Geschrieben 26. Oktober 200817 Jr. comment_43273 ...klick Wie man 16 Millionen ermordete Juden als Sündenböcke mit gierigen Managern vergleichen kann, ist mir ein Rätsel.Herr Sinn hätte wissen können, das jeder Vergleich mit der jüdischen Bevölkerung der 30er Jahre moralisch und ethisch unakzeptabel ist und für zukünftige Generationen bleiben wird. Wer sich ein wenig mit historischer Aufarbeitung befasst, sollte nicht vergessen, dass deutsche Industrielle (z.B. Krupp) , deutsche Banker (z.B. der Kölner Bankier Schröder), die nationalsozialistischen Staatsgründung durch Umsturz 1933 ermöglicht haben. Gute Nacht Deutschland. Melden
Geschrieben 27. Oktober 200817 Jr. comment_43275 "Jede Krise braucht einen Sündenbock" Vielleicht würde es SINN machen, die Ursachen und Verursacher beim Namen zu nennen. Wenn man sich bei DIESER Aufarbeitung genauso ins Zeug legen würde, wie bei der Verabscheidung der Rettungspakete, dann müsste niemand in der Geschichte nach fragwürdigen Vergleichen suchen. Melden
Geschrieben 4. November 200817 Jr. comment_44355 Warum der Kapitalismus zwanghaft mit Juden assoziiert wird [...]Liebe Deutsche! Verehrte Volkswirte! Macht mit dem Kapitalismus, was Ihr wollt, lobt ihn, kritisiert ihn, erwürgt oder füttert ihn – aber lasst die Juden heraus! Ich flehe Euch an auf Knien! Dieser Spuk muss ein Ende haben. Es muss möglich sein, über ein Wirtschaftssystem zu debattieren, ohne im Hintergrund – und sei es zu apologetischen Zwecken! – auf die Juden zu zeigen. Oder muss man erst daran erinnern, um die Willkür des Arguments zu beweisen, dass auch der Bolschewismus unseligen Angedenkens einst jüdischen Revolutionären in die Schuhe geschoben wurde? [...] Quelle: zeit.de Melden