Das Unternehmen bereite "dem Monopolisten offensichtlich so große Kopfschmerzen, dass die Lottogesellschaften jetzt trotz Abmahnung des Bundeskartellamts beschlossen haben, Fluxx weiter zu behindern", sagte Jacken. Dies sei um so kritischer zu sehen, als die Entscheidung des Kartellamts über mehr Wettbewerb im Lottomarkt im August ansteht.
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Im Fall der angekündigten Entscheidung des Bundeskartellamts gehe Fluxx davon aus, dass die Lottogesellschaften in Zukunft den gewerblichen Spielvermittlern die Anbindungen an die Lottosysteme aufgrund ihrer marktbeherrschenden Stellung zur Verfügung stellen müssen, sagte Jacken weiter. Damit hätten die nun ausgesprochenen Kündigungen keine nachhaltigen Auswirkungen. Im Übrigen verfüge Fluxx über weitere Lotto-Anbindungen in anderen Bundesländern.
Das Unternehmen bereite "dem Monopolisten offensichtlich so große Kopfschmerzen, dass die Lottogesellschaften jetzt trotz Abmahnung des Bundeskartellamts beschlossen haben, Fluxx weiter zu behindern", sagte Jacken. Dies sei um so kritischer zu sehen, als die Entscheidung des Kartellamts über mehr Wettbewerb im Lottomarkt im August ansteht.
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Im Fall der angekündigten Entscheidung des Bundeskartellamts gehe Fluxx davon aus, dass die Lottogesellschaften in Zukunft den gewerblichen Spielvermittlern die Anbindungen an die Lottosysteme aufgrund ihrer marktbeherrschenden Stellung zur Verfügung stellen müssen, sagte Jacken weiter. Damit hätten die nun ausgesprochenen Kündigungen keine nachhaltigen Auswirkungen. Im Übrigen verfüge Fluxx über weitere Lotto-Anbindungen in anderen Bundesländern.
DJG/brb/nas
Quelle: Finanztreff.de