Schwache Bruttorohertragsmarge während der WM und hohe Marketingausgaben lassen signifikanten EBITDA-Abgang erwarten
betandwin meldet für das zweite Quartal vorab einige Facts und gibt dabei eine Gewinnwarnung ab. So heisst es, dass das Ertragspotenzial der im Rahmen der Fussball-WM neu gewonnenen Kunden erst in den Folgeperioden nachhaltig lukriert werden kann. Aufgrund der starken Marketinginvestitionen sei daher ein signifikanter EBITDA-Abgang im zweiten Quartal zu erwarten. Mit den WM-Marketingaktivitäten sei aber betandwin auch einen wichtigen Schritt in Richtung globaler Expansion gesetzt worden.
Im Q2 habe man 763.000 aktive Kunden, davon 293.000 neue aktive Kunden bei Sportwetten gehabt und in Summe knapp 430.000 Neuregistrierungen erreicht. Bei den Topspielen seien mehr als 500.000 Wetten platziert und eine tägliche Frequenz von bis zu 220.000 aktiven Kunden gemessen worden.
Aufgrund zahlreicher aus Buchmachersicht unvorteilhafter Favoritensiege in der Vorrunde sei während der Fussball-WM (9. Juni bis 9. Juli 2006) lediglich eine Bruttorohertragsmarge aus Sportwetten in der Höhe von 6,7 Prozent erzielt worden, die damit unter der in den letzten Quartalen erzielten Bandbreite zwischen 8 Prozent und 10 Prozent liege, meldet der Bookie weiter. Diese belief sich im Zeitraum 1. April bis zum Start der Fussball-WM noch auf 8,8 Prozent und in der Periode 9. Juni bis 30. Juni 2006 auf 6,2 Prozent. Dadurch sei unterfristig im zweiten Quartal 2006 weniger Bruttorohertrag erzielt worden als geplant.
Die Zahl der aktiven Kunden pro Tag steigerte sich im Verlauf der Fussball-WM auf durchschnittlich 182.000. Im Zeitraum vor der Fussball-WM (1. April bis 8. Juni 2006) waren im Schnitt 78.000 Kunden pro Tag aktiv.
betandwin beobachte auch die Rechtslage in den USA genau und werde gegebenenfalls darauf reagieren. Da betandwin keine Sportwetten für US-Bürger anbiete, gehe das Unternehmen davon aus, dass man von den Untersuchungen gegen BetonSports nicht betroffen sei.
Schwache Bruttorohertragsmarge während der WM und hohe Marketingausgaben lassen signifikanten EBITDA-Abgang erwarten
betandwin meldet für das zweite Quartal vorab einige Facts und gibt dabei eine Gewinnwarnung ab. So heisst es, dass das Ertragspotenzial der im Rahmen der Fussball-WM neu gewonnenen Kunden erst in den Folgeperioden nachhaltig lukriert werden kann. Aufgrund der starken Marketinginvestitionen sei daher ein signifikanter EBITDA-Abgang im zweiten Quartal zu erwarten. Mit den WM-Marketingaktivitäten sei aber betandwin auch einen wichtigen Schritt in Richtung globaler Expansion gesetzt worden.
Im Q2 habe man 763.000 aktive Kunden, davon 293.000 neue aktive Kunden bei Sportwetten gehabt und in Summe knapp 430.000 Neuregistrierungen erreicht. Bei den Topspielen seien mehr als 500.000 Wetten platziert und eine tägliche Frequenz von bis zu 220.000 aktiven Kunden gemessen worden.
Aufgrund zahlreicher aus Buchmachersicht unvorteilhafter Favoritensiege in der Vorrunde sei während der Fussball-WM (9. Juni bis 9. Juli 2006) lediglich eine Bruttorohertragsmarge aus Sportwetten in der Höhe von 6,7 Prozent erzielt worden, die damit unter der in den letzten Quartalen erzielten Bandbreite zwischen 8 Prozent und 10 Prozent liege, meldet der Bookie weiter. Diese belief sich im Zeitraum 1. April bis zum Start der Fussball-WM noch auf 8,8 Prozent und in der Periode 9. Juni bis 30. Juni 2006 auf 6,2 Prozent. Dadurch sei unterfristig im zweiten Quartal 2006 weniger Bruttorohertrag erzielt worden als geplant.
Die Zahl der aktiven Kunden pro Tag steigerte sich im Verlauf der Fussball-WM auf durchschnittlich 182.000. Im Zeitraum vor der Fussball-WM (1. April bis 8. Juni 2006) waren im Schnitt 78.000 Kunden pro Tag aktiv.
betandwin beobachte auch die Rechtslage in den USA genau und werde gegebenenfalls darauf reagieren. Da betandwin keine Sportwetten für US-Bürger anbiete, gehe das Unternehmen davon aus, dass man von den Untersuchungen gegen BetonSports nicht betroffen sei.
Quelle:wirtschaftsblatt.at