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Position (im Notfall) absichern durch Hedgen
Es macht nur Sinn, wenn du deinen Hedge taktikmässig überblicken kann. a.) gehst du von der Annahme aus, zu früh long oder short gegangen zu sein, gleichzeitig siehst du, dass der Trend noch okay ist. Dann wäre der Hedge zu vertreten. b.) das Problem stellt sich immer, wann löse ich den Hedge auf und vor allem wo an welcher Preisstelle ? Das Hedgen, das Einfrieren des Verlustes macht den Kopf frei, gleichzeitig ist das Problem nicht gelöst nur zeitlich verschoben. Ist es ein sehr großer Verlust ( im Hinblick zum Konto), kann es mentale Probleme auslösen. Ist er sein klein und noch überschaubar, könntest du deinen eingefrorenen Verlust später verwirklichen und/oder durch zusätzliche Trades wieder erwirtschaften und dann glattstellen - wenn du sehr geschickt bist, doppelt verdienen. Aber dann müsstest du sehr genau wissen, wohin die Preise gehen wollen.................... c.) Geld ist gebunden und auch deine Gedanken d.) wenn du den Hedge auflöst, muss genügend Geld auf dem Konto sein. Es könnte deine Taktik nicht aufgehen, eine Trendwende in der Zwischenzeit passiert sein, überhaupt die Rahmenbedingungen sich geändert haben. Und dann fangen echte Probleme an..................
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W.D. Gann
Die Lösung steht doch schon hier. Suche unter W.D. Gann.
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W.D. Gann
Ganner/Waver eine Mischung aus Beidem Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sehr gut ist, aus beiden Analysenteilen die besten Stücke zu nehmen. Einseitige Betrachtungsweisen führen selten über den Tellerrand hinaus. Die Märkte sind dynamisch und die Analysewerkzeuge sollten es ebenso sein.
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W.D. Gann
Wenn die Minuten nicht Hunderte von Punkten ausmacht, dann würde ich sie behalten. Fragen solltet ihr Conglom-O richten, aber ich glaube er wird nicht viel verraten können oder wollen. Ich habe bisher auch nie Analyse- Seminare angeboten bekommen, die Teile der Gann-Technik vermitteln wollten oder konnten. Nur als Gedankenhinweis: Es gibt immer die Kerze die die Entscheidung bringt, und da Kerzen minütlich bis fünfminütlich usw gebildet werden. Kannst du eben auf die Uhr schauen. Zuvor hast die Strecke bestimmt und errechnet wieviel Zeit es ungefähr in Anspruch nimmt. Der Punkt X ist ja bekannt und muss nur bestätigt werden. (Minuten, Stunden, Tage, Wochen je nach Timeframes) Ich weiß es ist nicht jedermanns Sache und gehört vermutlich nicht in dieses Forum. Ganner haben es immer schwer und halten sich in der Regel immer bedeckt. 1. weil es schwer ist in die Materie sehr weit und tief vorzudringen 2. Kaum Hilfestellung im Netz gibt 3. sie als Esoteriker verlacht werden 4. wenn man den Wissensstand erreicht hat, den Markt nicht mehr anders betrachten kann 5. Geld verdienen kann, von Leuten die einem zuvor ausgelacht haben, dann will man es Ihnen nicht noch mehr auf die Nase binden.
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Zeitprojektionen
@ Maerl Nein, man muss den Thread nicht durchlesen, da kommt nie ein Hinweis wie er/Sie vorgehen. Den Hinweis mit nur einem Auflagepunkt kam in einer anderen Diskussion zustande. Ich habe den Thread auch mehr als Marketing verstanden. Kein schlechtes Marketing. Die Kunst der Handhabung von Zeitprojektion ist es zu erkennen, welche Widerstände/Unterstützung wirklich relevant sind. Diese ermittelt man im übergeordnetem Zeitfenster und überträgt sie in die kleinen Zeitfenster. Es ist ein Zusammenspiel vom Kleinen in das Große und vom Großen in das Kleine. Jeder Kurspunkt macht einen Marker im Tickchart bis Jahreschart. Wenn man das Verstanden hat und vor allem wie man das alles vermessen kann um die Wendepunkte rechnerisch zu ermitteln, kann punktgenaue Ansagen machen und manchmal auch die Uhrzeit angeben. Gute Ganner können es in fast jedem Zeitfenster. Sorry, ich weiß nicht wie man die Tagesklammern setzt. Ronner, danke für deine Korrektur und Hilfe im Voraus.
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Zeitprojektionen
Dann definiere noch den Trend, den du von Gann ableiten kannst, dann weißt du wann Preis die Zeit trifft. Oder andersrum betrachtet. Wann es Zeit ist zu handeln. P.S. Conglom-o und Tradematrix haben über längere Zeit einen Thread bei Tradesignal betrieben und ihre Trades fast zeitgleich dokumentiert. Ich habe es eine zeitlang verfolgt und mit meinen Signalen verglichen. Tradematrix verriet einmal, das er nur einen Auflagepunkt benötigt um eine Trendlinie anzulegen. Das können nur Ganner und Trader die sich der Gann-Technik bedienen.
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Einschränkung der Benutzerrechte der Gruppe *.skilled
Den Vorschlag von Mythos finde ich sehr gut, ich würde diese Nichtfunktion des Löschens auf alle Gruppen übertragen. Warum soll das Kleingedruckte nur für eine spezielle Gruppe gelten ? Ich denke je höher man sich levelmäßig hocharbeitet, umso stärker können so starke Empfindungen wie Erwartung und Enttäuschung kommen, und auch die Idee, sich spurlos zu verabschieden. Den Begriff Mißbrauch für diesen speziellen Löschfall/User anzuwenden, ist überzogen. Der User hat nicht ganz fair dem Forum gegenüber gehandelt. Ich denke er/sie denkt, das Forum war auch nicht mir gegenüber ganz fair. Sprecht lieber miteinander.
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Erfahrungen mit dem automatisiertem Handel
@ Maerl Besten Dank für deine ausführlichen und für mich sehr aussagekräftigen Antworten. Du hast mir in vielerlei Hinsicht weitergeholfen und deine Gedankengänge werde ich in mein Vorhaben einfließen lassen. Sorry für die Verwechslung. Ich wollte nur einen sehr wichtigen Umstand ansprechen. Nochmals zur Marktbetrachtung. Ich kann dich nur ermutigen weiter zu machen. Schafft man es erst einmal gedanklich auf dieses Level zu kommen, sind alle Märkte wie offene Bücher in denen man lesen kann. Dann muss auch nichts mehr optimiert werden, und wenn ja, dann weiß man sofort an welcher Stelle angesetzt werden muss. Nochmals meinen Dank und immer gute Trades.
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Erfahrungen mit dem automatisiertem Handel
@ Maerl Was für mich mehr und mehr interessant wurde sind verschiedene Level im Markt, wie Konsolibereiche, SL-Bereiche, Treppenstufen etc. Für mich zumindest geniesse ich Indikatoren sehr, aber mehr mit Vorsicht und ich versuche mich auf die eigentliche PriceAction zu orientieren, um entsprechend Pattern und Levels für mich zu definieren. Hört sich ein wenig abstrakt an aber es gibt unzählige Systemansätze, die man darunter subsumieren kann. Kann man so etwas tatsächlich coden/programmieren ? In meinem manuellen Trading gehe ich seit Jahren nur so vor und so was ähnliches schwebt mir vor. Ein Handelssystem, das robotmäßig so tradet, wie ich es machen würde. In einem anderem Thread ( EA-Zertifizierung) sagtest du in der Art, Eigentümer des Codes/System ist der Coder. Auf den ersten Blick sieht es logisch aus. Aber wenn ich einen Informatiker als Dienstleister bezahle und ihm untersage nun meinen Code an Dritte oder für sich selber weiterzuwenden. Dann müsste ich rechtlicher Eigentümer und alleinger Verwerter sein ( Informatiker ist nur Besitzer und müsste den Code sogar aus seiner Datenbank löschen). Ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann. Das beste Beispiel ist doch die Goldman Sachs Geschichte. Der Entwickler hat gesehen, wie erfolgreich sein Baby war.
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Schließung von Threads
Private Angelegenheiten gehören nicht in ein Forum. Auf der anderen Seite habe ich zwischen den Zeilen von User Krümel gelesen, dass noch ein wenig Frust und Enttäuschung vorhanden sind. Einen Thread dann zu schließen. Hm, kann man so oder so interpretieren. Es wäre meiner Meinung nach dann erst richtig gewesen, die Bitte einer Threadschließung dann nachzukommen, wenn diese von Krümel oder whipsaw gekommen wäre. Vielleicht hätten dann die Außenstehenden die Forumspolitik besser verstanden, die ich so akzeptiere und auch nicht in Abrede stellen will. Warum diese Plattform geschaffen wurde, wird mir immer klarer. Wäre ich Informatiker hätte ich es auch so getan. Wenn etwas brodelt muss man den Deckel abheben. Kritik nicht gleich abwürgen. Konstruktive Kritik ist immer vom Vorteil.
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Erfahrungen mit dem automatisiertem Handel
Mit meinem Denkanstoß wollte ich eigentlich kein Quiz starten ob ich die richtige Antwort weiß, müsst ihr entscheiden, ich bin kein Mathematiker nur Preisaction-Liebhaber. Ich spiel mal den Ball zurück. Das mathmatische Verhalten der Indis und Oszis berücksichtigt immer nur ein gewisses durchschnittliches Standardverhalten der Marktteilnehmer. In einem starken Trend, der durch Gier und Angst der Marktteilnehmer geprägt wird, werden auch die sehr erhöhten Tagesrangen des Preises nicht berücksichtigt. Das Preis-Zeit-Schema stimmt nicht mehr. Der Preis steigt viel schneller als erwartet. Wird der starke Trend fortgesetzt, können die Korrekturen auch nur minimal sein, somit kommen die Indis und Oszi noch einmal ins Straucheln. @ Maerl Vielen Dank für deinen Beitrag. Komme später noch einmal darauf zurück.
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Erfahrungen mit dem automatisiertem Handel
@ Mythos Ja, das wäre es. Der Haupttrend ist entscheidend. ( Das wäre das Mastermodul). Ich habe eine Möglichkeit gefunden, den "Haupttrend" egal in welchem Zeitfenster zu bestimmen und somit auch einen Trendwechsel rechtzeitig zu erkennen. Das Schöne an meinem Handelssystem ist, es funktioniert auf viele Underlyings. Warum, weil es die Grundprinzipien des Marktes berücksichtigt. Der Trend ist dann vobei, wenn er " richtig" gebrochen wurde. Über den Begriff "richtig" kann man streiten, aber das will ich nicht weiter erörtern, weil es zu meinem Betriebsgeheimnis gehört. Habt ihr euch einmal überlegt warum Indikatoren/Osz. nur bedingt brauchbar sind und oft versagen, wenn die Dynamik und der Trend stark sind ?
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Erfahrungen mit dem automatisiertem Handel
Wenn ich ehrlich bin, ich verstehe ich nicht was du mir sagst. Wie ich momentan deine Worte interpretiere/einordne der Systementwickler eines HS hat einen dermaßen weiten Stopp drin oder sogar keinen und läßt es laufen bis der Trend zu ende ist. Irgendwann fängt es sich wieder, nach einer Korrektur im Haupttrend der noch gültig/nicht gebrochen ist, und dann läuft die Cashmaschine weiter. Mir schwebt eigentlich etwas anderes vor. Innerhalb der Wellenbewegungen gibt es auch Korrekturwellen, mein System soll beides nach oben und nach unten mitnehmen. a.) wäre es sinnvoller und besser/einfacher zu coden einfach die Longwellen zu bestimmen und handeln, also ein Longsystem im Hauptlongtrend ? analog dazu: b.) short im Shortrend Mein Handelssystem ist so komplex und diskretionär, aber ich persönlich kenne es bestens, da es meine Erfahrung und Idee ist. Meine Zielvorgabe ist es nun, mein Handelssystem in viele Codes zu erfassen. Momentan sammle ich welche Bestandteile maßgebend sind, was wichtig ist und unwichtig ist, und doch ist alles in der Gesamtheit wichtig. Ich gehe einfach davon aus, dass es möglich sein könnte, zumindest Teile daraus und ich werde es später professionell coden lassen. Für mich persönlich eine spannende Sache.
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Erfahrungen mit dem automatisiertem Handel
Wie man hier zitiert habe ich noch nicht rausgefunden. @ Goso Schöner Beitrag. Bisher habe ich auch so gedacht und meine Augen gegenüber dem automatisierten Handel verschlossen. Metatrader hat durch seine Einfachheit einen neuen Markt geöffnet und nun kann bereite Kunden aquieren. Ich will das gar nicht verdammen, es bietet auf beiden Seite auch große Chancen, Chancen für Kunden/Anleger und Geldverwalter. Das was meine Augen sehen, kann kein EA sehen. Und ein Mathemathiker der nur coden kann und kein Marktfeeling hat, wird mit großen Drawdowns leben müssen und laufend sein System optimieren müssen. @Mythos Meine Beobachtung bestätigt auf alle Fälle, das es früher wesentlich "schönere" Trends und ausgebildete Muster gab. Liegt womöglich auch an der Selbst-erfüllenden-Prophezeiung ;) Was ist früher ? Ein gutes System muss mit Seitwärtsbewegungen zurecht kommen. Ein manueller Trader erkennt sie sofort. Der Coder muss es nur fertigen bringen, es seinem System auch zu sagen Dein Beispiel, wenn alle das Gleiche machen (Turteltradeansatz) dann nutzt es sich ab. Stimme ich zu. Aber die Programmierer sind doch mittlerweile viele viele Schritte in den großen Handelshäusern weitergegangen. Der Fall Goldman Sachs und der Wirbel um den "gestohlenen Code" http://www.silicon.de/sicherheit/managemen...ldman+sachs.htm Ich finde die Sache ist sehr spannend. Ich glaube der manuelle Trader wird aussterben und durch Codes ersetzt. Die Banken werden Trader nicht mehr ausbilden ( obwohl ich glaube, die haben noch nie ausgebildet). Es werden dann Maschinen gegen Maschinen traden, es gibt dann sehr schnelle und heftige Bewegungen, die schnell gekauft und abverkauft werden.
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Erfahrungen mit dem automatisiertem Handel
@ Mythos Man muss halt lernen sich und seine Systeme an den Markt und seine Veränderungen anzupassen. Danke, für eine Antwort. Obwohl ich gar keine erwartet habe. Und hier kommt wieder der Punkt an dem ich ansetze. Erst muss ich als Anwender den Markt, sein Preisverhalten verstehen. Dann kann ich anpassen. Kurzum ich muss verstehen warum mein gekauftes oder selbstentwickeltes System so und nicht anders handelt. Ein wenig Aufschluss, wenn sich noch ein paar User mit diesem Thema beschäftigen sollten, gibt diese Seitehttp://championship.mql4.com/2008/en Interessant wie manche Systeme, vor allem wenn es einen Trendwechsel gab, es erst nach 40-60 % Drawdrawn merken. 2010 geht es wieder los.
SilNoxx
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