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Autozulieferer Edscha meldet Insolvenz an (2.2.2009)

Featured Replies

Geschrieben
...gibt es drei Werke in Süddeutschland

 

Zwei davon sind keine 50 km von hier entfernt. Eines am Fuß des Bayrischen Waldes, das andere im Herzen einer Region, die sich seit Jahren mehr schlecht als recht mit Tourismus über Wasser halten kann/ konnte.

 

reuters.de

Geschrieben

Heuschrecken :wink:

 

Die bayerische IG Metall Bayern warf Carlyle vor, Edscha "bis zur Blutleere" ausgesaugt zu haben. Der Konzern habe über Jahre seine Gewinne an Carlyle abführen müssen.

 

@Ecart Hat das Einstellen von Screenshots anstelle von Texten eine Bewandtnis? Ich finde das nicht schön und die Klickerei lästig.

Geschrieben
  • Autor
@Ecart Hat das Einstellen von Screenshots anstelle von Texten eine Bewandtnis? Ich finde das nicht schön und die Klickerei lästig.

 

Sorry, wenn Du es "lästig" findest. Ja ich mache das ganz bewusst, denn Links/Quellen verschwinden sehr oft ganz schnell,

deshalb habe ich in der Überschrift den Begriff "Dokumentation" gewählt. [Originale/Quellen bleiben so nachträglich erhalten]

 

Sollte der "Traffic" deshalb zu hoch werden, bin ich gerne bereit mich monetär an den Kosten zu beteiligen...

Geschrieben
Sorry, wenn Du es "lästig" findest. Ja ich mache das ganz bewusst, denn Links/Quellen verschwinden sehr oft ganz schnell,

deshalb habe ich in der Überschrift den Begriff "Dokumentation" gewählt. [Originale/Quellen bleiben so nachträglich erhalten]

 

Sollte der "Traffic" deshalb zu hoch werden, bin ich gerne bereit mich monetär an den Kosten zu beteiligen...

 

 

Das verstehe ich und ich bin bei dir was die nachträgliche Änderung von Informationen von Seiten der Redaktionen angeht.

 

Ich fände es trotzdem schöner, wenn neben dem Titel (der aussagekräftig ist) wenigstens eine Zeile zu lesen wäre, um beim Scannen des Themas sofort zu wissen worum es geht.

Geschrieben
Heuschrecken

 

 

Edscha ist der bisher größte deutsche Autozulieferer, der wegen der aktuellen Branchenkrise Insolvenz anmelden musste. Experten schätzen, dass in den kommenden Monaten zehn bis 15 Prozent der Zulieferer in akute Liquiditätsprobleme geraten könnten. Erwischt hat es bereits den Bremsbelaghersteller TMD Friction aus Leverkusen mit 690 Mio. Euro Umsatz und 4 500 Mitarbeitern. Kurz vor Eröffnung der Insolvenzverfahren stehen auch Tedrive (480 Mio. Euro Umsatz, 2 600 Beschäftigte) sowie Stankiewicz (270 Mio. Euro Umsatz , 2 100 Mitarbeiter). An allen drei Firmen sind Finanzinvestoren beteiligt.

 

Quelle: Wirtschaftswoche

Geschrieben
zumindest märklin gings doch schon seit jahren nicht besonders, da hätte sicher auch was kleineres als die aktuelle krise gereicht
Geschrieben
  • Autor
Und das, obwohl sich seit Jahren die Unternehmensberater an der Stuttgarter Straße die Klinke in die Hand gaben. Geholfen hat dies bislang offenbar nicht viel.

 

Aber gekostet: Die Konzernbilanz wies allein für 2007 rund 13 Millionen Euro Beraterhonorare aus, mehr als zehn Prozent des Gesamtumsatzes von 126 Millionen Euro.

 

ic.arrow.right.png Pleite statt Party...

Geschrieben
würden sich nun eigt. model-bahnen als alternative kapitalanlage rentieren? ich mein wenn märklin nicht mehr ist, dann wird es doch bestimmt in einigen jahren zu einem run auf die noch funktionierenden modelle kommen :laugh:
Geschrieben

RE: Pleite statt Party

 

"Wenn die Beratungskosten nicht bestanden hätten, wäre die Firma jetzt nicht pleite", sagte Insolvenzverwalter Michael Pluta am Donnerstag auf der Nürnberger Spielwarenmesse. Dort stellt das 150 Jahre alte Unternehmen trotz der Schieflage 400 Neuheiten aus.

 

In einzelnen Jahren habe das Unternehmen mit zuletzt 128 Mio. Euro Umsatz bis zu 12 Mio. Euro für Berater ausgegeben, rechnete Pluta vor. Für den Betrag, der über die Jahre dafür ausgegeben worden sei, hätte man die ganze Firma kaufen können. Geschäftsführer Dietmar Mundil räumte ein, dass die häufig wechselnden Sanierungshelfer oft mehr Irritationen ausgelöst als Nutzen gestiftet hätten.

 

ic.arrow.right.png Berater sollen Märklin ausgesaugt haben

Geschrieben

In Deutschland wird keine Unterwäsche mehr getragen...

 

 

Der traditionsreiche Unterwäschehersteller Schiesser hat Insolvenz beantragt. Grund sei eine fehlende Anschlussfinanzierung. Betroffen sind etwa 600 Mitarbeiter. Das Unternehmen soll saniert und fortgeführt werden.

 

[...]

 

Die Mitarbeiter spürten schon lange, wie schlecht es um das Unternehmen steht. Im Dezember verkündete das Unternehmen in Radolfzell am Bodensee den Abbau von weiteren 100 der verbliebenen 600 Arbeitsplätze. Daraufhin warnte die Gewerkschaft IG Metall bereits vor dem Aus des Traditionsunternehmens. Nun hat die Schiesser AG Insolvenz beantragt.

 

Der 1875 gegründeten Schiesser AG ist zahlungsunfähig ....

 

 

 

Unterwäschehersteller Schiesser ist pleite

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