Mit einer langen Liste neuer Features ist Microsofts Karten-Service „Live Maps“ wohl endgültig zu einem ernsthaften Konkurrenten für „Google Maps“ geworden. Nachdem in der vergangenen Woche schon aktuelle Verkehrshinweise für die USA in „Live Maps“ integriert wurden, kamen nun weitere nützliche Gimmicks hinzu. So können mit dem Tool „MapCruncher“ nun andere Bilder über „Live Maps“-Karten gelegt werden. Als Beispiele sind Gebäudekarten für Universitätsgelände oder Sitzschemata für Sportstadien und Konzerthallen denkbar. Ebenfalls neu: eine Export-Funktion für GPS-Geräte, 3D-Bilder für einige US-Städte und eine Funktion namens „GeoRSS“. Damit lassen sich alle Ergänzungen, die Nutzer an einem bestimmten Kartenausschnitt vornehmen, per RSS-Feed abonnieren. So wird man beispielsweise jederzeit informiert, wenn ein neues Restaurant oder ein neuer Laden in den gewählten „Live Maps“-Ausschnitt eingetragen wird.
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Microsoft greift Google Maps an
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