Aus Interesse hab ich mir mal die bekannte Chartsoftware ESignal unter die Lupe genommen, da diese fast immer überall hochgelobt wird.
Die Software gibts gratis als Download - man braucht aber um damit arbeiten zu können einen kostenpflichtigen Account.
Nachfolgend das Chartfenster mit den ausgewählten Indikatoren. Man kann verschiedene kostenpflichtige Dienste dazubestellen, AdvancedGET kostet mehrere Tausend Dollar und ist von Esignal selber. Es gibt aber auch externe Dienstleister, die per Template (Formulas) ihre Dienste einbinden können z.B. für Signaldienste oder kostenpflichtige Indikatoren mit Handelssignalen (Add on-Studies).
Wenn man einen beliebigen Buchstaben auf der Tastatur drückt, kann man anschließend nutzerdefinierte Zeit/Tickintervalle eingeben. Im Beispiel wie es geht: Oben den Symbolcode eintippen, unten den Zeitintervall z.B. 10 T (Ticks) S (Sekunden) D (Tage) M (Minuten) H (Stunden). Ich habe keine Möglichkeit gefunden, wie man das effizienter eingeben könnte. Man muß also immer den Symbolcode wiederholt eintippen und kann nichts per Mausklick auswählen außer den (wenigen) vorgegebenen Minutenintervallen in der allgemeinen oberen Symbolleiste (hier nicht sichtbar). Für Tick/Sekundenintervalle scheint es nur diese Option zu geben.
Für die Kerzenqualität hier mal ein schlechtes Beispiel vom FTSE 1min Chart. So darf das natürlich nicht aussehen in einer kostenpflichtigen Software, leider scheint das von Basiswert zu Basiswert unterschiedlich zu sein. Für Dow und Dax sind dagegen auch im 1min Chart saubere Kerzen darstellbar.
Die monatlichen Kosten wie folgt, man muß also mit umgerechnet ca. 105 EUR rechnen. Man braucht den ESignal Premier Account.
Fazit: Für eine kostenpflichtige Software hab ich deutlich mehr erwartet und vor allem eine saubere Chartdarstellung. Es ist Ressourcensparend und relativ stabil solange man nicht die Zeitintervalle ständig wechselt, da kommt oftmals nur ein leerer Chartscreen, insbesondere bei Tick/Sekundencharts. Die Zubuchung von Optionen ist dagegen komfortabel - man kann sich mit den Zusatzservices aber auch extrem arm machen.
Wer selber testen möchte, es gibt eine 30 Tage Trial, das Geld bekommt man anschließend zurückerstattet.
Aus Interesse hab ich mir mal die bekannte Chartsoftware ESignal unter die Lupe genommen, da diese fast immer überall hochgelobt wird.
Die Software gibts gratis als Download - man braucht aber um damit arbeiten zu können einen kostenpflichtigen Account.
Nachfolgend das Chartfenster mit den ausgewählten Indikatoren. Man kann verschiedene kostenpflichtige Dienste dazubestellen, AdvancedGET kostet mehrere Tausend Dollar und ist von Esignal selber. Es gibt aber auch externe Dienstleister, die per Template (Formulas) ihre Dienste einbinden können z.B. für Signaldienste oder kostenpflichtige Indikatoren mit Handelssignalen (Add on-Studies).
Wenn man einen beliebigen Buchstaben auf der Tastatur drückt, kann man anschließend nutzerdefinierte Zeit/Tickintervalle eingeben. Im Beispiel wie es geht: Oben den Symbolcode eintippen, unten den Zeitintervall z.B. 10 T (Ticks) S (Sekunden) D (Tage) M (Minuten) H (Stunden). Ich habe keine Möglichkeit gefunden, wie man das effizienter eingeben könnte. Man muß also immer den Symbolcode wiederholt eintippen und kann nichts per Mausklick auswählen außer den (wenigen) vorgegebenen Minutenintervallen in der allgemeinen oberen Symbolleiste (hier nicht sichtbar). Für Tick/Sekundenintervalle scheint es nur diese Option zu geben.
Für die Kerzenqualität hier mal ein schlechtes Beispiel vom FTSE 1min Chart. So darf das natürlich nicht aussehen in einer kostenpflichtigen Software, leider scheint das von Basiswert zu Basiswert unterschiedlich zu sein. Für Dow und Dax sind dagegen auch im 1min Chart saubere Kerzen darstellbar.
Die monatlichen Kosten wie folgt, man muß also mit umgerechnet ca. 105 EUR rechnen. Man braucht den ESignal Premier Account.
Fazit: Für eine kostenpflichtige Software hab ich deutlich mehr erwartet und vor allem eine saubere Chartdarstellung. Es ist Ressourcensparend und relativ stabil solange man nicht die Zeitintervalle ständig wechselt, da kommt oftmals nur ein leerer Chartscreen, insbesondere bei Tick/Sekundencharts. Die Zubuchung von Optionen ist dagegen komfortabel - man kann sich mit den Zusatzservices aber auch extrem arm machen.
Wer selber testen möchte, es gibt eine 30 Tage Trial, das Geld bekommt man anschließend zurückerstattet.