Anhänger der Technischen Analyse in der angelsächsischen Welt befinden sich seit wenigen Wochen in Aufregung. Denn sowohl für den amerikanischen Standard & Poor's-500-Aktienindex wie für den britischen FTSE-100-Aktienindex ließ sich Ende Juni ein sogenanntes „Todeskreuz“ konstatieren - ein altbekanntes, wenn auch nicht unumstrittenes Signal für eine Baisse in den kommenden Monaten.
Ein „Todeskreuz“ entsteht [...]
[...] war es deutlich erfolgreicher, beim Auftauchen eines „Todeskreuzes“ aus dem Markt vorübergehend auszusteigen. Vor allem gab das „Todeskreuz“ im Dezember 2007 ein klares Baissesignal, und wer damals aus dem Aktienmarkt ausstieg, stellte sich im Nachhinein als ein weiser Mensch heraus - denn nach dem Lehman-Kollaps brachen die Kurse ein.
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© FAZ Charttechnik - Aufregung um das Todeskreuz