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Dax - und Knock Outs auf den Dax


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60 replies to this topic

#21 joshsmi

joshsmi

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Posted 28 November 2011 - 07:00 PM

die orderkosten halte ich diesbezüglich für fast nebensächlich!!

Wieviele Trades pro Jahr glaubst du denn zu machen, um auf eine so leichtfertig getätigte Aussage zu kommen?
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#22 yukon

yukon

    Pit

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Posted 29 November 2011 - 10:57 AM

Wieviele Trades pro Jahr glaubst du denn zu machen, um auf eine so leichtfertig getätigte Aussage zu kommen?


2009 hatte ich 500, bzw muß, weil ab da bekommst Du Rabatt.
Seit ende 2009 beobachte ich den Dax sehr oft intraday live, durch die Kursbewegungen hab ich oft beobachten können wie Kurse gezielt bewegt werden um Leute zu verarschen.

Der Dax hinkt momentan eh hinter dem Dow her, dow/dax 11640:5940 halte ich für ausgeglichen, wie gesagt ich beobachte viel intraday, und arbeite eher mit Zahlen als mit Charts.
Widerstände nach oben 5800 leicht, 5960-5980 halte ich dagen für einen stärkeren Widerstand, mal abwarten was dann passiert.
Wie vorher schon mal beschrieben ist es aber schwierig über mehrere Tage eine prognose abzugeben, ich gehe aber davon aus das wir weiter nach oben laufen.

Grundsätzlich würde ich aber im Auge behalten oberhalb 5970 punkte sofort short zu gehen, und auf 30-40 Punkte gewinn zu traden.
Nur, machen das wirklich viele, bricht der Dax garantiert durch.
Von daher halte ich es grundsätzlich für sehr fraglich nach bestimmten Regeln zu traden, denn benutzen viele das selbe Muster, wird der Plan der Anleger wahrscheinlich nicht aufgehen.
Es ist dann fast so wie mit der letzten Lottoziehung, 6 richtige und nur ca 30.000 €, nur das man halt bei der Börse dann keinen Gewinn hat, sondern Verluste.

mfg
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#23 Vola

Vola

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Posted 29 November 2011 - 11:09 AM

Grundsätzlich würde ich aber im Auge behalten oberhalb 5970 punkte sofort short zu gehen, und auf 30-40 Punkte gewinn zu traden.

30 bis 40 Punkte ist sehr schwammig formuliert, hört sich für mich nach "mal sehen was geht" an, das hat aber nicht all zuviel mit traden zu tun.

Von daher halte ich es grundsätzlich für sehr fraglich nach bestimmten Regeln zu traden, denn benutzen viele das selbe Muster, wird der Plan der Anleger wahrscheinlich nicht aufgehen.

Wie denn dann ?
Traden ohne Regeln ist Zocken in reinster Form.
Selbst wenn man keine starren Regeln benutzt, so muß ein flexibles und dadurch vielschichtiges Regelwerk trotzallem strikt eingehalten werden. Ansonsten ist man sehr schnell weg vom Fenster.

Was die Schwierigkeit der Vorhersage auf mehrere Tage angeht, kannst du in der Event Prediction sehr schön sehen, das einige wenige doch recht häufig
den Kurs für einige Tage im voraus "berechnen" können oder besser ausgedrückt, nahe rankommen.
Nur so ist es zu erklären, das einige wenige vorne mitspielen und andere eben weit hinten liegen.
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Gruß Vola
Ich zähle lieber bis 4
Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechts- und Anlageberatung oder ähnliches dar


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#24 wh

wh

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Posted 29 November 2011 - 11:17 AM

30 bis 40 Punkte ist sehr schwammig formuliert, hört sich für mich nach "mal sehen was geht" an, das hat aber nicht all zuviel mit traden zu tun.


Wie denn dann ?
Traden ohne Regeln ist Zocken in reinster Form.
Selbst wenn man keine starren Regeln benutzt, so muß ein flexibles und dadurch vielschichtiges Regelwerk trotzallem strikt eingehalten werden. Ansonsten ist man sehr schnell weg vom Fenster.

Was die Schwierigkeit der Vorhersage auf mehrere Tage angeht, kannst du in der Event Prediction sehr schön sehen, das einige wenige doch recht häufig
den Kurs für einige Tage im voraus "berechnen" können oder besser ausgedrückt, nahe rankommen.
Nur so ist es zu erklären, das einige wenige vorne mitspielen und andere eben weit hinten liegen.

Vielleicht sollte er sich auch mal Weekly/Monthly Pivots anschauen. Intraday dann auch Daily Pivots.
Zu dem ist auch noch Monatsende. Da würde ich bis Donnerstag mal warten. Könnte zum Bleistift auch ne
Regel sein. Meine damit: Sein Geld nicht zum Monatsende verzocken.
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Causality is the relationship between an event (the cause) and a second event (the effect), where the second event is a consequence of the first.

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#25 wh

wh

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Posted 29 November 2011 - 12:42 PM

Ich denke der Link gehört hier auch rein (habe auch die deutsche Übersetzung genommen):

http://www.tom-next....dpost__p__59337
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#26 joshsmi

joshsmi

    Floor Broker

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Posted 29 November 2011 - 02:30 PM

2009 hatte ich 500, bzw muß, weil ab da bekommst Du Rabatt.



Das heißt, die Kosten sollten bei 2500 gehandelten Stück im Bereich von 30.000 bis 40.000 Euro liegen. Bei einem angenommenen Startkapital von bspw. 50.000 Euro, aber auch ohne dieses im Vergleich, wäre das kein kleines Pupserchen.
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#27 Berger

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Posted 29 November 2011 - 02:36 PM

ganz einfach, Nebenwerte zb gehen zu 90% kaputt. (meine grobe Einschätzung)
Bei Blue Chips ist man da doch eher auf der sicheren Seite.

Edit: und VW war die Ausnahme überhaupt, die waren zeitweise nicht umsonst die teuerste Aktie der welt, und das quasi von heute auf morgen.


Ungefähr so eine Antwort habe ich erwartet. Bitte mal bzgl. VW "Short Squeeze" googlen. Und bzgl. Commerzbank aktuelle Ereignisse + zukünftige Erwartung berücksichtigen. Warum bewertet der Markt eine Bank, die eine Bilanzsumme von 754 Milliarden aufweist mit lediglich 6 Milliarden?
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#28 Berger

Berger

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Posted 29 November 2011 - 02:52 PM

Hi Berger

Was hältst Du von diesem Buch bzw Bücher?
http://www.amazon.de/B%C3%B6rsenerfolg-Strategie-Management-Psychologie-Workbook/dp/3932114132

Das hab ich bisher gelesen.
Die 2% Regel (MoneyManagement) kenn ich auch, wobei man besser 1% im Auge behalten sollte.

mfg


Ich muss dir ehrlich sagen, dass ich von Psychologen einerseits sehr viel halte, aber ob sie andererseits gute Bücher übers Trading schreiben können kann ich dir nicht sagen. Allerdings bin ich ja immer vorsichtig mit Büchern, die praktisch die Millionen bereits im Titel versprechen. Ich würde mich an deiner Stelle eher fragen, warum du genau dieses gewählt hast. Bist du zufällig daran vorbeigelaufen (So bin ich auf das bisher beste Buch gestossen, das auf meine physisch und psychische Verassung passt), oder hast du empfohlen bekommen? Tradingbücher gibts wie Sand am Meer, aber passt dies zu dir. Anscheinend hast du bisher noch nicht recht den Erfolg beim traden. Also kann ich dir nur empfehlen, dich durch mehrere Tradingbücher zu quälen (sofern es eine ist für dich), und dich ständig weiterzubilden. nur dann wirst du auf Dauer Erfolg haben.

Ich hätte dann noch eine Frage an dich. Willst du professionell an der Börse tätig sein (damit mein ich, ob du das beruflich ausüben möchtest), oder nur so ab und an traden? Aber bei 500 Trades hört sich das ja so an, als ob du das Tagtäglich machst. Das sind 2 Trades am Tag. Oder sitzt du jeden Tag 2 Stunden nach deinem Feierabend vorm PC und tradest so ein wenig rum. Dann find ich 2 Trades am Tag ganz schön viel.

VG

PS: von 1 % und 2 % und 3 % und 4 % und und und Regeln halte nicht ganz soviel (Zumindest nicht auf einen einzelnen Trade bezogen). Ok, ich selbst nehme ungefähr die 1 % Regel, um für mich vorab zu definieren, was ich maximal verlieren möchte. Aber das heißt nicht, dass ich dann auch wirklich genau 1 % einsetzte (Manchmal setze ich 0,3 % ein ander Mal 1,5 %). Der Markt gibt dir doch vor, wo dein Stop liegen muss. Überleg dir doch einfach, wo ein anderer seinen Stop hinsetzen würde bzw. wo setzen ihn alle Anderen Marktteilnehmer deiner Zeiteinheit. Wo setzen die Marktteilnehmer deiner übergeordneten und untergeordneten Zeiteinheit die Stopps. Das sind doch die Fragen, die du dir stellen musst. Und letztendlich bleibt nur zu sagen: "Trends are your Friends". Stelle dich nicht gegen den Trend deiner Zeiteinheit. Und beobachte auch immer die Zeiteinheiten über und unter dir.

Edited by Berger, 29 November 2011 - 03:03 PM.

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#29 yukon

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Posted 29 November 2011 - 03:07 PM

Das heißt, die Kosten sollten bei 2500 gehandelten Stück im Bereich von 30.000 bis 40.000 Euro liegen. Bei einem angenommenen Startkapital von bspw. 50.000 Euro, aber auch ohne dieses im Vergleich, wäre das kein kleines Pupserchen.


Heute ein Trade 4,95 € alles inclusive, also keine weiteren Kosten, allerdings muß der Kapitaleinsatz zwischen 1000 u 6000 € pro Trade liegen. Also 1000 stck zu 2€/Stück gekauft, dann werden 2004,95 € vom konto abgezogen.
Früher hab ich knock outs von einem anderen Anbieter gekauft, da mußte ich mehr zahlen, die typischen Orderkosten eben, habe glaub 9,95 €/ Trade mindestens, aber meist bezahlt. Höhere Geldbeträge hatte aber auch dann schon mal über 12 €/Trade gekostet, viel mehr aber auch nicht.
Ich trade aber in letzter Zeit auch nicht mehr viel, ab und an mal ein Trade.
Und, es ist ein großer Unterschied ob man den Dax einfach nur so live beobachtet, oder ob man eine entsprechende Zertifikatpositon hält!!

mfg
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#30 WOGO

WOGO

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Posted 29 November 2011 - 03:21 PM

Heute ein Trade 4,95 € alles inclusive...

:birdie:
Glaub ich dir nicht!
Du wirst deine Knockouts ja wohl nicht zum Bid bekommen.
Wenn du 1000 Stück kaufst und 1-2cnt Spread zahlst dann kommen zu deinen 4.95 nochmal 10-20€ drauf...
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„Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“
(Joachim Ringelnatz)

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#31 yukon

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Posted 29 November 2011 - 03:58 PM

1 cent Bid/Ask Spanne. Ok, wenn du kaufst, und bei gleicher Dax Punktzahl wieder verkaufst, dann hast du recht, dann hast du bei 1000 stck insgesamt 10 €+2*4,95 € Verlust.
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#32 Bull68

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Posted 29 November 2011 - 04:27 PM

1 cent Bid/Ask Spanne. Ok, wenn du kaufst, und bei gleicher Dax Punktzahl wieder verkaufst, dann hast du recht, dann hast du bei 1000 stck insgesamt 10 €+2*4,95 € Verlust.


Der Spread muß nur bei sofortiger Glattstellung nach Eröffnung bezahlt werden!?
Ok, wußte ich auch noch nicht, man lernt nie aus beim Trading.
Und der Spread geht auch nie auf. :comer2:
Die 1-2 Cents tun eh keinem weh. :birdie:
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Wer meint alles sei zu jeder Zeit in den Kursen eingepreist, hat den Laden leider noch nicht verstanden!

Happy Trading - Ralf

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#33 yukon

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Posted 29 November 2011 - 04:45 PM

also für mich ist jede geldbewegung auf dem konto die mit wertpapieren zu tun hat ein trade, und ich gehe davon aus das man vor einem einstieg rechnet, und weiß was bid/ask ist, und das es überhaupt bid/ask gibt.

aber vielleicht sind wir ja hier im kindergarten???
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#34 Berger

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Posted 30 November 2011 - 05:05 PM

Was ist denn das jetzt hier für ein Ton? Du kannst kein Englisch, willst aber traden und beileidigst jetzt Andere? Außerdem, wenn deine Orderkosten nur 5 € ausmachen und der Spread 1 -2 cent beträgt, dann sind die Orderkosten deine Fixkosten und der Spread deine variablen Kosten. Je mehr du kaufst, desto mehr bezahlst du. Und du schreibst, dass du so und so viel Orders ausführen musst, um weniger Orderkosten zu haben. Aber nach deiner Beschreibung ist der Spread ja nur 50% deiner Orderkosten. Was soll ich da noch sagen?
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#35 wh

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Posted 30 November 2011 - 05:25 PM

@Berger: Vielleicht weiß er nicht genau, was BID und ASK ausmachen.
Genau aus diesem Grund handelt er ja auch Knockouts und keine richtigen Futures.
Ich denke, das sagt alles.
Er weiß auch nicht, wie die großen Jungs den Markt bewegen bzw. warum
die Volatilität gerade jetzt so hoch ist. Könnte ewig so weiter schreiben,
aber es gibt solche Leute die Ratschläge gerne annehmen und halt solche.
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Causality is the relationship between an event (the cause) and a second event (the effect), where the second event is a consequence of the first.

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#36 yukon

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Posted 05 January 2013 - 07:13 PM

und, hätte jemand vor einem jahr von euch gedacht das wir jetzt da stehen wo wir aktuell stehen (meine natürlich den dax)

genau in dem jahr als wir das allzeithoch im dax markiert haben, hab ich viel riskiert und viel verloren, bin damals bei 7477 dax punkten short gegangen.

7477, ein punktzahl bei der man in anderen jahren danach ne menge geld verdient hätte wäre man da short gegangen, aber nicht um intraday zu traden, sondern einen echten crash mit zu nehem!!!

wenn einem einmal so eine aktion gelingt, dann hat man quasi ausgesorgt, weil man sich dann einen riesen gewinn einstreichen kann wenn fast alle blank sind, ja ihre aktien nicht selten (einzelne personen) verkaufen mußten, weil sie sich noch kurz vorher eingedeckt haben, auf kredit ihre aktien gekauft und beliehen haben, und "nun" alles raus schmeißen müssen, ja, dann wäre es schon sensationell wenn man zu diesem zeitpunkt noch rein im cash wäre.

aber wenn man noch dazu bevor man dann in so einer situation long gehen könnte noch einen richtig dicken gewinn aus dem markt ziehen würde, ja, das wär schon was!!!

vor einem jahr war ich optimistisch das der dax keine 1000 bis 1500 punkte mehr fallen wird, und man einen schönen trade mit long mini futures machen kann!!!

wie siehts derzeit aktuell aus?? wäre es jetzt nicht sicher short zu gehen, eine kleine position mit 1000 - 1500 bis zum knock out

(wobei man unbedingt berücksichtigen müßte das die ko grenze der papiere von denen, die diese produkte anbieten, ständig ein wenig abgesenkt wird!!)

 

Nein!! es wäre derzeit überhaubt nicht sicher!!!

dieses jahr könnte so ein jahr werden, in dem die shorties so richtig ausgenommen werden!!! nuke.gif

aber wer weiß!!!

einige experten sprachen ja von ca 8200 punkte, die wir vielleicht dieses jahr sehen könnten.

habe ich mit meiner vermutung recht, dann werden ab 8500 - 8800 punkte die weichen gestellt um shorties platt zu machen, was bedeuten würde, das es ca nach 8700 punkte so richtig ab (bzw auf) gehen würde!!! pelo1.gif 

 

na ja, lassen wir uns überraschen.........

ich selbst halte einfach das was ich habe. mein schwergewicht ist bank of amerika, in den nächsten gut 5 jahren sollte diese aktie gut 30 bis evtl 40 dollar erreichen können, und die dividende wird sich, falls der kurs in diese richtung geht, auch ändern.

 

------------------------

ich wollte eigentlich keine beiträge mehr hier schreiben, keine lust arbeit und zeit zu investieren, um später festzustellen, dass für einen selber höchstens ärger dabei rausspringt!!!

ich dachte mir aber gerade, setz doch noch einen schlußpunkt, indem man das vergangene jahr noch mal vorüber ziehen läßt, und eine aussicht für das kommende jahr gegeben wird!!!

 

ich wünsche denen glück an der börse, die bereit sind gegen einen trend zu setzen, allerdings sollte man sich merken, dass gerade eine heiß gelaufene börse noch unvorstellbares aufwärtspotenzial in sich haben kann, ebenso wie eine abstürzende börse, nur, bei einer abstürzenden börse kann man nicht viel falsch machen, wenn man voll cash ist, und dann einfach rein springt. egal obs noch 10 oder 25 % runter geht, dass kann man locker aussitzen, und wird später dicke gewinne einfahren (vorrausgesetzt man hält sich an blue chips).


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#37 ajkonly

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Posted 05 January 2013 - 07:20 PM

Ich liege auch oft daneben.Ich habe festgestellt ,wenn alle in irgendeine Richtung schreien. Geht es meist in die andere!shades.gif

 

Der Markt kann sehr grausam sein. Aber Verluste gehören dazu. Ich würde nicht gleich die Flinte ins Korn schmeißen.


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Buhh!


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#38 lutzs

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Posted 06 January 2013 - 09:01 AM

und, hätte jemand vor einem jahr von euch gedacht das wir jetzt da stehen wo wir aktuell stehen (meine natürlich den dax)

genau in dem jahr als wir das allzeithoch im dax markiert haben, hab ich viel riskiert und viel verloren, bin damals bei 7477 dax punkten short gegangen.

7477, ein punktzahl bei der man in anderen jahren danach ne menge geld verdient hätte wäre man da short gegangen, aber nicht um intraday zu traden, sondern einen echten crash mit zu nehem!!!

wenn einem einmal so eine aktion gelingt, dann hat man quasi ausgesorgt, weil man sich dann einen riesen gewinn einstreichen kann wenn fast alle blank sind, ja ihre aktien nicht selten (einzelne personen) verkaufen mußten, weil sie sich noch kurz vorher eingedeckt haben, auf kredit ihre aktien gekauft und beliehen haben, und "nun" alles raus schmeißen müssen, ja, dann wäre es schon sensationell wenn man zu diesem zeitpunkt noch rein im cash wäre.

aber wenn man noch dazu bevor man dann in so einer situation long gehen könnte noch einen richtig dicken gewinn aus dem markt ziehen würde, ja, das wär schon was!!!

vor einem jahr war ich optimistisch das der dax keine 1000 bis 1500 punkte mehr fallen wird, und man einen schönen trade mit long mini futures machen kann!!!

wie siehts derzeit aktuell aus?? wäre es jetzt nicht sicher short zu gehen, eine kleine position mit 1000 - 1500 bis zum knock out

(wobei man unbedingt berücksichtigen müßte das die ko grenze der papiere von denen, die diese produkte anbieten, ständig ein wenig abgesenkt wird!!)

 

Nein!! es wäre derzeit überhaubt nicht sicher!!!

dieses jahr könnte so ein jahr werden, in dem die shorties so richtig ausgenommen werden!!! nuke.gif

aber wer weiß!!!

einige experten sprachen ja von ca 8200 punkte, die wir vielleicht dieses jahr sehen könnten.

habe ich mit meiner vermutung recht, dann werden ab 8500 - 8800 punkte die weichen gestellt um shorties platt zu machen, was bedeuten würde, das es ca nach 8700 punkte so richtig ab (bzw auf) gehen würde!!! pelo1.gif

 

na ja, lassen wir uns überraschen.........

ich selbst halte einfach das was ich habe. mein schwergewicht ist bank of amerika, in den nächsten gut 5 jahren sollte diese aktie gut 30 bis evtl 40 dollar erreichen können, und die dividende wird sich, falls der kurs in diese richtung geht, auch ändern.

 

------------------------

ich wollte eigentlich keine beiträge mehr hier schreiben, keine lust arbeit und zeit zu investieren, um später festzustellen, dass für einen selber höchstens ärger dabei rausspringt!!!

ich dachte mir aber gerade, setz doch noch einen schlußpunkt, indem man das vergangene jahr noch mal vorüber ziehen läßt, und eine aussicht für das kommende jahr gegeben wird!!!

 

ich wünsche denen glück an der börse, die bereit sind gegen einen trend zu setzen, allerdings sollte man sich merken, dass gerade eine heiß gelaufene börse noch unvorstellbares aufwärtspotenzial in sich haben kann, ebenso wie eine abstürzende börse, nur, bei einer abstürzenden börse kann man nicht viel falsch machen, wenn man voll cash ist, und dann einfach rein springt. egal obs noch 10 oder 25 % runter geht, dass kann man locker aussitzen, und wird später dicke gewinne einfahren (vorrausgesetzt man hält sich an blue chips).

Hätte, könnte, wäre ...

 

Traden ist nicht auf einen großen Gewinn zu warten sondern kontinuierlich kleine und grössere Gewinne anzusammeln, kleine Verluste hinzunehmen und grosse Verluste nicht zuzulassen.

 

Short wird gegangen wenn es Anzeichen für eine Trendwende gibt. Das kann dauern. Und vorher überlegt man sich ob man den Trend oder die Bewegung handeln will, danach richtet sich wo, wie und mit welchem Volumen man ein- und aussteigt.

 

Ich hänge mal meine Equitykurve von Consors an, hatte ich so in noch keinem Jahr. Der Trader reift, aber kein Grund zum Übermut. pelo1.gif

 

Lutz

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#39 oldschuren

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Posted 06 January 2013 - 10:33 AM

Glückwunsch, aber consors??? Das geht doch preiswerter...
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ich raube, also bin ich....

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#40 lutzs

lutzs

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Posted 06 January 2013 - 11:11 AM

Glückwunsch, aber consors??? Das geht doch preiswerter...

Stimmt, aber das hat andere Vorteile:

 

- ich muss dort kein Geld zu einem Broker transferieren, es liegt ohnehin dort.

 

- was aktuell nicht zum Trading genutzt wird (der grössere Teil ohnehin nicht) wird einfach elektronisch auf das Tagesgeldkonto bei Consors gewuppt.

 

- die Summe des Accounts ist gross genug um mich zu disziplinieren und ordentlich damit umzugehen. Für Spielchen im kleinen und zur Kursbeobachtung im Detail habe ich noch einen Account bei Activtrades

 

- ganz kurzfristige Trades gehen durch die Kosten nicht richtig, für Swings und Trends sind sie mit Hebelprodukten eigentlich kein Problem

 

- es ist ein gewisser Aufwand ein- und auszusteigen (auf jeden Fall mehr als ein Klick), auch hier überlegt man vorher noch mal was man macht

 

- steuerlich kümmert sich Consors um alles

 

Lutz


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