Es ist diesmal nur ein verhältnismäßig winziger Artikel über CFDs, dafür hat er es in sich.
Der deutsche Ableger des britischen Finanzhauses startet ein neues Angebot für konservativere Anleger. Im Gegensatz zum üblichen „Trading-Account“, ein Händler-Konto, auf dem Anleger Kursgewinne – aber auch -verluste – von Aktien, Indizes, Währungen oder Rohstoffen bis zum Hundertfachen hebeln können, beträgt der maximale Hebel beim neuen „Investment Account“ (Anleger-Konto) lediglich vier. Zudem entfällt die Nachschusspflicht, falls Verluste das Guthaben des Anlegers auf seinem Konto übersteigen.
CMC beschreitet neue Wege und dürfte dadurch eine Menge Sympathiepunkte einsammeln
Die Information im zweiten Absatz ist noch spektakulärer.
Könnt ihr euch noch an unsere Diskussion bezügl. der Finanzierungskosten erinnern ?
Die Zinsen werden nur noch auf den „geliehenen“ Geldbetrag, nicht jedoch auf die Margin berechnet.
Und mit 2% springt CMC vom letzten auf den ersten Platz.
Außerdem verlangt CMC nur noch einen Aufschlag von zwei Prozent auf den Tagesgeldsatz Eonia, statt vier Prozent auf dem Trading Account.
Es ist diesmal nur ein verhältnismäßig winziger Artikel über CFDs, dafür hat er es in sich.
CMC beschreitet neue Wege und dürfte dadurch eine Menge Sympathiepunkte einsammeln
Die Information im zweiten Absatz ist noch spektakulärer.
Könnt ihr euch noch an unsere Diskussion bezügl. der Finanzierungskosten erinnern ?
Und mit 2% springt CMC vom letzten auf den ersten Platz.
Nicht schlecht
Quelle/ Source: Wetten auf Kursschwankungen
© 2008 Handelsblatt