eigentlich unglaublich, wüßte man nicht das die Story wahr wäre hätte man sie für ein Drehbuch eines Krimis gehalten.
Eigentlich jedes Detail ist verrückt:
Das vier Jahre alte Mädchen überlebte unversehrt, weil es sich zu Füßen seiner Mutter zwischen Reisegepäck gekauert hatte. Die zum Tatort herbeigerufenen Polizisten übersahen das Kind, das acht Stunden in dem Unglücksauto regungslos ausharrte.
Der Mann, ein pensionierter Militär der Royal Air Force (Anmerkung ich: da findet ein Brite eine britische Familie in Frankreich), war auf einer Radtour, als er von einem anderen Fahrradfahrer überholt wurde.
Auf der anderen Seite des Wagens fand er ein weiteres Opfer: den Radfahrer, der ihn zuvor überholt hatte.
In den vergangenen Jahren sei er an der Produktion von Satelliten, Plasma-Generatoren und anderen rüstungsrelevanten Komponenten beteiligt gewesen.
dass der britische Geheimdienst seit 20Jahren eine Akte über den in Bagdad geborenen Mann führe und ihn zu Beginn des Irak-Krieges im Jahr 2003 mehrere Wochen lang überwacht habe.
Selbst die größere Tochter wurde nicht verschont:
Die sieben Jahre alte Tochter wurde brutal zusammengeschlagen, sie erlitt mehrere Schädelbrüche und einen Schuss in eine Schulter.
Laut Schilderung des Staatsanwalts näherte sich der Radfahrer dem Auto, als ein Mädchen auf ihn zukam und vor ihm zusammenbrach.
Wie konnte sie überhaupt noch laufen ? Hoffentlich bleibt da nichts an Behinderung zurück.
Habt ihr ja sicher schon mitbekommen,
eigentlich unglaublich, wüßte man nicht das die Story wahr wäre hätte man sie für ein Drehbuch eines Krimis gehalten.
Eigentlich jedes Detail ist verrückt:
Selbst die größere Tochter wurde nicht verschont:
Wie konnte sie überhaupt noch laufen ? Hoffentlich bleibt da nichts an Behinderung zurück.
http://www.faz.net/a...d-11882797.html
Die FAZ möge mir verzeihen, das ich etwas umfangreicher zitiert habe.