rotz der aktuellen Börsendelle: Anleger trauen sich, ihr Geld wieder in Aktien, Fonds oder Anleihen zu stecken. Dabei sollten sie auf Order-Gebühren und die Höhe der Ausgabeaufschläge beim Fondskauf achten.
Bei welchem Broker kommt man am günstigsten weg? Das hängt vom Verhalten des Anlegers ab. „Die Mehrzahl der Kunden des Sparkassen-Brokers kommen aus der eigenen Organisation.
Faire Preise und die Möglichkeit, das bestehende Girokonto bei der Sparkasse zur Abrechnung zu nutzen, sprechen für sich“, streicht Thomas Gesing, Vorstandsvorsitzender des S-Brokers, einen wichtigen Punkt heraus:
Denn nur einige Anbieter können mit der vollen Produktpalette von Anleihen bis Zertifikaten punkten und zugleich ein Girokonto anbieten, über das man den sonstigen Zahlungsverkehr abwickeln kann. Das sind Citibank, Comdirect, ING-Diba, Netbank und Maxblue, das Online-Portal der Deutschen Bank.
Andererseits spricht auch nichts dagegen, sich zur bestehenden Kontoverbindung noch einen günstigen Online-Broker zu suchen, zumal die Fixkosten bei den meisten minimal sind. Die schlagen immer dann besonders zu Buche, wenn man pro Jahr nur wenige Orders aufgibt.
Diese Klientel findet bei Citibank, Cortal Consors, DAB Bank und ING-Diba die besten Offerten. Diese Banken verzichten nämlich ganz auf Depotgebühren. Europas Direktbank Nr.1, ING-Diba, bietet aber keinen außerbörslichen Handel.
Leute, die häufig Wertpapiere an- und verkaufen, sind bei anderen Anbietern besser aufgehoben. Für sie kommt es auf möglichst professionelle Tradingtools, Order-Rabatte und ausgefeilte Info-Systeme an.
Diese Klientel dürfte bei Comdirect, Cortal Consors, DAB Bank oder dem Neuling Flatex leistungsfähige Partner finden. Je nach Höhe der Aktienorder fallen unterschiedliche Gebühren an. Bis 500 Euro sind Postbank easytrade, Citibank Flatex und DAB Bank am günstigsten. Wer Papiere im Wert von 10 000 Euro ordert, zahlt bei Flatex und Citibank die niedrigsten Gebühren.
Wer der Börse noch reserviert gegenüber steht, wird weniger auf Einzelwerte, sondern mehr auf Fonds setzen. DAB Bank, Cortal Consors und Comdirect haben die größte Palette an Fonds mit rabattierten Ausgabeaufschlägen. Statt der sonst üblichen fünf bis sechs Prozent, zahlt man beim Fondskauf oft nur die Hälfte dieser Einstiegsgebühren, die die Rendite schmälern.
Eine Spitzenstellung hat die Netbank auf anderem Gebiet inne. Alle von ihr angebotenen 2600 rabattierten Fonds gibt es auch als Sparpläne, in die man mit monatlich 100 Euro Mindestanlage einsteigen kann.
Die meisten Konkurrenten haben nur zwischen 100 und 200 Stück im Angebot. Sind bei anderen Banken die Rabatthöhen je nach Fonds sehr unterschiedlich, fährt die Online-Tochter einiger Sparda-Banken einen einheitlichen Kurs: Jeder Ausgabeaufschlag, gleich ob auf Fonds oder Sparplan, wird mit 35 Prozent rabattiert.
rotz der aktuellen Börsendelle: Anleger trauen sich, ihr Geld wieder in Aktien, Fonds oder Anleihen zu stecken. Dabei sollten sie auf Order-Gebühren und die Höhe der Ausgabeaufschläge beim Fondskauf achten.
Bei welchem Broker kommt man am günstigsten weg? Das hängt vom Verhalten des Anlegers ab. „Die Mehrzahl der Kunden des Sparkassen-Brokers kommen aus der eigenen Organisation.
Faire Preise und die Möglichkeit, das bestehende Girokonto bei der Sparkasse zur Abrechnung zu nutzen, sprechen für sich“, streicht Thomas Gesing, Vorstandsvorsitzender des S-Brokers, einen wichtigen Punkt heraus:
Denn nur einige Anbieter können mit der vollen Produktpalette von Anleihen bis Zertifikaten punkten und zugleich ein Girokonto anbieten, über das man den sonstigen Zahlungsverkehr abwickeln kann. Das sind Citibank, Comdirect, ING-Diba, Netbank und Maxblue, das Online-Portal der Deutschen Bank.
Andererseits spricht auch nichts dagegen, sich zur bestehenden Kontoverbindung noch einen günstigen Online-Broker zu suchen, zumal die Fixkosten bei den meisten minimal sind. Die schlagen immer dann besonders zu Buche, wenn man pro Jahr nur wenige Orders aufgibt.
Diese Klientel findet bei Citibank, Cortal Consors, DAB Bank und ING-Diba die besten Offerten. Diese Banken verzichten nämlich ganz auf Depotgebühren. Europas Direktbank Nr.1, ING-Diba, bietet aber keinen außerbörslichen Handel.
Leute, die häufig Wertpapiere an- und verkaufen, sind bei anderen Anbietern besser aufgehoben. Für sie kommt es auf möglichst professionelle Tradingtools, Order-Rabatte und ausgefeilte Info-Systeme an.
Diese Klientel dürfte bei Comdirect, Cortal Consors, DAB Bank oder dem Neuling Flatex leistungsfähige Partner finden. Je nach Höhe der Aktienorder fallen unterschiedliche Gebühren an. Bis 500 Euro sind Postbank easytrade, Citibank Flatex und DAB Bank am günstigsten. Wer Papiere im Wert von 10 000 Euro ordert, zahlt bei Flatex und Citibank die niedrigsten Gebühren.
Wer der Börse noch reserviert gegenüber steht, wird weniger auf Einzelwerte, sondern mehr auf Fonds setzen. DAB Bank, Cortal Consors und Comdirect haben die größte Palette an Fonds mit rabattierten Ausgabeaufschlägen. Statt der sonst üblichen fünf bis sechs Prozent, zahlt man beim Fondskauf oft nur die Hälfte dieser Einstiegsgebühren, die die Rendite schmälern.
Eine Spitzenstellung hat die Netbank auf anderem Gebiet inne. Alle von ihr angebotenen 2600 rabattierten Fonds gibt es auch als Sparpläne, in die man mit monatlich 100 Euro Mindestanlage einsteigen kann.
Die meisten Konkurrenten haben nur zwischen 100 und 200 Stück im Angebot. Sind bei anderen Banken die Rabatthöhen je nach Fonds sehr unterschiedlich, fährt die Online-Tochter einiger Sparda-Banken einen einheitlichen Kurs: Jeder Ausgabeaufschlag, gleich ob auf Fonds oder Sparplan, wird mit 35 Prozent rabattiert.
Quelle: echo-online.de