verklagen Leute, die weder was im Hirn noch auf der hohen Kante haben. Zu 50% Mitschuld haben die IT und das Unternehmen selbst.
Wenn ich merke, dass jemand sein Unwesen auf meiner Plattform treibt, dann schmeiße ich den raus.
Es kann mir auch niemand erzählen, dass es im IT zeitalter keine passenden Filterregeln bzw. Mustererkennung gibt, die strafbare Handlungen automatisch unterbinden.
Ein Bezirksgericht in Los Angeles verurteilte Sanford Wallace und Walter Rines am Montag in Abwesenheit zur Zahlung der Rekordsumme von umgerechnet 149 Mio. Euro. Myspace reagierte erfreut auf den Spruch. Das Unternehmen habe "null Toleranz gegenüber denjenigen, die versuchen, auf unserer Seite illegal zu handeln", sagte Sicherheitschef Hemanshu Nigam. Das Online-Netzwerk, das zur News Corp. von Rupert Murdoch gehört, bezeichnete das Urteil als "Meilenstein".
Wallace und Rines hatten sich eigene Myspace-Profile eingerichtet und darüber Mails an Nutzer versendet, die unter einem Vorwand zum Besuch bestimmter Seiten aufriefen. Dort versuchten die Spammer, Klingeltöne zu verkaufen oder Gewinn aus dem Datenaufkommen zu schlagen. Zudem erbeuteten die Verurteilten über so genannte Phishingmails Daten anderer Myspace-Nutzer. Anschließend versendeten sie Werbemails über die fremden Profile.
Myspace teilte mit, insgesamt hätten Wallace und Rines mehr als 730.000 Spams verschickt und so die Seite bisweilen lahm gelegt. Wallace zählt zu den prominentesten Spammern in den USA, er trägt den Spitznamen "Spam King".
Wieviel sind 30 % von 230 Mio $$$? Schöner Batzen Geld, den sich die Kanzlei einsacken darf.
Typisch USA,
verklagen Leute, die weder was im Hirn noch auf der hohen Kante haben. Zu 50% Mitschuld haben die IT und das Unternehmen selbst.
Wenn ich merke, dass jemand sein Unwesen auf meiner Plattform treibt, dann schmeiße ich den raus.
Es kann mir auch niemand erzählen, dass es im IT zeitalter keine passenden Filterregeln bzw. Mustererkennung gibt, die strafbare Handlungen automatisch unterbinden.
Wieviel sind 30 % von 230 Mio $$$? Schöner Batzen Geld, den sich die Kanzlei einsacken darf.