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Muslim accounts - No Riba, Swap free

Geschrieben
Muslim Forex Brokers

 

A list of Forex brokers which are friendly to Muslim Forex traders, allowing them to open the accounts without overnight interest (no Riba accounts). Such brokers can be very useful for traders from Iran, Saudi Arabia and other countries of Middle East.

Quelle

 

Auf längeren TF sind ja immer lange und starke Trends zu erkennen.

Entwickelt man nun ein System mit diesen langen TF und handelt man 3-4-mal pro Jahr so hat man ja einiges an interest zu zahlen.

Bei Futures hat man ja das Problem das alle 3 Monate (ende der Laufzeit) man sozusagen ein 30PIPS Verlust hinnehmen muss.

 

Wie sieht es aber nun mit der alternative des Muslim accounts aus? Muss man Beweisen dass man muslim ist? Wie beweist man so was?

Ein funktionierendes Langzeitsystem zu entwickeln ist nicht schwer. Was halt abschreckt sind diese Gebühren was ja damit wegfällt.

Wäre ich „unsozial“ wenn ich so was ausnutzen würde?

Bearbeitet von whipsaw
Titel um Keywords erweitert. Grund: SEO

Featured Replies

Geschrieben

Diese speziellen Accounts nennt man auch No Riba Accounts. Die in Standardkonten berechneten Swaps werden meines Wissens auf die Spreads umgelegt bzw. Unterschiede werden durch zusätzliche Gebühren ausgeglichen. Bei manchen Brokern sind die Haltefristen einer Position limitiert.

 

Richtig intensiv habe ich mich allerdings noch nicht damit beschäftigt, werde es aber demnächst tun.

Eventuell gibt es aber Trader, die diesbezüglich über Erfahrungen verfügen und aus ersten Hand Auskunft darüber geben können, wie Konditionen und Abwicklung in der Realität aussehen.

Geschrieben

@siscop - bisher kenne ich diese Kontoarten nur vom FX Markt. Ob das für CFDs (Index, Aktien, Rohstoffe) angeboten wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich glaube die Moslems dürfen keine Differenzkontrakte handeln.

 

 

Forex Islamic accounts are also called the swap-free forex accounts, because within this kind of accounts no swap or roll over interest will be charged or incurred to positions that were held overnight. Islamic forex accounts are intended especially to Muslims as swaps go against their religious beliefs. Instead of swap this account will feature a fixed small fee per standard lot, which is charged daily for positions that are held overnight. Islamic accounts give their owners an opportunity to hold their positions for an unlimited amount of time.

 

ic.arrow.right.png Forex Islamic Accounts

Geschrieben
  • Autor
Instead of swap this account will feature a fixed small fee per standard lot, which is charged daily for positions that are held overnight

hab ich es jetzt richtig verstanden? die nehmen trotzdem die gebühren und nennen es anders?

Geschrieben
hab ich es jetzt richtig verstanden? die nehmen trotzdem die gebühren und nennen es anders?

 

So scheint es. Anstelle der Zinsen werden Gebühren berechnet oder ausgewiesen.

Geschrieben
  • Autor
What does this mean?

 

 

* Commission free accounts.

* No swap points debited or credited for investors.

* Widened spread on the FX market by only 1 pip.

* Regular spread for all other instruments.

* 10 USD daily charge per lot for every transaction held through the weekend.

 

Examples:

 

1. 5 lot transaction opened on Monday and closed on Thursday. No charge.

2. 1 lot transaction opened on Friday and closed on Tuesday. 40 USD charge.

3. 0.5 lot transaction opened on Wednesday and closed on Tuesday. 30 USD charge.

Quelle

war wohl nichts mit meiner langzeitstrategie ohne große gebühren

es ist sogar teurer als normale gebühren. 1lot von eur/usd intest gebühr 0,58 pips => $5,80. wenn ich das richtig ausgerechnet habe.

also im schlimmsten fall $5,80 (normal) gegen $10,- (islamic)

Geschrieben

Denk dir nix dabei :pfue: .

 

Muss man Beweisen dass man muslim ist? Wie beweist man so was?

 

:pfue: Hattest du dafür schon einen Plan ausgeheckt?

Geschrieben
war wohl nichts mit meiner langzeitstrategie ohne große gebühren

Armer siscop. Aber "es gibt keinen free lunch" (ist das nicht auch eine Börsenweisheit, Whipsaw ?). Zumindest ist er nicht so einfach zu finden :pfue:.

Geschrieben
  • Autor

Naja man sucht immer Wege um Gebühren zu mindern.

Solche Strategien sollten zwar auch so fuzen aber aufs Jahr gesehen zahlt man da schon ein kleines Vermögen.

Geschrieben
wenn ich das richtig ausgerechnet habe.

also im schlimmsten fall $5,80 (normal) gegen $10,- (islamic)

 

Ich hatte voriges Jahr einen Iraner kennengelernt, der mir über Skype ein paar Hintergründe zur Religion und den Sonderformen im Investmentbanking erklärt hat. Ich muss nachsehen, ob ich den Chatlog vom Skype finde. Trotzdem wir beide Englisch nicht richtig konten, passte die Verständigung. Er meinte damals, dass die Gebühren höher wären, als wenn normale Finanzierungskosten berechnet würden. Nachteilig wäre es vor allem bei Shortpositionen, da bei einigen Brokern Zinsen ausgeschüttet würden.

Geschrieben
Armer siscop.

 

Ich finde es gut und richtig, wenn man sich Gedanken über ein Thema macht und diesem versucht auf den Grund zu gehen.

Am Beispiel der Swap-Free Accounts lässt sich auch gut erkennen, wie diese nach außen hin vermarktet werden. Ich glaube, siscop ist nicht der einzige Trader, der sich davon angesprochen gefühlt hat.

Es liegt in der Natur der Sache, sich bestimmte Mechanismen zu nutze zu machen. Sei es ein Trailingstop, ein bestimmtes Handelssystem oder aber einfach nur bestimmte Konditionen eines Finanzdienstleisters.

 

Warum sollte man z.B nicht durchrechnen, ob das Schließen einer Position vor Rollover und Wiedereröffnen nach Rollover unterm Strich günstiger ist, als das Rollen selbst?

 

Aber "es gibt keinen free lunch" (ist das nicht auch eine Börsenweisheit, Whipsaw ?). Zumindest ist er nicht so einfach zu finden :pfue:.

 

Sehe ich genauso. Wenn es Vorteile gäbe, bei denen der Trader das Gefühl hätte, die sprichwörtlich "Eierlegende Wollmilchsau" gefunden zu haben, dann ist die Freude selten von langer Dauer. Es handelt sich dann meistens um einen Fehler im System, der früher oder später gefunden wird.

Geschrieben
Ich finde es gut und richtig, wenn man sich Gedanken über ein Thema macht und diesem versucht auf den Grund zu gehen.

...

Warum sollte man z.B nicht durchrechnen, ob das Schließen einer Position vor Rollover und Wiedereröffnen nach Rollover unterm Strich günstiger ist, als das Rollen selbst?

Hey Chef, ich bin hier der Letzte, der sowas NICHT unterstützen würde. Denn gerade bei vielen Trades kommt bei den Gebühren ein heftiger Brocken zusammen (ich erinnere mich noch an Jahre :pfue:, da hat Fimatex 4!-stellig abkassiert bei mir).

 

Meine Erfahrung sagt mir nur mittlerweile recht früh, dass - wenn Sachen zu offensichtlich zu gut aussehen - dann sind sie es nicht. Und wenn man nachbohrt - was man in jedem Fall machen sollte, - wird man den Haken finden. Und @siscop ist ja auch darauf gestoßen. Zu der bei ihm dann aufkeimenden Enttäuschung habe ich ihm mit "Armer siscop" lediglich mein Mitgefühl kommunizieren wollen, denn ich hab das oft selbst genug erlebt.

 

Im Real Life hätte ich ihm empathisch auf die Schulter geklopft oder nen Kuchen gebacken. Das geht ja bei Tom-Next Dank eingeschränkter Foren-Funktionalität leider nicht. :pfue:

Geschrieben
  • Autor
Denk dir nix dabei :pfue: .
Im Real Life hätte ich ihm empathisch auf die Schulter geklopft oder nen Kuchen gebacken. Das geht ja bei Tom-Next Dank eingeschränkter Funktionalität leider nicht. :call:
das habe ich auch so von euch verstanden... :pfue: thx

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