Riße: Kurz gesagt, wir denken dass das deutsche Retail-Geschäft einen Direct Market Access derzeit nicht hergibt. Damit müssten wir alle Transaktionen mit den Basiswerten nachvollziehen.
Zudem müssten wir teure Real-Time-Kurse einkaufen, die dann natürlich auch unsere Kosten und damit die Gebühren für unsere Kunden erhöhen würden.
Das ist doch nett formuliert vom CMC Markets "Chefstrategen" Riße, nicht wahr?
Bei dieser Gelegenheit fällt mir noch etwas anderes ein:
Auf einer Werbeveranstaltung von CMC Markets vor einigen Jahren wurde erzählt, es würde zu jedem CFD-Trade, den ein Anleger bei CMC macht, sofort ein entsprechendes Gegengeschäft im zugrundeliegenden Basiswert an der jeweiligen Börse gemacht. Also wenn ich zum Beispiel 1.000 Deutsche Telekom CFDs kaufe, würde CMC entsprechend 1.000 Deutsche Telekom Aktien an XETRA kaufen und das natürlich vollelektronisch in Sekundenbruchteilsschnelle usw.
Meine Frage? Hat jemand Informationen, ob das wirklich so ist? Wenn ich mir das Geschäftsmodell von CMC Markets anschaue, beschleichen mich da durchaus Zweifel.
Das ist doch nett formuliert vom CMC Markets "Chefstrategen" Riße, nicht wahr?
Bei dieser Gelegenheit fällt mir noch etwas anderes ein:
Auf einer Werbeveranstaltung von CMC Markets vor einigen Jahren wurde erzählt, es würde zu jedem CFD-Trade, den ein Anleger bei CMC macht, sofort ein entsprechendes Gegengeschäft im zugrundeliegenden Basiswert an der jeweiligen Börse gemacht. Also wenn ich zum Beispiel 1.000 Deutsche Telekom CFDs kaufe, würde CMC entsprechend 1.000 Deutsche Telekom Aktien an XETRA kaufen und das natürlich vollelektronisch in Sekundenbruchteilsschnelle usw.
Meine Frage? Hat jemand Informationen, ob das wirklich so ist? Wenn ich mir das Geschäftsmodell von CMC Markets anschaue, beschleichen mich da durchaus Zweifel.
#Edit:
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Bearbeitet von whipsaw