Die Aktien des Stahlhändlers fielen unter den Ausgabepreis von 16 Euro
Frankfurt/Main - Die Aktien des Stahlhändlers Klöckner & Co (KlöCo) sind bei ihrem Debüt an der Börse unter den Ausgabepreis gefallen.
Die im Prime Standard notierten Titel eröffneten mit 15 Euro. Sie lagen damit mehr als sechs Prozent unter dem Zuteilungspreis von 16 Euro. Der Duisburger Stahl- und Werkstoffhändler hatte seine von 15 bis 18 Euro gehende Preisspanne für die insgesamt angebotenen 18,5 Millionen Aktien nicht ausgereizt. „Das Buch war bis zu 1,5fach überzeichnet“, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Mit einem Emissionsvolumen von bis zu 296 Millionen Euro zählt KlöCo zu den größten Neuemissionen in Deutschland in diesem Jahr. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 750 Millionen Euro.
Vom Emissionserlös fließt etwa ein Drittel auf das Firmenkonto des 1906 gegründeten Stahlhändlers. Der Rest geht an den Eigentümer Lindsay Goldberg & Bessemer (LGB), der nach dem Börsengang noch rund 60 Prozent an KlöCo halten wird. Die Aktienemission betreuen UBS, Deutsche Bank und JP Morgan. WELT.de
Die Aktien des Stahlhändlers fielen unter den Ausgabepreis von 16 Euro
Frankfurt/Main - Die Aktien des Stahlhändlers Klöckner & Co (KlöCo) sind bei ihrem Debüt an der Börse unter den Ausgabepreis gefallen.
Die im Prime Standard notierten Titel eröffneten mit 15 Euro. Sie lagen damit mehr als sechs Prozent unter dem Zuteilungspreis von 16 Euro. Der Duisburger Stahl- und Werkstoffhändler hatte seine von 15 bis 18 Euro gehende Preisspanne für die insgesamt angebotenen 18,5 Millionen Aktien nicht ausgereizt. „Das Buch war bis zu 1,5fach überzeichnet“, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Mit einem Emissionsvolumen von bis zu 296 Millionen Euro zählt KlöCo zu den größten Neuemissionen in Deutschland in diesem Jahr. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 750 Millionen Euro.
Vom Emissionserlös fließt etwa ein Drittel auf das Firmenkonto des 1906 gegründeten Stahlhändlers. Der Rest geht an den Eigentümer Lindsay Goldberg & Bessemer (LGB), der nach dem Börsengang noch rund 60 Prozent an KlöCo halten wird. Die Aktienemission betreuen UBS, Deutsche Bank und JP Morgan. WELT.de
Quelle: Welt.de