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Consors vs CMC

Geschrieben

Ich weiss so einen Vergleich sollte man nicht machen. Wer vergleicht schon Äpfel mit Birnen aber ich steht gerade auf dieser Schwelle. Was haltet Ihr für „besser“?

Consors vs CMC bei längerfristigen Anlagen (1Woche bis 4 Monate)

 

Vorteile:

CMC

- Niedrigere Gebühren

- Limits werden eingehalten

- Margingebrauch wenn man kurzfristig mehr kaufen will als man Kohle hat

- Keine Mindestkommission

- Abgeltungsteuer erst Ende des Jahres

 

Consors:

- Limits werden nur bei Xetra eingehalten

- Verfügbarer Leihbetrag wenn man kurzfristig mehr kaufen will als man Kohle hat

- Einladung zur Aktionärsversammlung

- Dividendenzahlung

 

 

Nachteile:

CMC

- Finanzierungsgebühren

- Requotes bei volatilen Zeiten

-Wert weicht oft vom aktuellen Wert ab

- Man wird dazu verleitet sich zu überschulden.

- keine Dividendenzahlung

 

Consors

- Hohe Gebühren im Vergleich zu CFD

- Limits bei Tradegate werden NICHT eingehalten (jeder der schon mal wegen den Gebühren her einen Limitorder über Tradegate laufen hatte zahlt nur zu gern ab diesen Zeitpunkt die Xetra-Gebühren)

- Mindestkommission

- sofortige Abgeltungsteuer (ich habe dieses Jahr schon ein kleines Vermögen bezahlt. Das steht mir nun zur Reinvestition nicht mehr zur Verfügung)

Featured Replies

Geschrieben
Ich weiss so einen Vergleich sollte man nicht machen. Wer vergleicht schon Äpfel mit Birnen aber ich steht gerade auf dieser Schwelle. Was haltet Ihr für „besser“?

Consors vs CMC bei längerfristigen Anlagen (1Woche bis 4 Monate)

Nun, wenn ich die von Dir aufgelisteten Vor- und Nachteile so durchsehe, lassen sie sich doch in mindestens 2 Gruppen einsortieren: Siscop-unabhängig versus Siscop-abhängig.

 

Wenn Du weißt, dass die Gefahr der Überschuldung bei CMC besteht.... hmm, wie wäre es, wenn Du Dich einfach nicht überschuldest ?

Wenn es an Dir liegt, ob ein Nachteil ein Nachteil bleibt, ist es doch eigentlich schon fast wieder ein Vorteil, oder ? :wink:

 

 

An den Gebühren hingegen kannst Du nix ändern, an der Abgeltungssteuer auch nicht, ob Limits eingehalten werden, Mindestkommissionen, .... Das sind ja alles essentielle Sachen beim Traden/Investieren, wo die Pluspunkte sehr schnell einer der beiden Alternativen zugewiesen werden können.

 

Ich habe ja nicht zu glauben gewagt, dass ich jemals sagen würde, dass CMC die BESSERE Wahl ist, aber nun ja... :wink:

 

Die Finanzierungskosten sind natürlich auch nicht ohne. Von daher ist es wahrscheinlich davon abhängig, wie lange Du die Papiere zu halten gedenkst.

Dividenden wollen sie doch sowieso alle kürzen dieses Jahr und so doll soll das Essen auf den Aktionärsversammlungen auch nicht sein. :wink:

Geschrieben
  • Autor

Wir sprechen hier nur über Aktien und nicht über Fonds und Zertis.

 

Diese ganzen 366 Tage Strategien wie foolish4, rational5 usw. gelten seit der Abgeltungssteuer nicht mehr.

Die Finanzierungsgebührenfrage stellt sich bei CFD schon. Meine längste dieses Jahr gehaltenen Aktien waren 3 Monate.

Berechnet man die Finanzierungsgebühren so merkt man schnell dass dies nur Erbsen sind. Es gibt aber einen zusätzlichen „Drang“ die Position zu schließen. Es ist kein „Trade and forget“ Methode.

Das Investmentacc von CMC um dies zu vermeiden wäre eine Alternative. Ab 33 Tage würden die Finanzierungsgebühren den vermehrten erhöhten Kommissionen übersteigen.

 

Diese sofortige Abführung der Abgeltungssteuer ist schon extrem. In dieser Hinsicht hat CMC schon ein extremen Vorteil.

Das mit der Überschuldung habe ich nur eingeworfen um zu zeigen dass dies besteht aber Disziplin sollte man schon haben.

Ich bin gerade dabei meine Aktien auf CMC umzustellen. -> Ich hasse die sofortige Abgeltungssteuer.

 

Was hat diese Regierung sich nur dabei gedacht? Jeder normale Anleger legt doch sein Geld bei einem ausländischen Broker an.

Geschrieben
Die Finanzierungskosten sind natürlich auch nicht ohne

 

Das Preis/ Leistungsverhältnis spricht für die CFD Anbieter. Es fallen keine Kontoführungsgebühren an, keine Stornogebühren, keine Gebühren für die Nutzung von Zusatzsoftware usw. Garantierte Stopps und andere innovative Orderarten werden nicht angeboten.

Geschrieben
Wir sprechen hier nur über Aktien und nicht über Fonds und Zertis.

Was hälst Du denn von Nordnet ( https://www.nordnetbank.de/mux/web/nordnet/index.html ) ? Die sollen angeblich (hab ich im Aktienboard gelesen, also nachprüfen !) mit die günstigsten Gebühren für Aktienhandel anbieten.

Die Abgeltungssteuer behalten sie auch nicht ein. Aber seit neuestem muss man wohl was ausfüllen von wegen "Wo kommt das Geld her" (wegen Geldwäsche usw.). Aber das blüht uns hier in Deutschland/EU 100% auch noch.

Geschrieben
Oder die hier, iwbank.de - sind Italiener, die seit geraumer Zeit verstärkt Werbung in Deutschland machen.
Geschrieben
Ich bin gerade dabei meine Aktien auf CMC umzustellen. -> Ich hasse die sofortige Abgeltungssteuer.

 

Was hat diese Regierung sich nur dabei gedacht? Jeder normale Anleger legt doch sein Geld bei einem ausländischen Broker an.

Das kann ich Dir ganz genau sagen:

 

Die Regierung hat an all diejenigen gedacht, die so wie ich die Absicht haben, in ihrem Leben nie wieder jemals eine Steuererklärung abgeben zu müssen. Aus diesem Grunde finde ich die Abgeltungsteuer optimal, und alle Broker im Ausland, die keine Abgeltungsteuer abführen können, sind für mich deshalb auch gestorben.

 

Vorteile:

CMC

....

- Abgeltungsteuer erst Ende des Jahres

Das ist nicht richtig. Du zahlst bei CMC überhaupt keine Abgeltungsteuer. Statt dessen mußt Du im Folgejahr alle Deine Gewinne (und Verluste) in einer Steuererklärung beim Finanzamt angeben. Und dann werden diese Gewinne der Einkommensteuer unterworfen. Der Einkommensteuersatz für diese Spekulationsgewinne übersteigt jedoch - im Gegensatz zu früher - ab dem Jahre 2009 nicht mehr den Satz der Abgeltungsteuer.

Bearbeitet von Mako

Geschrieben

Die Frage kann mit keiner Faustregel beantwortet werden. Der Teufel steckt wie immer im Detail und ich kann jedem nur empfehlen, sich ein oder mehrere Vergleiche zu erstellen um anhand von realistischen Beispielen eine Preis/Leistungs Matrix zu erstellen.

 

 

Kostenseite:

Um beim Beispiel von siscop zu bleiben, stehen 0,08 % volumenabhängige Transaktionsgebühren (CMC) einer Minimum-Fee plus "fremde Spesen" gegenüber.

 

Nehmen wir Consors als favorisierten Discounter und schauen uns an, was Sie Kunden bieten können.

 

Gebühren für den Wertpapierhandel

 

Mit dem Einstiegsangebot für das Trader-Konto erhalten Sie die ersten 12 Monate nach Eröffnung Ihres Kontos jeden Trade für nur 4,95 Euro. Dies beinhaltet Ihre Wertpapiergeschäfte an allen deutschen Börsenplätzen inklusive Xetra und außerbörslichem Handel mit über 22 Partnern. Fondskäufe und -verkäufe sind von der Aktion ausgeschlossen. Die Abrechnung der Trades innerhalb der ersten 12 Monate ist einfach: Alle Trades an inländischen Börsen und im außerbörslichen Handel, die online oder via Phonebroking erteilt werden, werden automatisch zu 4,95 Euro abgerechnet. Hinzu kommen eventuell anfallende Börsengebühren und fremde Spesen (z. B. Maklercourtage, Einschreibegebühr für Namensaktien). Diese Konditionen gelten für ein Ordervolumen von maximal 10.000 Euro pro Teilausführung. Bei Orderaufträgen über diesem Betrag fallen die normalen Gebühren lt. Preis-/Leistungsverzeichnis an

 

RE: normalen Gebühren lt. Preis-/Leistungsverzeichnis

 

Nach der Umstellung der Webseite auf das neue Design, kann ich das P/L Verzeichnis nicht finden - ist aber auch egal, da der eine Satz bereits ausdrückt, was den Kunden zu erwarten hat.

 

Währenddessen beim Onlinebroker der Taschenrechner zum Handwerkszeug eines Traders gehört, kann man beim CFD Broker im Kopf überprüfen, welche Kosten ein erfolgreich abgeschlossener Trade beinhaltet.

 

RE: Ordervolumen von maximal 10.000

 

Wie viel ist das gleich nochmal als Margin bei CMC für einen DAX Wert - 1.000 € oder weniger?

 

 

Beim Konkurrenten DAB Bank werden 0,25% des Transaktionsvolumens fällig. Auf den ersten Blick jagt es einem CFD Trader verständlicherweise einen kalten Schauer über den Rücken. ABER - 55,00 € Cap nach oben hin relativiert die Sache bereits wieder. (Geduld, Geduld meine Herren :top: - kommt irgendwann auch bei den CFD Brokern). 2,50 € für eine Änderung einer Limitorder ist antiquiert, dürfte aber im Fall von siscops angenommener Mid-Term Strategie eh nicht zum Tragen kommen.

Wer allerdings im Ausland handeln möchte, der wird kräftig zur Ader gelassen. Eine Order an der JSE zu handeln, kann dabei teuer werden (2,50%, mind. EUR 40,00). In dem Zusammenhang sei noch zu erwähnen, dass es bei fast keinem Discountbroker möglich ist, Wertpapiere in ASIA/PAC realtime zu handeln, bei einigen werden sogar nur Market-Orders akzeptiert. Bei CMC (fairerweise nennen wir auch noch IG Markets, GFT UK, Saxobank...) dagegen ist das ohne größere Einschränkungen möglich - wenn auch in Johannesburg nur Long-Trades (CMC) erlaubt sind. Die Gebühren, die Cruddas einstreicht, sind im direkten Vergleich geringer.

 

Für eine realistische Bewertung sind viele Parameter zu berücksichtigen.

Kriterien wie Anlegertyp, Investmenthorizont, Höhe des Transaktionsvolumen, Haltedauer, Märkte spielen eine Rolle, aber auch die Häufigkeit der Transaktionen müssten in die Kalkulation einbezogen werden.

 

RE: Abgeltungssteuer

Ist definitiv ein Thema und bittere Pille für Trader, die mit ihren Handelsstrategien sehr erfolgreich sind.

 

RE: Handelsplattformen + Zusatztools

Braucht man derzeit keinem Vergleich unterziehen. Bis auf wenige Ausnahmen können die einen den anderen nicht das Wasser reichen.

Geschrieben
Consors:

- Limits werden nur bei Xetra eingehalten

 

Consors

- Limits bei Tradegate werden NICHT eingehalten (jeder der schon mal wegen den Gebühren her einen Limitorder über Tradegate laufen hatte zahlt nur zu gern ab diesen Zeitpunkt die Xetra-Gebühren)

 

 

 

Kannst Du diese beiden Punkte bitte kurz näher erläutern?

Ein LIMIT ist ein LIMIT - egal in welchem System eine Order ausgeführt wird.

Geschrieben
  • Autor
Kannst Du diese beiden Punkte bitte kurz näher erläutern?

Ein LIMIT ist ein LIMIT - egal in welchem System eine Order ausgeführt wird.

Eine lange Story kurz zu machen:

Bei Aktien habe ich immer mehrere Sachen im Auge. Neben den NEWS und der Branche als Referenz sollte man immer auch den DAX als Referenz im Auge haben.

In der letzten Woche war ein Tag wo der DAX am Nachmittag rapide abgestützt ist. Dieser Absturz hatte aber einen Vorboten und der war beim DAX zu erkennen.

Der letzte Kurs von Aareal bei Tradegate um 08:xx war so etwa €7,80 (VOR Markteröffnung?). Um 10:xxUhr stellte ich ein Stop auf €7,60 (Kaufkurs war vor 3 Monaten bei €3,70 hehe :-) ). Tradegate war der letzte Handel immer noch der um 08:xx und Xetra war bei €7,64 oder so (ich hätte auch gleich ein Market-Order einsetzen können was ich bei den anderen Aktien auch tat aber leider nicht bei Aareal). Xetra letzter Handel war aktuell.

Xetra ging den ganzen morgen hin und her. Mal über 7,60 mal darunter. Aber meist war der darunter.

Erst gegen Mittag wurde mein Stop ausgelöst bei €7,24. Dieser Kurs war halt der Nächste NACH €7,80. Es wurde bei Tradegate für ganze 4-5h nicht gehandelt.

Hätte ich bei Xetra diesen Stop eingesetzt so hätte ich zwar die extra Gebühren aber der hätte auch bei €7,60 ausgelöst.

2h später war der Kurs bereits bei €7,12. Am nächsten Morgen war er schon bei €6,45.

Wenn jetzt keiner mehr bei Tradegate gehandelt hätte so bestand doch die Gefahr dass erst am nächsten Morgen dieser blöde Wert von €6,45 mitgenommen wäre.

Ich weiß mit so was muss ich einfach Rechnen wenn ich die Börse umgehe aber das war halt die Story warum ich Limits NIE wieder ohne Xetra anwenden werde. Ich ärgere mich halt immer noch dass ich es nicht bei Xetra eingestellt habe nur um ein paar Cents an Gebühren zu sparen.

Geschrieben
Eine lange Story kurz zu machen:[...]

 

Ich ärgere mich halt immer noch dass ich es nicht bei Xetra eingestellt habe nur um ein paar Cents an Gebühren zu sparen.

 

Hm, das ist natürlich bitter - und ein wenig unverständlich, da sich Tradegate jederzeit in XETRA hedgen könnte.

So macht es jedenfalls L&S und sind dabei immer liquide und nahe am XETRA dran.

 

Das ist aber nur ein 'as-is' Statement, da ich mich mit den, an Consors angebundenen Transaktionssystemen/ -partnern, bislang nicht weiter beschäftigt habe.

Areal ist zumindest an zwei Börsen einigermaßen liquide, die Order hätte sich bei entsprechendem Willen fillen lassen (sage ich auch einfach mal so, ohne die T&S von dem fraglichen Zeitpunkt geprüft zu haben). Wie sich das heute allerdings mit den Sub-OTC-Systemen und den darin befindlichen Limitordern verhält, kann ich nicht sagen. Hier müssten evtl. die AGBs zur Hilfe hinzugezogen werden.

Geschrieben
  • Autor

Ein Gegenbeispiel habe ich auch. Ich wollte eine Aktie kaufen und wollte die Korrektur abwarten und stellte bei Tradegate damals ein Limit-Kauf ein.

Xetra sprang bei der erwarteten Korrektur unter meine Grenze und stieg wieder. Ich Idiot wollte natürlich wieder die Gebühren sparen und Tradegate hatte keine Korrektur enthalten (nicht in diesem Ausmaße). Limits/Stopps bringen einfach nichts bei Tradegate da hier die Aufträge einfach fehlen. Die Gültigkeit meiner Limitorder ist dann einfach ausgelaufen und eine schöne Bewegung war ohne mich im Gange.

Geschrieben
  • Autor
Verstehe ich.

 

Jetzt, wo wir wissen, wer oder was Dich verärgert, müssten wir das Eingangsposting hinsichtlich der Aussage "Limits werden nicht ausgeführt" um den Zusatz "bei den OTC Handelspartner(n)" erweitern.

jo aber das war doch mit Tradegate gemeint. Mir fehlen die Berechtigungen um den ersten Beitrag zu editieren.

Geschrieben
jo aber das war doch mit Tradegate gemeint. Mir fehlen die Berechtigungen um den ersten Beitrag zu editieren.

 

Passt schon siscop - für mich war das auch von Beginn an klar. Für weniger erfahrene Trader könnte sich aber der Zusammenhang nicht direkt erschließen.

"Nur XETRA" würde bei mir (zumindest beim flüchtigen Lesen) die Frage aufwerfen: "Heh- was ist mit den Regionalbörsen bei Consors"?

 

Nun ist es ja so, dass es Teil unseres Job ist darauf aufzupassen, dass die Stillen Leser/ Besucher/ Suchmaschinenbenutzer wissen, worum es bei den hier geführten Diskussionen inhaltlich geht. Wenn der Sachverhalt im Eingangsposting mögliche Fragen hinterlässt, sollte dieser später irgendwo im Kontext aufgelöst werden. Klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben spießig, ist aber im Umkehrschluss ein Stück Verantwortung, der wir als öffentliche Plattform gerecht werden wollen. Aber das ist unser Problem, nicht das der Mitglieder.

Geschrieben
  • Autor
Nehmen wir Consors als favorisierten Discounter und schauen uns an, was Sie Kunden bieten können.

 

Gebühren für den Wertpapierhandel

Mit dem Einstiegsangebot für das Trader-Konto erhalten Sie die ersten 12 Monate nach Eröffnung Ihres Kontos jeden Trade für nur 4,95 Euro. Dies beinhaltet Ihre Wertpapiergeschäfte an allen deutschen Börsenplätzen inklusive Xetra und außerbörslichem Handel mit über 22 Partnern. Fondskäufe und -verkäufe sind von der Aktion ausgeschlossen. Die Abrechnung der Trades innerhalb der ersten 12 Monate ist einfach: Alle Trades an inländischen Börsen und im außerbörslichen Handel, die online oder via Phonebroking erteilt werden, werden automatisch zu 4,95 Euro abgerechnet. Hinzu kommen eventuell anfallende Börsengebühren und fremde Spesen (z. B. Maklercourtage, Einschreibegebühr für Namensaktien). Diese Konditionen gelten für ein Ordervolumen von maximal 10.000 Euro pro Teilausführung. Bei Orderaufträgen über diesem Betrag fallen die normalen Gebühren lt. Preis-/Leistungsverzeichnis an

hast du eventuell doch mal einen Link dazu?

meine Info ist da bissl anders.

1. Deutschland und Cortal Consors Länder

Als eine der größten europäischen Anlagebanken bieten wir Ihnen für alle Börsen, an denen Cortal Consors direkt vertreten ist, die gleichen

günstigen Preise. Neben Deutschland sind dies Frankreich, Spanien, Italien, Belgien und Luxemburg.

Grundpreis 4,95 Euro

Provisionssatz 0,25 %

Mindestens 9,95 Euro

Höchstens 69,00 Euro

Ab der 2. Teilausführung entfallen der Grundpreis und die Mindestprovision.

Bei Käufen von Namensaktien fällt außerdem eine Einschreibegebühr an. Den genauen Preis zur Eintragung ins Aktienbuch entnehmen Sie bitte der folgenden Seite.

Zuzüglich je nach Handelsplatz

Außerbörslich 0,00 Euro

Anleihen von DBM: Courtage von

0,075 % des Ordervorlumens.

Xetra 0,95 Euro

Andere Börsen 2,95 Euro (Scoach 0,95 Euro) + Maklercourtage/Transaktionsentgelt

"Andere Börsen 2,95 Euro" das erklärt doch warum XETRA und nicht die Lokalen auch wenn teilweise die Lokalen bessere Kurse haben.

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