Aktien werden an der Börse gekauft? Nein!Längst läuft ein Großteil des Geschäfts im Verborgenen ab - über Handelsnetzwerke von Banken und Finanzinvestoren.
Die alternativen Plattformen machen den etablierten Börsen mächtig Angst.
"Die MiFID hat die Broker-Dealer-Netzwerke nach Europa geholt", sagt Andreas Schmidt, Chef der Bayerischen Börse.
Mit der Richtlinie wurden die Banken verpflichtet, Börsengeschäfte für ihre Kunden über den billigsten Anbieter abzuwickeln - das öffnete den Markt für Konkurrenzanbieter, sogenannte Multilateral Trading Facilities (MTF). Diese alternativen Handelssysteme unterliegen etwas weniger strengen Regeln als die klassischen Börsen, was die gehandelten Papiere und die Aufsichtsbestimmungen angeht.
Aktien werden an der Börse gekauft? Nein! Längst läuft ein Großteil des Geschäfts im Verborgenen ab - über Handelsnetzwerke von Banken und Finanzinvestoren.
Die alternativen Plattformen machen den etablierten Börsen mächtig Angst.
"Die MiFID hat die Broker-Dealer-Netzwerke nach Europa geholt", sagt Andreas Schmidt, Chef der Bayerischen Börse.
Mit der Richtlinie wurden die Banken verpflichtet, Börsengeschäfte für ihre Kunden über den billigsten Anbieter abzuwickeln - das öffnete den Markt für Konkurrenzanbieter, sogenannte Multilateral Trading Facilities (MTF). Diese alternativen Handelssysteme unterliegen etwas weniger strengen Regeln als die klassischen Börsen, was die gehandelten Papiere und die Aufsichtsbestimmungen angeht.
Das erste MTF in Deutschland ist die in Berlin betriebene Handelsplattform Tradegate.
Des Weiteren zählt Turquoise als MTF der Großbanken.
Mittlerweile wird fast ein Viertel des öffentlichen Handels in Europa über die beiden größten MTF abgewickelt, Chi-X und die US-Plattform BATS.