Erwartungsgemäß spielt Webb Simpson bislang ein gutes Turnier in Georgia. Wie bereits vor dem Start des Turniers erwähnt, braucht er eine gute Platzierung uns insgesamt $70.000 mehr Preisgeld als Luke Donald in den nächsten zwei Turnieren, um diesen in der Geldrangliste noch zu überholen. Überraschenderweise, wahrscheinlich just nachdem Simpson nach Runde eins führte, gab Donald bekannt, dass er in der kommenden Woche beim letzten Turnier der PGA Tour, doch an den Start gehen wird. Er hat nämlich in diesem Jahr die Chance, die amerikanische sowie auch die europäische Preisgeldrangliste zu gewinnen, nachdem er schon den FedEx Cup Sieg verpasste.
Somit lastet Druck auf Simpson, dessen Ziel natürlich ebenfalls der Sieg der Rangliste ist. Mit einer Top10 Platzierung in dieser Woche würde er sich vor Donald schieben und müsste in der kommenden Woche im direkten Vergleich „nur noch" vor ihm landen, um sich die fünfjährige Spielberechtigung zu holen.
Nach 36 Löchern ist Simpson geteilter Zweiter mit zehn unter PAR. Damit liegt er zwei Schläge hinter dem Führenden Billy Horschel, der sich mit zwei 64er Runden und nur zwei Bogey an die Spitze setzte. Der kleine aber feine Unterschied könnte allerdings am Wochenende auf den Grüns liegen. Denn dort ist Simpson der stärkste Spieler im Feld in den ersten beiden Runden gewesen.
Momentan vier Schläge hinter der Führung liegt der Ex-Open Champion Louis Oosthuizen. Auf seinen 36 Löchern musste er nur ein Bogey hinnehmen und gestern spielte er eine fehlerfreie Runde, in der er sogar ein Eagle schaffte. Der Südafrikaner liegt bei acht unter PAR. Seine größte Stärke ist es, die Grüns zu treffen. So liegt er in dieser Statistik für die Woche auf Rang zwei des Feldes. Oosthuizen muss noch einiges gut machen an Boden, liegt er doch aktuell nur auf Rang 148 der Geldrangliste.
Da sich das Feld sonst schon weit auseinandergezogen hat, sehe ich die besten Chancen bei den oben aufgeführten Spielern. Daher setze ich jeweils im Siegermarkt auf Simpson (Quote 3,1) und Oosthuizen (13,5).
Erwartungsgemäß spielt Webb Simpson bislang ein gutes Turnier in Georgia. Wie bereits vor dem Start des Turniers erwähnt, braucht er eine gute Platzierung uns insgesamt $70.000 mehr Preisgeld als Luke Donald in den nächsten zwei Turnieren, um diesen in der Geldrangliste noch zu überholen. Überraschenderweise, wahrscheinlich just nachdem Simpson nach Runde eins führte, gab Donald bekannt, dass er in der kommenden Woche beim letzten Turnier der PGA Tour, doch an den Start gehen wird. Er hat nämlich in diesem Jahr die Chance, die amerikanische sowie auch die europäische Preisgeldrangliste zu gewinnen, nachdem er schon den FedEx Cup Sieg verpasste.
Somit lastet Druck auf Simpson, dessen Ziel natürlich ebenfalls der Sieg der Rangliste ist. Mit einer Top10 Platzierung in dieser Woche würde er sich vor Donald schieben und müsste in der kommenden Woche im direkten Vergleich „nur noch" vor ihm landen, um sich die fünfjährige Spielberechtigung zu holen.
Nach 36 Löchern ist Simpson geteilter Zweiter mit zehn unter PAR. Damit liegt er zwei Schläge hinter dem Führenden Billy Horschel, der sich mit zwei 64er Runden und nur zwei Bogey an die Spitze setzte. Der kleine aber feine Unterschied könnte allerdings am Wochenende auf den Grüns liegen. Denn dort ist Simpson der stärkste Spieler im Feld in den ersten beiden Runden gewesen.
Momentan vier Schläge hinter der Führung liegt der Ex-Open Champion Louis Oosthuizen. Auf seinen 36 Löchern musste er nur ein Bogey hinnehmen und gestern spielte er eine fehlerfreie Runde, in der er sogar ein Eagle schaffte. Der Südafrikaner liegt bei acht unter PAR. Seine größte Stärke ist es, die Grüns zu treffen. So liegt er in dieser Statistik für die Woche auf Rang zwei des Feldes. Oosthuizen muss noch einiges gut machen an Boden, liegt er doch aktuell nur auf Rang 148 der Geldrangliste.
Da sich das Feld sonst schon weit auseinandergezogen hat, sehe ich die besten Chancen bei den oben aufgeführten Spielern. Daher setze ich jeweils im Siegermarkt auf Simpson (Quote 3,1) und Oosthuizen (13,5).
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