An den Finanzmärkten ist Bewegung zu verzeichnen - Privatanleger neigen wieder verstärkt zum Aktienkauf, so dass das klassische Brokerage-Geschäft erneut an Bedeutung gewinnt. Dabei nutzen immer mehr Anleger die Möglichkeit, mit einem Mausklick bequem von zu Hause aus zu kaufen oder zu verkaufen und damit direkt in den Markt der Aktien und Zertifikate einzugreifen. Vor diesem Hintergrund bieten Finanzinstitute wie die NetBank AG, Hamburg, diese Dienstleistungen erfolgreich über das Internet an.
Die Onlinebank, die sich ausschließlich auf den Vertriebskanal Internet konzentriert, setzt in diesem Bereich völlig neue Maßstäbe: Als erste Online-Vollbank führt die NetBank einen Pauschaltarif („Flat Fee“) für den Handel von Aktien, Rentenpapieren, Fonds und Zertifikaten ein.
Das Hamburger Kreditinstitut stellt erneut seine Vorreiterrolle und Innovationskraft im Bereich Onlinebanking unter Beweis: NetBank-Kunden können jetzt unabhängig vom Order-Volumen Wertpapierverkäufe und -käufe im Inland zu einem Festpreis in Höhe von 16,00 Euro (zzgl. fremde Spesen und Gebühren wie z.B. Maklercourtage oder Xetra-Schlussnotengebühr) tätigen. Für den Börsenhandel an 25 ausländischen Börsenplätzen beträgt der Pauschalpreis pro Wertpapierorder 30,00 Euro (zzgl. fremde Spesen und Gebühren). Das bisherige Preismodell, bei dem sich die Kosten am Volumen der Orders sowie der Wahl des Börsenplatzes orientierten, gehört damit der Vergangenheit an. Mit ihrer neuen „Flat Fee“ gibt die NetBank ihren Kunden nicht nur ein deutliches Leistungsversprechen, sondern schafft mehr Transparenz im Online-Wertpapierhandel: „Wer den Preis einer Dienstleistung nicht eindeutig nennt und für den Kunden nicht kalkulierbar macht, kann nicht erwarten, dass die Kunden das Produkt nutzen,“ so Peer Teske, Vertriebsvorstand NetBank.
Einfaches Preismodell mit hoher Transparenz
Das Ordern über den PC ist die schnellste und kostengünstigste Form des Wertpapierhandels. Mit dem neuen Order-Pauschalpreis ist der Weg aufs Börsenparkett so einfach und kalkulierbar wie nie zuvor. Die neue Festpreispolitik der NetBank soll dem Kunden deutlich mehr Komfort und Transparenz bieten. „Hierbei handelt es sich um eine echte Flat Fee. Weder bei Limitanpassungen noch bei Teilausführungen fallen Gebühren an,“ erläutert Teske das innovative Angebot. Anfallende Teilausführungsgebühren, wie sie bei der Stückelung einer Order üblich sind, werden dem Kunden zwar angezeigt, nachträglich jedoch wieder zurückerstattet. Beim Wertpapierhandel ist das kostenfreie und attraktiv verzinste Giro Allround Voraussetzung für den Kunden und dient parallel zum NetBank Depot als Verrechnungskonto. Die jährliche Gebühr für das Depot, in dem die Wertpapiere verwaltet werden, beläuft sich auf 10,00 Euro (zzgl. MwSt.).
Deutlich steigende Anzahl an Transaktionen
Die neue Dynamik auf dem Börsenparkett, welche auf attraktive Börsengänge, hohe Renditechancen und spannende Börsenrallys zurückzuführen ist, motiviert viele Aktienfans, wieder in den Börsenhandel einzusteigen. Das belegt auch die Orderentwicklung der NetBank: Die Zahl der Transaktionen hat sich im ersten Halbjahr 2006 gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 45 Prozent erhöht. Die Entscheidung der NetBank für das einfache und klare Preismodell ist vor allem auf das gestiegene Order-Volumen und das insgesamt positive Umfeld der Aktienmärkte zurückzuführen.
Kosteneffizienz zum Vorteil des Kunden
Mit dem neuen Preisansatz verfolgt die NetBank ihre bisherige Strategie konsequent weiter: „Für uns steht eine kosteneffiziente Abwicklung von Finanzdienstleistungen im Fokus. Dies ist eine unserer Stärken, die Kunden besonders zu schätzen wissen“, so Ralf Bloß, Finanzvorstand NetBank. Ihre hohe Kundenorientierung zeigt die NetBank im Wertpapiergeschäft auch mit dem Angebot des so genannten PIP-Verfahrens. Kunden sparen beim Price-Improvement-Verfahren (PIP) im außerbörslichen Wertpapierhandel die Makler-Courtage oder Xetra-Gebühr.
Auch Börseneinsteiger werden bei der NetBank nicht allein gelassen: Ein kostenfreies Testdepot führt den Kunden in das professionelle Depotmanagement ein und gibt hilfreiche Tipps rund um das Thema Börse. Auf den Internetseiten der NetBank stehen unter anderem aktuelle Kurslisten, ein Börsenkalender, ein Börsen-Lexikon, Informationen über Neuemissionen sowie Chart Analysen zur Verfügung, welche die Kunden im Geschäft mit dem Handel von Wertpapieren unterstützen.
An den Finanzmärkten ist Bewegung zu verzeichnen - Privatanleger neigen wieder verstärkt zum Aktienkauf, so dass das klassische Brokerage-Geschäft erneut an Bedeutung gewinnt. Dabei nutzen immer mehr Anleger die Möglichkeit, mit einem Mausklick bequem von zu Hause aus zu kaufen oder zu verkaufen und damit direkt in den Markt der Aktien und Zertifikate einzugreifen. Vor diesem Hintergrund bieten Finanzinstitute wie die NetBank AG, Hamburg, diese Dienstleistungen erfolgreich über das Internet an.
Die Onlinebank, die sich ausschließlich auf den Vertriebskanal Internet konzentriert, setzt in diesem Bereich völlig neue Maßstäbe: Als erste Online-Vollbank führt die NetBank einen Pauschaltarif („Flat Fee“) für den Handel von Aktien, Rentenpapieren, Fonds und Zertifikaten ein.
Das Hamburger Kreditinstitut stellt erneut seine Vorreiterrolle und Innovationskraft im Bereich Onlinebanking unter Beweis: NetBank-Kunden können jetzt unabhängig vom Order-Volumen Wertpapierverkäufe und -käufe im Inland zu einem Festpreis in Höhe von 16,00 Euro (zzgl. fremde Spesen und Gebühren wie z.B. Maklercourtage oder Xetra-Schlussnotengebühr) tätigen. Für den Börsenhandel an 25 ausländischen Börsenplätzen beträgt der Pauschalpreis pro Wertpapierorder 30,00 Euro (zzgl. fremde Spesen und Gebühren). Das bisherige Preismodell, bei dem sich die Kosten am Volumen der Orders sowie der Wahl des Börsenplatzes orientierten, gehört damit der Vergangenheit an. Mit ihrer neuen „Flat Fee“ gibt die NetBank ihren Kunden nicht nur ein deutliches Leistungsversprechen, sondern schafft mehr Transparenz im Online-Wertpapierhandel: „Wer den Preis einer Dienstleistung nicht eindeutig nennt und für den Kunden nicht kalkulierbar macht, kann nicht erwarten, dass die Kunden das Produkt nutzen,“ so Peer Teske, Vertriebsvorstand NetBank.
Einfaches Preismodell mit hoher Transparenz
Das Ordern über den PC ist die schnellste und kostengünstigste Form des Wertpapierhandels. Mit dem neuen Order-Pauschalpreis ist der Weg aufs Börsenparkett so einfach und kalkulierbar wie nie zuvor. Die neue Festpreispolitik der NetBank soll dem Kunden deutlich mehr Komfort und Transparenz bieten. „Hierbei handelt es sich um eine echte Flat Fee. Weder bei Limitanpassungen noch bei Teilausführungen fallen Gebühren an,“ erläutert Teske das innovative Angebot. Anfallende Teilausführungsgebühren, wie sie bei der Stückelung einer Order üblich sind, werden dem Kunden zwar angezeigt, nachträglich jedoch wieder zurückerstattet. Beim Wertpapierhandel ist das kostenfreie und attraktiv verzinste Giro Allround Voraussetzung für den Kunden und dient parallel zum NetBank Depot als Verrechnungskonto. Die jährliche Gebühr für das Depot, in dem die Wertpapiere verwaltet werden, beläuft sich auf 10,00 Euro (zzgl. MwSt.).
Deutlich steigende Anzahl an Transaktionen
Die neue Dynamik auf dem Börsenparkett, welche auf attraktive Börsengänge, hohe Renditechancen und spannende Börsenrallys zurückzuführen ist, motiviert viele Aktienfans, wieder in den Börsenhandel einzusteigen. Das belegt auch die Orderentwicklung der NetBank: Die Zahl der Transaktionen hat sich im ersten Halbjahr 2006 gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 45 Prozent erhöht. Die Entscheidung der NetBank für das einfache und klare Preismodell ist vor allem auf das gestiegene Order-Volumen und das insgesamt positive Umfeld der Aktienmärkte zurückzuführen.
Kosteneffizienz zum Vorteil des Kunden
Mit dem neuen Preisansatz verfolgt die NetBank ihre bisherige Strategie konsequent weiter: „Für uns steht eine kosteneffiziente Abwicklung von Finanzdienstleistungen im Fokus. Dies ist eine unserer Stärken, die Kunden besonders zu schätzen wissen“, so Ralf Bloß, Finanzvorstand NetBank. Ihre hohe Kundenorientierung zeigt die NetBank im Wertpapiergeschäft auch mit dem Angebot des so genannten PIP-Verfahrens. Kunden sparen beim Price-Improvement-Verfahren (PIP) im außerbörslichen Wertpapierhandel die Makler-Courtage oder Xetra-Gebühr.
Auch Börseneinsteiger werden bei der NetBank nicht allein gelassen: Ein kostenfreies Testdepot führt den Kunden in das professionelle Depotmanagement ein und gibt hilfreiche Tipps rund um das Thema Börse. Auf den Internetseiten der NetBank stehen unter anderem aktuelle Kurslisten, ein Börsenkalender, ein Börsen-Lexikon, Informationen über Neuemissionen sowie Chart Analysen zur Verfügung, welche die Kunden im Geschäft mit dem Handel von Wertpapieren unterstützen.
Die NetBank AG, Hamburg, ist seit 15. April 1999 am Markt und damit die erste Vollbank Europas, die als unabhängiger Anbieter Finanzdienstleistungen ausschließlich über das Internet vertreibt. Dieser innovative Ansatz wurde durch zahlreiche Testsiege der NetBank und ihrer Partner bestätigt. So belegte die NetBank 2005 beim Bankentest des Magazins €uro den zweiten Platz in der Kategorie „beste Direktbank“ und wurde Testsieger im Bereich „Girokonto online.“ Für ihren Internetauftritt gewann die NetBank im Juni 2004 beim Deutschen Multimedia Award den Sonderpreis Barrierefreiheit. Als erste Bank Deutschlands bietet die NetBank seit September 2003 Menschen mit Behinderungen ein barrierefreies Internetbanking. Mit ihrer „No-Risk-Garantie©“ übernimmt die NetBank das wirtschaftliche Risiko in Schadensfällen, die nicht vom Kunden selbst verschuldet wurden. Im Gegensatz zu vielen anderen Kreditinstituten liegt bei dieser kundenfreundlichen Lösung die Beweislast bei der NetBank. Die Hamburger Internetbank gehört der erweiterten Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken an und ist auch Mitglied im Bundesverband Deutscher Banken e. V.
Quelle: news-ticker.org