Die Meldung der EADS-Tochter Airbus, den Zeitplan bei der Auslieferung des A 380 nicht einhalten zu können (ssn berichtete), zieht weitere Untersuchungen auch gegen EADS-Manager Noël Forgeard nach sich. Es stehen Insider-Geschäfte im Raum.
Der Verdacht begründet sich durch EADS-Aktienverkäufe, die Noël und drei seiner Kinder bereits im März getätigt haben und bei denen sie Gewinne in Höhe von mindestens 2,5 Millionen Euro erzielt haben, so die französische Finanzaufsicht.
Französische Politiker verlangen Untersuchungen dieser Anteilsverkäufe und wünschen Informationen, "ob es ein mögliches Insiderdelikt [...] gab". Das Management jedoch erklärte, erst im April von den Lieferproblemen bei Airbus erfahren zu haben.
Die Meldung der EADS-Tochter Airbus, den Zeitplan bei der Auslieferung des A 380 nicht einhalten zu können (ssn berichtete), zieht weitere Untersuchungen auch gegen EADS-Manager Noël Forgeard nach sich. Es stehen Insider-Geschäfte im Raum.
Der Verdacht begründet sich durch EADS-Aktienverkäufe, die Noël und drei seiner Kinder bereits im März getätigt haben und bei denen sie Gewinne in Höhe von mindestens 2,5 Millionen Euro erzielt haben, so die französische Finanzaufsicht.
Französische Politiker verlangen Untersuchungen dieser Anteilsverkäufe und wünschen Informationen, "ob es ein mögliches Insiderdelikt [...] gab". Das Management jedoch erklärte, erst im April von den Lieferproblemen bei Airbus erfahren zu haben.
Quelle: Spiegel.de