Abgesehen vom TradingPC, Kinderlaptop und Weibchenlaptop hat doch jeder seinen eigenen ArbeitsPC wo nur ER ran darf und dort die meiste Zeit verbringt (wenn er mal ran darf).
Dieser PC soll ja sicher sein deswegen stelle ich hier mal meinen vor:
ArbeitsPC ist via VirtualBox auf Host und Guests eingeteilt.
HostPC ist ein Win7 64 mit Multicharts drauf zum simulieren und testen. Dies kann man nur beim Host einstellen um die volle Geschwindigkeit auszunutzen. Ansonsten werden ALLE anderen Arbeiten von den virtuellen Gästen erledigt.
1. Virtueller Gast: Win7 64 Basis: Von hier werden Klone erstellt falls ich Win7 brauche. Eigenartigerweise habe ich bisher keinen Klon gebraucht bzw. die Klone leben nicht lange da ich mit den nur teste.
2. Virtueller Gast: Ubuntu 64 Basis: Von hier werden Klone erstellt wie folgt:
2.1 Virtueller Gast: Ubuntu 64 Mail: Nur für Mails gedacht.
2.2 Virtueller Gast: Ubuntu 64 Sicher: Nur für Bankgeschäfte gedacht
2.3 Virtueller Gast: Ubuntu 64 SurfenNormal: zum normalen Sufen gedacht (ua. Tom-Next)
2.4 Virtueller Gast: Ubuntu 64 SurfenUnsicher: hier werden ua. Pakete installiert die nicht von Ubuntu SW Pakete kommen,tor und tests durchgeführt.
2.5 Virtueller Gast: Ubuntu 64 Arbeit: OfflineArbeiten wie Office, coden usw.
Die wirklichen Geschwindigkeit brauche ich nur für MC und die habe ich beim Hostsystem. Online holt er sich nur updates – sonst nichts.
Softwarepaktet werden nur von Ubuntu SW Paket installiert bis auf meine Spielwiese 2.4. Wobei ich gemerkt habe dass die Grenzen zwischen 2.4 und 2.5 fließend sind da beim Coden eine Spielwiese braucht. Dazu muss ich mir was einfallen da Sie zuviele Ordner miteinander teilen.
Da die Festplatten der Guests langsam dynamisch zugeordnet werden sind die Images auch recht gut auf eine Externe Festplatte zu sichern.
Es gibt eine Netzwerkfestplatte worauf Host 1 und 2.1 -2.3 zugreifen können. 2.4 und 2.5 Daten werden Zwischengespeichert.
So hat man immer eine Sicherung und sein System recht schnell wieder hergerichtet falls es trotzdem Schaden nimmt.
Ich habe einfach die Nase voll davon alles zu verlieren wenn ein Mainboard defekt ist – oder im Falle einer Festplattencrashes einen Tag zu verlieren um den alten Zustand wieder hinzubekommen ODER mein Simulationsrechner zu riskieren wenn ich in der Spielwiese unterwegs bin.
Was haltet Ihr davon?