Bei Sino ist es wieder wie anno 2000: Nach neun Monaten hat der Broker bereits den Rekordgewinn des Geschäftsjahres 1999/2000 übertroffen. Für das Gesamtjahr erhöhten die Düsseldorfer ihre Gewinnprognose.
Im Ende Juni abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal erzielte Sino einen Vorsteuergewinn von 1,64 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 180 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
Damit kommt der auf so genannte Heavy Trader, also besonders aktive Privatkunden spezialisierte Broker auf ein Neunmonatsergebnis vor Steuern von 4,5 Millionen Euro. Netto blieben 2,7 Millionen Euro in der Kasse.
Gewinnprognose 5,2 Millionen
"Aufgrund dieser sehr positiven Entwicklung erhöht die Gesellschaft ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 4,6 bis 4,9 Millionen Euro auf 5,2 Millionen Euro, entsprechend einem Nachsteuergewinn von etwa 1,33 Euro je Aktie", teilte Sino weiter mit.
Vor dem Hintergrund der "sehr guten Liquiditätssituation" bekräftigte der Vorstand zudem, den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres 2005/06 (bis Ende September) an die Aktionäre ausschütten zu wollen.
Bis zum 30. Juni habe man 536 Depotkunden betreut, teilte Sino weiter mit. Dies entspreche einem Zuwachs von 32,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit 410.948 abgewickelten Orders sei im Berichtsquartal ein neuer Rekord erreicht worden.
Aktie zuletzt unter Druck
Die Sino-Aktie konnte allerdings von den guten Nachrichten nicht profitieren. Das Papier rutschte zeitweise um über zehn Prozent ab. Vor einer Woche hatte sich die die Zahl der Aktien durch Ausgabe von Berichtigungsaktien im Verhältnis 3:1 von 1,75 auf 2,34 Millionen erhöht. Offenbar setzten sich auch am Montag die Gewinnmitnahmen seit der Kapitalmaßnahme fort.
Bei Sino ist es wieder wie anno 2000: Nach neun Monaten hat der Broker bereits den Rekordgewinn des Geschäftsjahres 1999/2000 übertroffen. Für das Gesamtjahr erhöhten die Düsseldorfer ihre Gewinnprognose.
Im Ende Juni abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal erzielte Sino einen Vorsteuergewinn von 1,64 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 180 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
Damit kommt der auf so genannte Heavy Trader, also besonders aktive Privatkunden spezialisierte Broker auf ein Neunmonatsergebnis vor Steuern von 4,5 Millionen Euro. Netto blieben 2,7 Millionen Euro in der Kasse.
Gewinnprognose 5,2 Millionen
"Aufgrund dieser sehr positiven Entwicklung erhöht die Gesellschaft ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 4,6 bis 4,9 Millionen Euro auf 5,2 Millionen Euro, entsprechend einem Nachsteuergewinn von etwa 1,33 Euro je Aktie", teilte Sino weiter mit.
Vor dem Hintergrund der "sehr guten Liquiditätssituation" bekräftigte der Vorstand zudem, den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres 2005/06 (bis Ende September) an die Aktionäre ausschütten zu wollen.
Bis zum 30. Juni habe man 536 Depotkunden betreut, teilte Sino weiter mit. Dies entspreche einem Zuwachs von 32,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit 410.948 abgewickelten Orders sei im Berichtsquartal ein neuer Rekord erreicht worden.
Aktie zuletzt unter Druck
Die Sino-Aktie konnte allerdings von den guten Nachrichten nicht profitieren. Das Papier rutschte zeitweise um über zehn Prozent ab. Vor einer Woche hatte sich die die Zahl der Aktien durch Ausgabe von Berichtigungsaktien im Verhältnis 3:1 von 1,75 auf 2,34 Millionen erhöht. Offenbar setzten sich auch am Montag die Gewinnmitnahmen seit der Kapitalmaßnahme fort.
Quelle: boerse.ard.de