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Prinz von Liechtenstein beteiligt sich an Forexone Group AG.

Geschrieben

Zürich - Prinz Wenceslas von und zu Liechtenstein erwirbt zunächst 3.7% der Forexone Group AG (ISIN CH0035471298, WKN A0M7XS, Symbol 3FK). Nach Aussagen des Prinzen strebt er gemeinsam mit der Geschäftsleitung den sukzessiven Ausbau des internationalen Devisenspothandels am Währungsmarkt Forex an. Mit durchschnittlich 2 Billionen USD Tagesumsatz ist dies der größte Handelsplatz der Welt. Der Prinz von Lichtenstein engagiere sich nicht nur mit seinem Kapital, sondern wolle künftig vor allem sein internationales Kontaktnetzwerk zur operativen Weiterentwicklung der Forexone AG einbringen. Prinz Wenceslas ist Sohn von Phillip Erasmus von und zu Liechtenstein, dem Stiftungsratspräsidenten der die LGT Bank kontrollierenden LGT Group Foundation.

 

Forexone bietet eine Vielzahl von spezifischen FX Lösungen für private- als auch institutionelle Anleger, die einzigartig sind, sagt er. Ausgerichtet auf den Focus, dass Forexone im nächsten Jahr die Voll Bank Lizenz erwerben wird, sieht der Prinz von Liechtenstein die Chance für Forexone einer der ersten Vollbanken zu sein, die das FX und CFD Trading für private Trader anbietet. Bisher bieten diesen Service in Europa lediglich Handelsbanken, die nicht Vollbank sind. Konten werden dann zukünftig Einzelkonten der Kunden sein, die direkt im Haus geführt werden und das Geld nicht wie üblich auf einem Sammelkonto einer Investmentbank gepoolt wird.

 

Die Regulierung in der Schweiz wird ab Anfang nächsten Jahres, nur noch Vollbanken das Recht erteilen, FX Geschäfte zu tätigen. Der Prinz sieht darin die Wahrscheinlichkeit, dass 70% der momentanen FX Broker in der Schweiz der Anforderungen nicht mehr genügen und mit ihrem ganzen Kundenstamm dem IB Status zurück verfallen. Forexone wird genau da wichtig sein, all diesen kleineren Firmen die Chance zu

 

 

bullet-arrow.gif © 2008 Forexone - all rights reserved

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