dann hab ich das falsch erinnert, ich kenn Ross wie gesagt nur vom Hörensagen.

Wir haben ein Hoch,
eine Korrektur von mindestens 10 Punkten,
ein tieferes Tief wie das vom Stab was den RHL machte.
über dem Hoch wird ein Kaufauftrag gesetzt.

Gibt's dafür nen Zeitraum, wo so ein Szenario abgeschlossen sein muss ? Ab wann kippt das Szenario, so dass die Einstopp-Order entfernt werden muss ? Gibt es Ausnahmen, wann das Szenario nicht gilt und und und.

Eventuell könntest Du die Beschreibung schon etwas von der Prosa bereinigen und z.B. Wenn-Dann-Regeln formulieren, die dazugehörigen Parameter (wie z.B. Anzahl Bars usw.) dazuschreiben. Nicht als exakte Werte, sondern als "zu berücksichtigen" und welche Rolle sie spielen.


Dann die ganzen Definitionen zusammentragen:
- P1, P2, P3 (falls sie erwähnt werden und detektiert werden müssen), welche Parameter sind wie zu berücksichtigen

- RHLong usw. welche Parameter sind wie zu berücksichtigen

- Szenario beschreiben mit Wenn-Dann-Regeln unter Bezug auf die vorher definierten Begriffe, Sonderfälle berücksichtigen, welche Parameter sind wie zu berücksichtigen

Wenn Du merkst, dass Du beim Aufschreiben Probleme hast, ist das meist ein gutes Zeichen, dass Du an der Stelle eine Sache nicht zu Ende gedacht hast und da noch etwas Arbeit reinstecken musst.
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#11 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 03:02 PM

Was ist eine "erkennbare" Impulsbewegung im Vorfeld ? (Im Chart "sehe" ich sowas auch, aber der PC ist blind wie ein Maulwurf. tongue.gif) Wie beschreibst Du ein Vorfeld (ist das ne Anzahl an Bars o.ä.), wie sind die Bedingungen für eine erkennbare Impulsbewegung, auch im Bezug auf ne zeitliche Abfolge.


Was ist ein Vorfeld?
Was ist ein Chart :wink2: Den brauche ich nicht.
Ich bin genauso Blind wie der PC oder genauso "sehend"

Wie finde ich einen RH?

Ich habe einen Kursstab mit einem Hoch und einem Tief der ein höheres Hoch wie der Vorstab machte.
Der nächste Stab macht ein niedrigeres Hoch, dann könnte der Stab mit dem Hoch ein RHLong sein.
(Nach Ross wäre es auf jeden Fall ein RH wenn der Kurs am tendieren wäre, aber da will ich jetzt nicht drauf eingehen)

Noch ist es für uns aber nur ein Möglicher RHLong, ob es wirklich ein handelbarer RHLong wird entscheidet sich durch die Impulsbewegung.

Sollte der Kurs hier bei unserem Beispiel im 3Min im YM um mindestens 10 Punkte fallen, egal in welchem Zeitrahmen wird der RHLong wirklich zum RHLong.
Ansonsten waren es Kursbewegungen die uns nicht Interessieren.

Irgend wann erreicht der Kurs ein Tief,(es gibt keine Zeitbeschränkung)
der nächste Stab macht ein höheres Tief.
es könnte ein RHShort entstehen.
Gewissheit haben wir erst wenn der Kurs vom Tief mindestens 10 Punkte steigt.

Ein Zusatz Bedingung ist, das beim Hoch das Tief des Stabes der das Hoch machte unterboten wird und beim Tief das Hoch überboten wird.

Ein Beispiel mit einfachen Zahlen, da ich keinen Chart brauche.

Die erste Zahl ist der Stab, die 2 die Punkte.

1 = 95
2= 100
3=98 (2 könnte ein RHLong werden)
4= 99 (hätten wir über 100 wäre alles hinfällig)
5= 88 ( Stab 2 ist ein RHLong da wir eine Impulsbewegung von >10 Punkte haben. Erst jetzt wird der Stab vor X Zeit zum RH und wir fangen an zu handeln)
6= 66 ( der Kurs fällt weiter hat aber keinen einfluss, ausser wenn wir schon einen RHShort hätten der größer wäre)
7= 85 ( Stab 6 wird zum RHShort. Da mehr wie 10 Punkte korrigiert)

Wir haben jetzt einen Hochpunkt(Stab 2) und einen Tiefpunkt(Stab 6)

Angenommen der Kurs steigt über den Stab 2 bei 100 Punkten kaufen wir und würden beim Trendfolgenden Handel den Stab 6 als Stop nehmen. aber nicht mehr direkt dort Short gehen weil ein Auftrend vorherrscht.

Jetzt fällt der Kurs aber,

8= 80(keine Veränderung im Bild da wir eine Bewegung von mindestens 10 Punkte wollen)
9= 70( Stab 7 wird ein RHLong da wir eine Impulsbewegung von 10 Punkten haben.
10= 50(wir wären am Tief von Stab 6 Short gegangen, Stab 7 wird zum Stop. Wir haben einen Abtrend)

Ich hoffe einer versteht das.
Ich weiss schon warum ich nicht Lehrer geworden bin.

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#12 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 03:33 PM

Wenn Du merkst, dass Du beim Aufschreiben Probleme hast, ist das meist ein gutes Zeichen, dass Du an der Stelle eine Sache nicht zu Ende gedacht hast und da noch etwas Arbeit reinstecken musst.


Die Grundbedingungen kann ich schon ohne Problem aufschreiben,
aber bei der Umsetzung ins Programm kommen dann schon Probleme.

Für einen RHLong

Bedingung 1, Vorstab ist Hoch über Hoch davor.
Bedingung 2, wir haben einen Kurs kleiner Hoch Vorstab.
Bedingung 3, wir haben ein Tief was mindestens 10 Punkte unter dem Hoch liegt.
Bedingung 4, wir haben ein Tief was tiefer ist wie das von dem Stab der das Hoch machte.
Auflösung der Voraussetzung ein höheres Hoch.

Jetzt kommt das Problem für mich,
es können X beliebige Kursstäbe mit verschiedenen Hoch/Tiefs innerhalb der 10 Punkte kommen ohne das was passiert.
Die Bedingungen 1, 2 und 4 könnten ja auch darin vorkommen, ich will mich aber ja auf das erste Hoch beziehen.

#13 Krümel

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Posted 30 July 2009 - 04:44 PM

Was ist ein Vorfeld?

Ja, das frage ich doch Dich ! :wink2:

Du hast doch schließlich die Definition von TraderFox übernommen und dieser hat geschrieben:

Wie aus dem Chart ersichtlich ist, werden Ausbrüche per Stop-Limit-Order 1P über Punkt 2 (Long) bzw. 1P unter Punkt 2 (Short) gehandelt, vorausgesetzt Punkt 3 liegt höher oder gleich Punkt 1 (Long) bzw. Punkt 3 liegt tiefer oder gleich Punkt 1 (Short) und es gab im Vorfeld eine "erkennbare" Impulsbewegung von mind. 10P in Richtung Punkt 1.

Beitrag: Posted Image
Da es nirgends weiter erklärt war, zumindest hab ich nichts gefunden, was mehr als nur Prosa gewesen wäre, dachte ich mir so: "Der ibelieve, der wird das schon wissen, wenn er die Definition übernommen und für gut befunden hat." :wub:

Die Grundbedingungen kann ich schon ohne Problem aufschreiben,
aber bei der Umsetzung ins Programm kommen dann schon Probleme.

Jetzt kommt das Problem für mich,
es können X beliebige Kursstäbe mit verschiedenen Hoch/Tiefs innerhalb der 10 Punkte kommen ohne das was passiert.
Die Bedingungen 1, 2 und 4 könnten ja auch darin vorkommen, ich will mich aber ja auf das erste Hoch beziehen.


Na, wenn Du nicht weißt, wie Du es programmieren sollst - und ich werde Dir die Arbeit sicher nicht abnehmen, denn das würde den Lerneffekt zerstören :pfue: - , dann nimm Dir ein Blatt Papier und arbeite es per Hand ab. Das mache ich auch so, wenn ich keine Standardlösung aus dem Handtäschchen zaubern kann. Am Ende hat man so einen Algorithmus entwickelt, der sicher nicht sonderlich toll ist, aber er tut in der Regel, was er soll und mehr Eleganz ist nicht notwendig.

  • Wenn Du eine Kursdatenfolge von bspw. 20 Kursen hättest - das ist überschaubar -, wie würdest Du vorgehen, wenn Du keinen Rechner hättest, aber Dein Problem lösen solltest ?
  • Stell Dir vor, ich schieb Dir Kurs für Kurs die Daten rüber, Du kannst nicht in die Zukunft schauen. Wie würdest Du vorgehen bei der Berechnung ?
  • Welche Werte würdest Du wie vergleichen, welche Zwischenergebnisse müsstest Du Dir merken ?
  • Wo kann man Variablen nutzen (z.B. für den Zugriff auf bestimmte Bars ?), um die Lösung allgemeingültig zu machen ?

Ich würde an Deiner Stelle erstmal das einfache Beispiel zum Finden von Rosshaken nehmen und nicht gleich das ganze System. Dann hast Du auch schneller Erfolge und das Problem selbst hast Du offenbar auch schon ganz gut verstanden, nur an der Umsetzung hapert's offenbar noch.

Also, schnapp Dir ein Blatt Papier und dann geht's los ! Eventuell mal Dir auch verschiedene Fälle auf, das kann auch recht hilfreich sein. Ich mach wie gesagt auch nichts anderes, wenn ich an neuen Problemen arbeite. Der Computer kommt erst am Ende zum Einsatz, wenn die Paper-Variante sauber durchdacht ist.

Ziel ist es, eine Art Pseudocode zu haben, welches einen Rosshaken findet.
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#14 ibelieve

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Posted 30 July 2009 - 05:47 PM

Prosa ?

Ich bin ungebildet, also verwende bitte keine Lateinischen Begriffe die ich erst ergoogeln muss. :wink2:

Wie aus dem Chart ersichtlich ist, werden Ausbrüche per Stop-Limit-Order 1P über Punkt 2 (Long) bzw. 1P unter Punkt 2 (Short) gehandelt, vorausgesetzt Punkt 3 liegt höher oder gleich Punkt 1 (Long) bzw. Punkt 3 liegt tiefer oder gleich Punkt 1 (Short) und es gab im Vorfeld eine "erkennbare" Impulsbewegung von mind. 10P in Richtung Punkt 1.


heist doch nichts anderes als das, jetzt mal für Long,

wir bis zum setzen einer Order in den vorherigen Bars eine Bewegung vom letzten Hoch um 10 Punkte nach unten brauchen.

Hoch,
Bewegung > 10 Punkte nach unten,
wir halten das Hoch(vielleicht nenne ich es besser TraderFoxHoch) für handelbar und setzen eine Order über das Hoch.
Wir wollen doch nur einfach eine Korrektur die klar ersichtlich ist.
Wo bei wir hier davon ausgehen das die Bedingung erfüllt ist wenn die Bewegung aus mindestens 10 Punkten besteht.

Ein teil meiner Lösung liegt bestimmt in der Zeile
return ValueWhen((H<Ref(H,-1) AND Ref(H==HighestSince(H>Ref(H,-1),H,1),-1)) ,Ref(H,-1),1);

Aber ich verstehe sie leider noch nicht ganz.

Ich würde an Deiner Stelle erstmal das einfache Beispiel zum Finden von Rosshaken nehmen

Logisch


Ziel ist es, eine Art Pseudocode zu haben, welches einen Rosshaken findet.


Diesen Haken,
hat eigentlich nichts mit dem wirklichen RossHaken zu tun.

#15 ibelieve

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Posted 31 July 2009 - 03:52 PM

Ich weiss zwar noch nicht genau was ich da mache :wink2:
und es macht auch noch nicht ganz das was ich will :wub:
aber mich könnte man schon mal damit beeindrucken wenn man das Programmieren könnte :pfue:

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#16 Krümel

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Posted 31 July 2009 - 04:03 PM

Ich weiss zwar noch nicht genau was ich da mache
und es macht auch noch nicht ganz das was ich will
aber mich könnte man schon mal damit beeindrucken wenn man das Programmieren könnte

Hast Du das selbst programmiert ?! Wenn ja, kriegste nen Lob, wenn nicht :wink2: !

Dass die erste Version meistens nicht so funktioniert wie gewünscht, ist völlig normal. Aber je länger man an so einem Problem arbeitet, umso besser versteht man es auch. Also, nicht aufgeben, sondern festbeißen ! :pfue:

Tipp:
Ne (dünne) Linie/Pfeil von dem Textlabel zum dazuhörigen Bar, wo es gezeichnet wird, erleichtert die Fehlersuche, denke ich mal, denn stellenweise sieht man das nicht so gut.
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#17 ibelieve

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Posted 31 July 2009 - 04:19 PM

Hast Du das selbst programmiert ?! Wenn ja, kriegste nen Lob, wenn nicht :wink2: !


Nein,

ich bin einen alten Code am umändern.
Versuche so halt die Bedeutung der Einzelnen Sachen zu verstehen.

Eine Frage hätte ich aber,
finde jetzt so nichts da zu.

SL= IIf(SL!=Ref(SL,1),Ref(SL,1),Null);

Was für eine Bedeutung hat das " ! " Zeichen?

#18 duncan

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Posted 31 July 2009 - 04:38 PM

Nein,

ich bin einen alten Code am umändern.
Versuche so halt die Bedeutung der Einzelnen Sachen zu verstehen.

Eine Frage hätte ich aber,
finde jetzt so nichts da zu.

SL= IIf(SL!=Ref(SL,1),Ref(SL,1),Null);

Was für eine Bedeutung hat das " ! " Zeichen?


Aus dem Handbuch:

Operators
Comparision operators
Comparision operators are divided into two types:

relational ( <, >, <=, >= )
equality ( ==, != )
Symbol Meaning
< Less than
> Greater than
<= Less than or equal to
>= Greater than or equal to
== Equal to
!= Not equal to

Such mal in der Hilfe nach: AFL Reference Manual :wink2:

Edited by duncan, 31 July 2009 - 04:39 PM.

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#19 Krümel

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Posted 31 July 2009 - 04:38 PM

Versuche so halt die Bedeutung der Einzelnen Sachen zu verstehen.

Na, das ist doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung :wink2:.

Eine Frage hätte ich aber,
finde jetzt so nichts da zu.

SL= IIf(SL!=Ref(SL,1),Ref(SL,1),Null);

Was für eine Bedeutung hat das " ! " Zeichen?

"ungleich"

Also "SL hat nicht denselben Wert wie "Ref(SL,1)" , dem SL der nachfolgenden Periode (Ist das wirklich gewollt mit dem Blick in die Zukunft ? )
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#20 oldschuren

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Posted 31 July 2009 - 05:37 PM

== bedeutet 'gleich'
!= bedeutet 'ungleich'
&& ist 'und'
|| ist 'oder'
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ich raube, also bin ich....

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