Omega Posted September 28, 2009 Report Posted September 28, 2009 Hallo, ich möchte hier ein paar Erfahrungen mit käuflichen EAs reinstellen.Leider bekommt man die meisten käuflichen EAs sozusagen als Black-Box. Jedenfalls kann ich die Programmierung nicht einsehen. Der Megadroid handelt wie die meisten Kauf-EAs Nachts, ab 21:00Uhr. Die Performance der Trades an sich ist nicht so doll. Der größte Teil des Gesamtgewinns kommt aus einer Art Martingale-Strategie. Jedenfalls verdoppelt das EA die Positionsgröße nach einem Verlusttrade und verringert diese wieder nach meheren Gewinntrades. Ob auch nach zwei Verlusten in Folge immer weiter verdopplet wird kann ich nicht sagen, da dies in meinen Tests nicht vorgekommen ist. Vorteil ist das das Risiko einstellbar ist. Wenn man das Risiko auf 0 stellt, wird nicht verdoppelt. Allerdings ist dann kaum noch Nettoprofit vorhanden.Die besten Ergebnisse erzielte ich bei meinen Tests mit dem Währungspaar EUR/USD. Auf der Internetseite werben sie damit seit März2009 keinen Verlusttrade zu haben. In meinen Tests gibt es allerdings schon einige Verlusttrades. Auch sind meine Trades nicht mit der vom Verkäufer gezeigten Liste identisch. 46 Trades davon 41 (89,13%) profitabel. Profitfaktor 1,5
ronner Posted September 29, 2009 Report Posted September 29, 2009 ein Roulette-EA quasi Die Frage ist, wieviele Serien hintereinander von Rot oder Schwarz ;-) hält die Strategie aus. Was für eine Einstiegsstrategie nimmt er dafür, hast Du das eventuell schon rausgefunden?
Omega Posted September 29, 2009 Author Report Posted September 29, 2009 Nein, welche Strategie dahinter steckt habe ich nicht heraus gefunden. Dies ist mir auch nur anhand der Trades zu mühselig. Und wüsste ich es, könnte ich damit auch nichts anfangen, da die Strategie an sich nicht besonders erfolgreich ist. Ich würde diese EA jedoch nicht als schlecht einstufen, da doch durch diese Strategie Gewinne entstehen. Der Vorteil dieses EA liegt (nach meiner Meinung) beim Einsatz von kleinen (Micro) Konten. Da die Verlusttrades nicht so groß sind, das Risko überschaubar ist und auch ein Micro-Konto nach 2 bis 3 Verlusttrades nicht aufgelöst ist. Vorausgesetzt man wählt eine entsprechende Risikoeinstellung.
Henrik Posted September 29, 2009 Report Posted September 29, 2009 Micro hin oder her, es muss ja auch im großen Maßstab funzen um anwendbar zu sein.Dieses Prinzip kann man auch leichter umsetzen:einfach zu einer zufälligen Uhrzeit long oder short gehen. Verliert man, den EInsatz verdoppeln. Das geht aber nur mit ausreichend großem Konto und entsprechend kleinen Lotgrößen. Irgendwann wird man gewinnen, dann sollte man aber auch aufhören. Auf Dauer verliert man aber.Ist ähnlich wie beim Roulette-Spielen, nur dass das Bank-Feld hier der Spread ist ^^
Omega Posted September 30, 2009 Author Report Posted September 30, 2009 Ich meinte den Bezug auf das Micro-Konto ja auch im Vergleich zu manch anderen EAs. Z.B. der von mir genannte EB-Turbo. 2 Trades mit 250pips Verlust können bei einem Micro-Konto schon das aus bedeuten.
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