Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht für eine Tradingidee.
Leider kann ich nicht programmieren, deswegen will ich erstmal die Idee hier vorstellen, und hören, was ihr dazu sagt.
Wenn die Idee von euch abgesegnet wird, kann ich mich ja mal an der programmierung versuchen, auch wenn ich quasi bei Null anfange. Aber jede Wanderung beginnt mit dem ersten Schritt.
Also:
Lassen wir mal kurz den Spread außer acht. Erstmal als Gedankenspiel:
Wir haben ein Währungspaar, welches eine gewisse Voila aufweist. .
Wir nehmen an, dass wir den zukünftigen Verlauf nicht kennen (klar, oder ), wissen aber, dass sich innerhalb von einigen Stunden der Wert um 30 Pips bewegt. Bei News etc. sogar wesentlich mehr. Wir wissen aber nicht, in welche Richtung sich das bewegen wird.
Nun meine Idee:
Wir eröffnen an einem bestimmten, typischen Zeitpunkt vor größeren Bewegungen (vor wichtigen News, einsteigen anderer Trader auf anderen Kontinenten, ...), oder auch einfach mittels einfachen Signalgebers (MA, ...) gleichzeitig 2 gegensätzliche Positionen. Die eine Position wird nun die andere aufheben, unter Idealbedingungen haben wir nun in der Equititysumme eine Null.
Wir sehen nun, in welche Richtung der Chart läuft und sind investiert. Nach einer zu ermittelnden Anzahl von Pips (im Beispiel: 10 Pips) wird die Position, die im minus ist, geschlossen, und die Plusposition läuft weiter, idealerweise bis zu den 30 Pips und wird dann geschlossen.
Dann haben wir 20 Pips Gewinn gemacht. Zieht man jetzt für beide Positionen den Spread ab (angenommen 3 Pips jeweils) haben wir 14 Pips Gewinn gemacht.
Dazu kommt Slippage, requests, ... der Kurs dreht zwischen den 10. und 20. Pips doch zurück, ...
bleibt also nicht viel übrig, aber immerhin etwas.
Dreht der Kurs zwischen dem 10. uind 30. Pip doch in die falsche Richtung, soll die Position bei 0 Pips geschlossen werden. So haben wir 10 Pips Verlust gemacht, in diesem Fall.
Wichtig ist also geringer Spread, das hätten wir bei den meisten Brokern bei EURUSD.
Evtl. kann man das Anstoßsignal auch vor wichtigen News legen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass der Kurs stabil in eine Richtung läuft. Möglicherweise kann im immer für die nächste WOche wichtige Termine per extern eingeben, so dass der EA dann bei Erreichen der Zeit seine beiden Trades eingeht.
Oder, um es unabhängig von den Terminen zu machen, kann man den EA dann auf die typische Voila abstimmen.
Und per "extern" müssten auch die Werte eingebracht werden:
- Pipanzahl nachdem der negative der beiden Trades geschlossen wird
- Pipanzahl nachdem die positive Position geschlossen wird
(und natürlich Lotgröße, max. Spread, magic, ...)
Die Werte könnte man dann backtesten.
War das soweit verständlich?
Zeithorizont sollte her im unter H1-Bereich liegen denke ich, also kurzfristiges Traden. Zwar spielen dann die Faktoren Spread, Slippage etc. eine größere Rolle, aber News können mit einbezogen werden. Und die übliche Voila des Pairs kann besser zum tragen kommen.
natürlich geht das nicht bei Ami-Brokern, hedgen muss erlaubt sein. Und wenn ich an MT5 denke, wird mir ganz schlecht.
Was sagt ihr dazu? hat die Idee Zukunft?
Oder gibt es sogar schon einen EA, der auf dieser Idee basiert?
Hi!
Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht für eine Tradingidee.
Leider kann ich nicht programmieren, deswegen will ich erstmal die Idee hier vorstellen, und hören, was ihr dazu sagt.
Wenn die Idee von euch abgesegnet wird, kann ich mich ja mal an der programmierung versuchen, auch wenn ich quasi bei Null anfange. Aber jede Wanderung beginnt mit dem ersten Schritt.
Also:
Lassen wir mal kurz den Spread außer acht. Erstmal als Gedankenspiel:
Wir haben ein Währungspaar, welches eine gewisse Voila aufweist. .
Wir nehmen an, dass wir den zukünftigen Verlauf nicht kennen (klar, oder
), wissen aber, dass sich innerhalb von einigen Stunden der Wert um 30 Pips bewegt. Bei News etc. sogar wesentlich mehr. Wir wissen aber nicht, in welche Richtung sich das bewegen wird.
Nun meine Idee:
Wir eröffnen an einem bestimmten, typischen Zeitpunkt vor größeren Bewegungen (vor wichtigen News, einsteigen anderer Trader auf anderen Kontinenten, ...), oder auch einfach mittels einfachen Signalgebers (MA, ...) gleichzeitig 2 gegensätzliche Positionen. Die eine Position wird nun die andere aufheben, unter Idealbedingungen haben wir nun in der Equititysumme eine Null.
Wir sehen nun, in welche Richtung der Chart läuft und sind investiert. Nach einer zu ermittelnden Anzahl von Pips (im Beispiel: 10 Pips) wird die Position, die im minus ist, geschlossen, und die Plusposition läuft weiter, idealerweise bis zu den 30 Pips und wird dann geschlossen.
Dann haben wir 20 Pips Gewinn gemacht. Zieht man jetzt für beide Positionen den Spread ab (angenommen 3 Pips jeweils) haben wir 14 Pips Gewinn gemacht.
Dazu kommt Slippage, requests, ... der Kurs dreht zwischen den 10. und 20. Pips doch zurück, ...
bleibt also nicht viel übrig, aber immerhin etwas.
Dreht der Kurs zwischen dem 10. uind 30. Pip doch in die falsche Richtung, soll die Position bei 0 Pips geschlossen werden. So haben wir 10 Pips Verlust gemacht, in diesem Fall.
Wichtig ist also geringer Spread, das hätten wir bei den meisten Brokern bei EURUSD.
Evtl. kann man das Anstoßsignal auch vor wichtigen News legen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass der Kurs stabil in eine Richtung läuft. Möglicherweise kann im immer für die nächste WOche wichtige Termine per extern eingeben, so dass der EA dann bei Erreichen der Zeit seine beiden Trades eingeht.
Oder, um es unabhängig von den Terminen zu machen, kann man den EA dann auf die typische Voila abstimmen.
Und per "extern" müssten auch die Werte eingebracht werden:
- Pipanzahl nachdem der negative der beiden Trades geschlossen wird
- Pipanzahl nachdem die positive Position geschlossen wird
(und natürlich Lotgröße, max. Spread, magic, ...)
Die Werte könnte man dann backtesten.
War das soweit verständlich?
Zeithorizont sollte her im unter H1-Bereich liegen denke ich, also kurzfristiges Traden. Zwar spielen dann die Faktoren Spread, Slippage etc. eine größere Rolle, aber News können mit einbezogen werden. Und die übliche Voila des Pairs kann besser zum tragen kommen.
natürlich geht das nicht bei Ami-Brokern, hedgen muss erlaubt sein. Und wenn ich an MT5 denke, wird mir ganz schlecht.
Was sagt ihr dazu? hat die Idee Zukunft?
Oder gibt es sogar schon einen EA, der auf dieser Idee basiert?