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Hubertus

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  1. Hallo Leute, bekenne mich teilschuldig, kann aber zu meiner Entschuldigung anführen, dass ich bis vor kurzem aus vertraglichen Gründen nicht in der Lage war, Euren Thread auch nur zu kommentieren. Soweit ich Fragen beantworten kann und darf, werde ich dies aber gern tun. Im Wesentlichen sehe ich zwei Fragen in dem Thread: (1) Wird CMC ein Digital/Binärprodukt anbieten (2) Wie verwendet CMC die Redmonitor Plattform. Zu (1) kann ich hintergründig auf die "publicly" bekannte Tatsache hinweisen, dass es erstens wenige Wochen nach der Übernahme von Redmonitor einen größeren Wechsel im Top-Management im CMC Hauptquartier gab. Ein neues Management, egal bei welchem Unternehmen, setzt gelegentlich neue Prioritäten, hört man. Und zweitens ist auch jetzt, 2010, offensichtlich kein Binärprodukt im Netz auffindbar. Zu (2) verweise ich auf die neue CMC Homepage wo seit kurzem im Hintergrund die Redmonitor-Engine brav werkelt. (Dies rein informativ und nicht als Marketing, ich bin als Verkäufer ja unabhängig von CMC.) Wobei CMC ja auch sehr stolz auf die neue Plattform ist. Last but not least: Richtig vermutet, ich finde das eigentliche Thema "Prognosen" und "prognostische Information" nach wie vor bzw. mehr denn je als extrem spannend. Allerdings ergaben sich aus der Distanz abgeschlossener Projekte eine Vielzahl interessanter Schlussfolgerungen, die stark modifizierte Ansätze für eine derart motivierte Spielvariante des Trading erforderlich erscheinen lassen. In diesem Sinne schöne Grüße an das Board, Hubertus
  2. Hallo, wie versprochen, gebe ich Bescheid, dass dieser Tage die Redmonitor API jetzt schon mal ersten Tradern zur Verfügung gestellt wird. Die ersten Test-Trader/MM (im DAX) zeigen, dass man mit der neuen "Wunderwaffe" mit einem Schlag auch gleich das Level-2 Thema erschlagen kann. Offensichtlich war Level-2 Marketmaking manuell einfach nicht möglich, mittels API ist es aber ein Klacks. Sogar den zentralen Strike kann man sich als MM aussuchen. Wir werden das Modul jetzt noch in Ruhe testen lassen und dann den professionellen Market Maker einlassen. Ceterum censeo: Das peer-to-peer Prinzip sollte eigentlich dazu führen sollte, dass nicht nur Profis sondern vorzugsweise auch semi-professionelle MM aktiv werden. Lukrativ sollte das in jedem Fall werden. Die auf eigenem (monopolistischem) Market Making basierten Plattformen verdienen ja offensichtlich exzellent, wie man an den hohen Gewinnen und Bewertungen der üblichen Verdächtigen sieht. Hubertus
  3. Hallo daytrader, ist nicht rausgewunden. Absolute Neutralität - ohne wenn und aber - ist für unsere Plattform unabdingbar. Über die Parallelität Börse/Broker: das siehst Du ganz richtig. Bei diesen (für Broker durchaus lukrativen) Arrangements wird das Kapitalrisiko übrigens auch NICHT abgedeckt, weil ein Rattenschwanz an Problemen daraus resultieren würde. Übrigens soll der Market Maker Bonus auf Redmonitor genau denselben Anreiz setzen, nur dass ihn die Trader selbst lukrieren.
  4. Bei Digitaloptionen stellt sich die Margin-Frage anders als bei herkömmlichen (differentiellen) Optionen, da ein digitaler Hebel als Prozentsatz auf das Risikokapital wirkt. Das finanzmathematische Konstrukt von Zinsen auf fiktives, gehebeltes Kapital ist dabei so nicht zutreffend.
  5. Seltsam sehe ich auch grad. Da man Positings scheinbar nicht (mehr?) editieren kann, poste ich den Link noch einmal. Falls er wieder nicht funktioniert, bitte einfach im Hilfesystem von Redmonitor auf "Market Maker" klicken. So, hier der Link: Redmonitor -> Hilfe -> Market Maker Zu Intrade kann ich nichts sagen, aber dass Market Maker ihr eigenes Kapital aufbringen, ist an Börsen durchaus üblich. Absolut, wobei noch ein paar speziellere GB vor der Benützung zu akzeptieren sind. Wir können uns anfangs eine gewisse Unterstützung beim Setupaufwand vorstellen bzgl. des Risikokapitals allerdings nicht, da dies die Neutralität der Plattform kompromittieren würde.
  6. Einige potentielle Market Maker (**) aus den Trading-Communities haben zuletzt angefragt, ob und wann es die Möglichkeit geben wird, mittels eines „API“ (Application Program Interface) automatisiert auf Redmonitor zuzugreifen. Da wir das neue API an der vorhandenen Ausstattung der Trader ausrichten wollen, würden wir uns freuen, von möglichst vielen interessierten Tradern noch genauere Inputs zu erhalten. Bitte senden Sie Ihre Antworten zu nachfolgenden Punkten mittels Cut & Paste als E-Mail direkt an Redmonitor. Kurze Rückfragen von allgemeinem Interesse beantworten wir gern auch hier im Thread. **) Hintergrund: Aus der Natur einer reinen peer-to-peer Handelsplattform ergibt sich auf Redmonitor erstmals für private Trader die Möglichkeit, unabhängig von der Marktentwicklung laufende Tradinggewinne zu erzielen, indem sie als „Market Maker“ tätig werden und einen relativ risikoarmen Gewinn erzielen. Eine genauere Erklärung über Market Making finden Sie hier. Vielen Dank im Voraus für Eure Mithilfe. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 1. Verwenden Sie eine Trading-Software? o Ja, eine Standard-Software. Welche? ________________________ o Ja, eine Eigenentwicklung. o Nein, aber ein Spreadsheet. o Nein, nichts zusätzliches. 2. Wären Sie prinzipiell interessiert, bei Redmonitor den Markt zu machen? o Ja o Nein o Warum? _____________ 3. Benötigen Sie eine API-Schnittstelle für Ihr Market Making? o Ja, für meine Tradingsoftware. o Ja, ich benötige folgenden Standard: ______________________ o Nein, ich trade manuell. Über zusätzliche Antworten zu folgenden Fragen würden wir uns freuen: 4. Für welche Basiswerte würden Sie den Markt machen? o Indizes o Aktien o Welche? _____________ 5. In welchem Umfang könnten Sie Market Making betreiben? Wochenstunden: ______ Angebotsgröße: ca. _______ EUR (Risiko) Spreads: ca. _________ ( _____ %)
  7. Redmonitor ist ein aufsichtsrechtlich reguliertes Unternehmen mit einem 100% transparenten, nicht-diskretionären Ausführungsmechanismus, mit dem alle Trader die selben Voraussetzungen haben. Redmonitor selbst ist niemals Gegenpartei eines Trades, bezüglich der Teilnahme von natürlichen Personen bestehen aus obigen Gründen keine Beschränkungen. Wie man in der Market Maker Tabelle sehen kann, mache ich selbst auch gelegentlich Trades, teils für Demo-Zwecke, teils um mir selbst einen Eindruck für die nächsten Prioritäten zu verschaffen. (Allerdings derzeit lieber seltener, denn mangels Zeit und Konzentration auf das eigentliche Trading werde ich typischerweise rasch abgezockt.)
  8. Sofort heisst: Sofort. Das Wiener Viertelstündchen haben wir weggelassen. Richtige E-Mail angegeben? Verfüger vergessen ist auch kein Problem. Am Login-Screen einfach Geständnis ablegen: "Verfüger vergessen" und schon kommt er nochmal per SMS aufs Handy.
  9. Sollte sofort kommen. Eingeloggt muss mit dem "Verfüger" werden, der mittels SMS kam.
  10. Geradezu salomonischer Vorschlag, Ronner, und simpel auch noch, weil reine Darstellungssache. :good Idea: Ich nehm mal auf unsere Liste, dass wir einen Umschalter zwischen Prozentnotiz und Euronotiz einprogrammieren, sobald wir dafür Zeit haben. Zu Ehren dieses Threads werden wir das den "Seppl-Switch" nennen. Ich lege trotzdem allen sehr ans Herz, die Prozentnotiz einfach mal auszuprobieren, die kurze Gewohnungszeit ist es wert, denn beim Handel ist sie viel direkter im Handling.
  11. Sollte eigentlich nicht passieren, denn es gibt eine Faustregel: Die Ratio entspricht der Wahrscheinlichkeit des Strike. Klartext: Wenn der Kurs jetzt 7880 ist, ist die Wahrscheinlichkeit des Strike von 7850 also um einiges unter 50%. Und 0% (=verschenken) kommt eher selten vor. ;-) Blieb 25%. Übrigens halte ich für meinen Teil die ehemalige Scheine-Metapher für komplizierter, weil man mehr rechnen musste. Es sagte sich so locker: "Der Schein ist 7,50 wert." In Wirklichkeit steht dahinter erst wieder eine Berechnung, welche Wahrscheinlichkeit eine Auszahlung der 10 Euro des Scheins hatte. 10 Euro mal (1 - Wahrscheinlichkeit) war dann der Kurs in Euro. Den Schritt spart man sich mit der Redmonitor Methode.
  12. Mächtig seltsam. Auf Google.com ist das bei mir auch so. Mit Google.de und Google.at kommt die Redmonitor Hilfe zuerst. Da sollte jemand bei Larry & Sergey anrufen ...
  13. Schließe mich an, Glückwunsch SteveF! Wenn's euch passt, schicke ich Hubertus per Moneybookers oder KK das Preisgeld und du teils ihm anschließend deine Accountdaten mit, damit die Buchung sicher abgewickelt werden kann. Viel Spass demnächst beim Traden auf redmonitor! Auch meinen Glückwunsch an SteveF. @ whipsaw - Dein Kopf war doch aus der Schlinge, wir machen die 45 ... und Seppl macht die anderen 5. Nachdem SlimFatBamboo auch das richtige Resultat hatte (25%) aber wegen der Fragestellung glaubte, dass die Antwort nicht zulässig sei, werden wir ihm auf sein Handelskonto 20 Euro als Platzpreis aufbuchen. Wenn er möchte.
  14. Keine grauen Haare, SlimFatBamboo, in der Einleitung der Frage stand ja, dass es geradezu unlösbar kompliziert sein soll. SteveF hat in einem einzigen Satz gezeigt, wie einfach die Rechnung in Wirklichkeit ist. Wir glauben übrigens, dass unsere Notation für neue Marktteilnehmer (und das werden die meisten sein) mindestens genauso verständlich ist, wie die "Scheine"-Metapher von Bluevex. Und die alten Hasen werden sich sehr rasch umgewöhnen. Diese Notation über "Ratio" wurde von uns auch nicht aus Jux und Tollerei so gewählt. Redmonitor ist nicht nur eine Handelsplattform für Digitals sondern auch ein Prognosemarkt, welcher der unzensierbaren Informations- und Wahrheitsfindung dient. Und die Ratio drückt direkt die gehandelte Wahrscheinlichkeit - also eine Prognose - aus, dass eine gewisse wirtschaftliche Zahl (Index, Kurs, Statistik) erreicht wird. @ Seppl: Den Kommentar über CBOE kann ich gut nachvollziehen, aber bedenke, dass deren Notation auch einen guten Grund hat: Der Zweck liegt dort im Hedging von Vermögenswerten, was eine fundamental andere Aufgabe darstellt, die mit einer Notation über "Kaufpreise" am direktesten gelöst wird.
  15. Ganz und gar nicht. Du wurdest verwirrt. Dranbeiben!

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