(DER FONDS) Geschlossene US-Immobilienfonds haben in den vergangenen 30 Jahren ihren Anlegern Gewinne von durchschnittlich rund 10 Prozent im Jahr gebracht. Das geht aus einer aktuellen Studie des Hamburger Analysehauses Fondsmedia hervor, das die Ergebnisse von 128 US-Immobilienfonds ausgewertet hat. Dabei wurden Steuern sowie Währungsschwankungen außer Acht gelassen.
Von den analysierten Fonds haben 74 Produkte (57,8 Prozent) einen Gewinn von mindestens 8 Prozent im Jahr erzielt. Dagegen hat nur etwa jeder fünfte Fonds (18 Prozent) weniger als 4 Prozent im Jahr erwirtschaftet.
Bei einer Analyse der einzelnen Emissionsjahre, ist jedoch kein direkter Zusammenhang zwischen den Fondsergebnissen und der wirtschaftlichen Entwicklung in den USA zu erkennen. Zu den stärksten Jahrgängen gehören die Jahre 1979 bis 1982, als Neuemissionen im Schnitt zwischen 11,1 Prozent (1981) und 33,3 Prozent (1980) pro Jahr erreicht haben. Die Fonds aus den Jahren 1984, 1986 und 2000 haben dagegen eine Durchschnittsrendite von unter 4 Prozent erzielt.
Angesichts der sehr unterschiedlichen Ergebnisse der einzelnen Jahrgänge betont Fondsmedia, dass Immobilienfonds in den USA keine „Selbstgänger“ sind. Eine gute wirtschaftliche Entwicklung in den USA reiche allein also nicht für den Anlageerfolg aus, heißt es vom Analysehaus. Viel entscheidender sei dagegen das Fondsmanagement.
INFO: Fondsmedia ist ein unabhängiges Analyse- und Softwarehaus mit Sitz in Hamburg. Die Firma bietet seit 2002 unabhängige Studien zur Performance von geschlossenen Fonds aus den Bereichen Immobilien, Schiffe, Medien, Windkraft und Leasing an.
(DER FONDS) Geschlossene US-Immobilienfonds haben in den vergangenen 30 Jahren ihren Anlegern Gewinne von durchschnittlich rund 10 Prozent im Jahr gebracht. Das geht aus einer aktuellen Studie des Hamburger Analysehauses Fondsmedia hervor, das die Ergebnisse von 128 US-Immobilienfonds ausgewertet hat. Dabei wurden Steuern sowie Währungsschwankungen außer Acht gelassen.
Von den analysierten Fonds haben 74 Produkte (57,8 Prozent) einen Gewinn von mindestens 8 Prozent im Jahr erzielt. Dagegen hat nur etwa jeder fünfte Fonds (18 Prozent) weniger als 4 Prozent im Jahr erwirtschaftet.
Bei einer Analyse der einzelnen Emissionsjahre, ist jedoch kein direkter Zusammenhang zwischen den Fondsergebnissen und der wirtschaftlichen Entwicklung in den USA zu erkennen. Zu den stärksten Jahrgängen gehören die Jahre 1979 bis 1982, als Neuemissionen im Schnitt zwischen 11,1 Prozent (1981) und 33,3 Prozent (1980) pro Jahr erreicht haben. Die Fonds aus den Jahren 1984, 1986 und 2000 haben dagegen eine Durchschnittsrendite von unter 4 Prozent erzielt.
Angesichts der sehr unterschiedlichen Ergebnisse der einzelnen Jahrgänge betont Fondsmedia, dass Immobilienfonds in den USA keine „Selbstgänger“ sind. Eine gute wirtschaftliche Entwicklung in den USA reiche allein also nicht für den Anlageerfolg aus, heißt es vom Analysehaus. Viel entscheidender sei dagegen das Fondsmanagement.
INFO: Fondsmedia ist ein unabhängiges Analyse- und Softwarehaus mit Sitz in Hamburg. Die Firma bietet seit 2002 unabhängige Studien zur Performance von geschlossenen Fonds aus den Bereichen Immobilien, Schiffe, Medien, Windkraft und Leasing an.
Quelle: fundresearch.de