Seit Mittwoch, 19.05.2010 untersagt die BaFin ungedeckte Leerverkäufe und ungedeckte Credit Default Swaps (CDS) auf Staatsanleihen sowie in vereinzelten Aktien in der Eurozone.
Weitere Informationen finden sie hier (Anm.: der BaFin Link).
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass sich das Verbot der ungedeckten Leerverkäufe ausdrücklich nur auf die dort genannten Aktien bezieht und damit keine CFDs betrifft. Market Maker, die vertraglich verpflichtet sind, Finanzinstrumente zu selbst gestellten Preisen zu kaufen und zu verkaufen, dürfen ebenfalls hierzu weiterhin Short Positionen eingehen.
Somit steht Ihnen unsere CFD-Plattform mit allen Produkten b.a.w. uneingeschränkt zur Verfügung.
Hä, wat is nu los? *hierdasgrübelndeSmileydenken*
1) CFDs sind sehr wohl betroffen, die genannten Finanztitel können nämlich nicht als CFDs geshortet werden.
Ok, falsch formuliert, kann ich mit leben.
2) Weiss Flatex etwa mehr und plant unsere Regierung etwa nur "reinrassiges" Shortselling mit Aktien (welches
in der BRD derzeit für Privatkunden ohnehin nicht möglich ist) zu verbieten und CFDs blieben davon unberührt!?
Na damit könnten wir doch leben oder?
Weiterhin werden jetzt CFD Sektorindizes eingeführt:
In den letzten Jahren hat sich am Markt zunehmend ein Trend entwickelt, Markterwartungen eher in Branchenindizes als in Einzelaktien abzubilden. Auf großes Interesse der Anleger standen vor allem die Sektoren Banken (Banks), Industriegüter (Industrial Goods), Versicherungen (Insurance) und Versorger (Utilities). Ab sofort bietet Ihnen flatex CFDs auf 19 Sektorindizes an. Mit dem Handel von CFDs auf diese Sektorindizes müssen Sie sich nicht mehr für einzelne Unternehmen einer Branche entscheiden sondern können ganz einfach mit einem einzigen Produkt in einen ganzen Sektor (z.B. Banken) investieren. Darüber hinaus finden sich in diesen Sektoren Unternehmen aus ganz Europa und nicht nur eines Landes.
Ein weiterer Vorteil von Indexinvestments ist, dass die Möglichkeit erhalten bleibt, Marktmeinungen auf fallende Entwicklungen zu platzieren. Aktuell ist der Verkauf dieser Branchenindizes nicht von Verboten betroffen.
Bsp.: Wenn Sie sich nicht zwischen einer Deutschen Bank, Commerzbank oder einer anderen europäischen Bank wie z.B. UBS aus der Schweiz entscheiden möchten, empfiehlt sich der Kauf oder Verkauf des Branchenindex (Banken). Damit handeln Sie die durchschnittliche (breit gestreute) Entwicklung des europäischen Bankensektors.
Weitere Informationen zur Zusammensetzung der einzelnen Branchenindizes finden sie hier.
Also kann man die Banktitel weiterhin shorten, nur eben nicht einzeln!
Hio,
stand heute im Flatex Newsletter:
Hä, wat is nu los? *hierdasgrübelndeSmileydenken*
1) CFDs sind sehr wohl betroffen, die genannten Finanztitel können nämlich nicht als CFDs geshortet werden.
Ok, falsch formuliert, kann ich mit leben.
2) Weiss Flatex etwa mehr und plant unsere Regierung etwa nur "reinrassiges" Shortselling mit Aktien (welches
in der BRD derzeit für Privatkunden ohnehin nicht möglich ist) zu verbieten und CFDs blieben davon unberührt!?
Na damit könnten wir doch leben oder?
Weiterhin werden jetzt CFD Sektorindizes eingeführt:
Also kann man die Banktitel weiterhin shorten, nur eben nicht einzeln!