Jedenfalls wissen wir jetzt, wie Peter Cruddas zu seinen Milliarden gekommen ist. Sicheres Geld, ohne Risiko. Aber alle anderen machen es auch so. CFDs sind unter Kostengesichtspunkten so was von uninteressant - man kann nur jedem abraten, sich mit diesem Zeug zu beschäftigen. Eine Geldvernichtung sondersgleichen. Ich kann nur empfehlen, auf Futuresmärkte auszuweichen. Sogar KO-Scheine sind günstiger.
Hallo zusammen,
zunächst goso hat schon Recht, was früher bspw. bei Optionsscheinen via Zeitwertverfall bei längererfristigen halten negativ gewirkt hat sind heute bei den CFDs die je nach Anbieter oft teuren FiKo´s (wirkt auch wie Zeitwertverfall). Da scheint es nur gut zu sein direkt am Termin- und Kassamarkt zu agieren jedoch ist dazu ein gewisses Mindestkapital notwendig und genau das "fehlt scheinbar" den meisten Kleinanlegern; daher verlangen die CFD-Anbieter und Emittenten einen oft ordentlichen "Kleinviehaufschlag" und oh Wunder es kommen laufend neue Kunden die das bezahlen was mich doch wundert den wer rechnen kann merkt doch sehr schnell wie teuer das ist?!
Zu Beginn und lange Zeit, wenn ich erinnern darf, wurde und ich vermute wird es bis heute bei Zertifikaten und OS ebenso ordentlich Kosten/Zinsen im Produkt seitens Anbieter aufgeschlagen, zudem Emittentenrisiko.
Letztlich ist es egal, wer optimal Handel treiben will wird um einen direkten Marktzugang und dessen Instrumente nicht umhin kommen (Futures, Options, Aktien, Bonds und Forex, Spot ECN).
CFDs sind eine gute Sache, jedoch was der jeweilige Anbieter daraus in der Praxis macht bzw. welche Kosten dieser draufschlägt ist die große Crux
In BörseOnline, was ich zufällig beim einkaufen dieser Tage kurz durchgeblättert habe, ist dieser Tage ein CFD-Spezial drinnen, na ja Spezial ist wohl übertrieben; es sei geplant das die Stuttgarter Börse ein eigenes CFD-Segment möchte was wie eine "Mini-Eurex" laufen soll und viel besser als die Contrex wo es nur einen Anbieter (fx direkt) gibt. Mal sehen ob das die anderen Anbieter zwingt Ihre Gebühren bei CFDs zu reduzieren und die deutsche CFD-Landschaft nachhaltig verändern würde - ist alles aber bis dato nicht bestätigt
Hallo zusammen,
zunächst goso hat schon Recht, was früher bspw. bei Optionsscheinen via Zeitwertverfall bei längererfristigen halten negativ gewirkt hat sind heute bei den CFDs die je nach Anbieter oft teuren FiKo´s (wirkt auch wie Zeitwertverfall). Da scheint es nur gut zu sein direkt am Termin- und Kassamarkt zu agieren jedoch ist dazu ein gewisses Mindestkapital notwendig und genau das "fehlt scheinbar" den meisten Kleinanlegern; daher verlangen die CFD-Anbieter und Emittenten einen oft ordentlichen "Kleinviehaufschlag" und oh Wunder es kommen laufend neue Kunden die das bezahlen was mich doch wundert den wer rechnen kann merkt doch sehr schnell wie teuer das ist?!
Zu Beginn und lange Zeit, wenn ich erinnern darf, wurde und ich vermute wird es bis heute bei Zertifikaten und OS ebenso ordentlich Kosten/Zinsen im Produkt seitens Anbieter aufgeschlagen, zudem Emittentenrisiko.
Letztlich ist es egal, wer optimal Handel treiben will wird um einen direkten Marktzugang und dessen Instrumente nicht umhin kommen (Futures, Options, Aktien, Bonds und Forex, Spot ECN).
CFDs sind eine gute Sache, jedoch was der jeweilige Anbieter daraus in der Praxis macht bzw. welche Kosten dieser draufschlägt ist die große Crux
In BörseOnline, was ich zufällig beim einkaufen dieser Tage kurz durchgeblättert habe, ist dieser Tage ein CFD-Spezial drinnen, na ja Spezial ist wohl übertrieben; es sei geplant das die Stuttgarter Börse ein eigenes CFD-Segment möchte was wie eine "Mini-Eurex" laufen soll und viel besser als die Contrex wo es nur einen Anbieter (fx direkt) gibt. Mal sehen ob das die anderen Anbieter zwingt Ihre Gebühren bei CFDs zu reduzieren und die deutsche CFD-Landschaft nachhaltig verändern würde - ist alles aber bis dato nicht bestätigt