Google könnte mit SPDY das Web stärker verändern, als es dem Konzern mit der Websuche oder anderen Online-Diensten bisher gelungen ist.
Aus diesem Grund hat Google das sogenannte SPDY-Protokoll entwickelt, dass HTTP mittelfristig ersetzen soll. SPDY erlaubt es, über eine einzige (TCP-)Verbindung alle Dateien zu übertragen, die für den Aufbau einer Webseite notwendig sind, was den Verwaltungsaufwand für Datenpakete erheblich verringert. Neben der Verwendung ein und derselben Verbindung für mehrere Inhalte lassen sich Objekte auch gleichzeitig übertragen, was schnellen Internet-Anschlüssen besonders zugute kommt.
Ausgerechnet Mozilla, das durch den Erfolg des Chrome-Browsers massiv unter Druck steht, baut die Unterstützung für SPDY im Firefox aus.
um auf dem Laufenden zu sein
http://www.netzwelt.de/news/90672-googles-neues-spdy-protokoll.html