Der Finanzausschuss des Bundestags befasst sich in einer öffentlichen Anhörung am 1. Juli mit der Regulierung des Grauen Kapitalmarkts. Es ist absehbar, dass es zu einer stärkeren Regulierung kommen wird und die Anleger besser vor dubiosen Anbietern geschützt werden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geht dabei in die Offensive. In einem Brief an den Ausschuss nennt die Behörde verschiedene Anlagemodelle, für die sie eine Aufsicht fordert. Im Visier stehen danach geschlossene Fonds und der Vertrieb bestimmte Anlagen.
Insbesondere wer Finanzinstrumente wie Genussrechte oder Inhaberschuldverschreibungen vertreibt, soll von der BaFin beaufsichtigt werden. „Den Anlegern drohen bei diesen Modellen erhebliche Schäden“, heißt es in dem Brief.
Quelle: Graumarktinfo
@Krümel - Genussrechte, du erinnerst Dich?