Frankfurt (Reuters) - Die Aussicht auf eine Kooperation mit dem Rechtevermarkter Arena bei der Übertragung der Fußball-Bundesliga hat die Aktien von Premiere am Donnerstag vorbörslich beflügelt.
Auf der elektronischen Handelsplattform Instinet stiegen die Papiere um 27 Prozent. Im Geschäft des Brokerhauses Lang & Schwarz schossen sie sogar um 30 Prozent in die Höhe. Am Mittwoch hatten sie bei 8,25 Euro geschlossen.
Einer mit dem Vorgang vertrauten Person zufolge sollen die 800.000 Kunden, die Premiere über das Kabelnetz von Kabel Deutschland (KDG) sehen, das Arena-Fußballangebot über Premiere abonnieren können. In Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie über Satellit werde Arena die Übertragungen selbst vermarkten. Monatelange Verhandlungen über die Einspeisung der Arena-Übertragungen in das KDG-Netz waren ohne Ergebnis geblieben.
Frankfurt (Reuters) - Die Aussicht auf eine Kooperation mit dem Rechtevermarkter Arena bei der Übertragung der Fußball-Bundesliga hat die Aktien von Premiere am Donnerstag vorbörslich beflügelt.
Auf der elektronischen Handelsplattform Instinet stiegen die Papiere um 27 Prozent. Im Geschäft des Brokerhauses Lang & Schwarz schossen sie sogar um 30 Prozent in die Höhe. Am Mittwoch hatten sie bei 8,25 Euro geschlossen.
Einer mit dem Vorgang vertrauten Person zufolge sollen die 800.000 Kunden, die Premiere über das Kabelnetz von Kabel Deutschland (KDG) sehen, das Arena-Fußballangebot über Premiere abonnieren können. In Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie über Satellit werde Arena die Übertragungen selbst vermarkten. Monatelange Verhandlungen über die Einspeisung der Arena-Übertragungen in das KDG-Netz waren ohne Ergebnis geblieben.
Quelle: reuters