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Welt ohne Geld, geht das?

Geschrieben
Es müsste ja trotzdem was Nützliches sein, damit das System funktioniert...

 

Davon steht aber nichts in der Frage.

 

Schauen wir uns doch erst mal die Leute an die heute schon so leben.

 

Bis 12 Uhr schlafen,

dann das erste mal in die Kneipe.

 

Danach den Rausch ausschlafen und mit ein paar Kästen Bier Fussball schauen.

 

Zwischen durch noch über die Leute lustig machen die doch was sinnvolles mit Ihrer Zeit anfangen.

 

Ansonsten ist es eine Frage die für mich nicht beantwortbar ist,

 

Das leben im Rudel geht nur mit festen Regeln,

entweder wie bei Tieren wo es eine Rangordnung gibt oder jeder eine Aufgabe hat,

oder wie bei uns mit dem Umweg über das Geld oder dem Tauschhandel.

Featured Replies

Geschrieben
  • Autor
Was würdet ihr tun? Bedenkt dabei bitte das dieses Szenario seit eurer Geburt gelte würde, ihr also jede Ausbildung machen hättet können etc.

 

Jeder der hierauf anspringt sollte erst mal wirklich darüber nachdenken ob es wirklich daran liegt das er nur das ist was er ist alleine daran liegt das seine Eltern kein Geld für eine Elite Uni hatten.

 

ich glaube 80-90% der Bevölkerung hier wäre das gleiche wie jetzt, egal ob man Sie Jahre auf die Uni zwingt oder nicht.

 

Nicht jeder kann alles lernen,

selbst wenn er wirklich will,

was bei den meisten heute schon nicht zu trifft.

Geschrieben
Bis 12 Uhr schlafen,

dann das erste mal in die Kneipe.

Bei diesen Leuten könnte man hinterfragen, warum die so sind und ob die in einer Welt ohne Geld genau so wären. Viele von denen hatten auch mal ihre Träume und Wünsche, die vielleicht am mangelndem Geld gescheitert sind.

 

ich glaube 80-90% der Bevölkerung hier wäre das gleiche wie jetzt, egal ob man Sie Jahre auf die Uni zwingt oder nicht.

 

Mag sein, dass nicht alle auf eine Uni gehen wollen, bloß weil sie die Möglichkeit dazu hätten, ich bin mir trotzdem sicher, dass viele etwas anderes probieren würden. Ich kenne nicht viele, die ihren Job aus Leidenschaft ausüben, die meisten machen ihn, weil man ja Geld verdienen muss... Und von der nicht arbeitende Bevölkerung ist die Mehrzahl garantiert nicht freiwillig in so einer Lage...

Geschrieben
  • Autor
nochmal: es geht darum was DU tun würdest, nicht was du denkst das die anderen tun.

 

Ich kann auf die Frage nicht antworten.

Wo her soll ich wissen was ich in einem System mache was ich mir nicht vorstellen kann?

 

Wo her kommt die Bildung für Alle?

Sind die Lehrer alle so großherzig das sie aus purer Langeweile Unterrichten?

 

Wo her kommt meine Nahrung?

Sind die Bauern alle so großherzig das sie aus purerm Gutsmut 12 Stunden auf dem Acker sind?

 

Wo her soll ich wissen was ich mache wenn ich nicht weiss was meine Frau oder meine Kinder machen würden?

 

Was hilft es wenn ich jetzt sage ich würde mein leben lang mit einem Segelboot um die Welt fahren wenn es gar keinen gibt der aus Großherzigkeit mir ein Boot baut?

 

Ich könnte Dir vielleicht annähernd sagen wo von ich träume,

aber auf deine Frage gibt es keine Ehrliche Antwort die dann wenn es den so weit wäre auch wirklich zu treffen würde.

 

Mein handeln wird zum Großteil von meinem Umfeld gesteuert,

wie also soll ich sagen was ich mache wenn ich das Umfeld nicht kenne.

 

Ich könnte ja jetzt noch nicht mal die Frage beantworten was man alles machen könnte wenn es so wäre,

von daher kann ich auch nicht sagen was ich dann machen würde.

 

genau deswegen find ich die Frage so spannend. Es ist ja nichtmal nur das Geld, selbst das aktuelle Geldsystem (Zinsen etc) ist scheinbar so tief in uns verankert, das wir gar nicht auf die Idee kommen es zu hinterfragen, geschweige denn uns eine Welt ohne es vorzustellen.

 

Noch gibt es ja Stämme die ohne Geld aus kommen.

Brauchen wir also nur zu schauen wie die leben.

 

Aber das Problem was die Frage aufwirft ist,

 

das man sich ein Leben ohne Geld in einer Welt vorstellen soll die nur da ist weil alles Leistungsbezogen ist.

 

und das macht die Frage wieder unbeantwortbar.

 

die Welt wäre nicht wie sie ist wenn es keine Leistungsbezogene Belohnung gäbe.

Geschrieben
Wo her kommt die Bildung für Alle?

Sind die Lehrer alle so großherzig das sie aus purer Langeweile Unterrichten?

Wo her kommt meine Nahrung?

Sind die Bauern alle so großherzig das sie aus purerm Gutsmut 12 Stunden auf dem Acker sind?

nochmal: darum gehts hier nicht, wenn du darüber diskutieren willst (bzw. wenn du noch ein paar posts zu dem Thema hier schreibst) lager ich den Teil gerne aus.

 

die Welt wäre nicht wie sie ist wenn es keine Leistungsbezogene Belohnung gäbe.

 

behauptet auch keiner das Gegenteil, aber nur weil es so ist, heißt das noch lange nicht das es so bleibt.

Geschrieben
  • Autor
Sozialengagement vorstellen.

 

Ist ja dann nicht mehr nötig,

aber heute könntest Du da mit Kleinigkeiten Großes bewegen.

Geschrieben

Heute mache ich das auch schon, aber halt in einem begrenzten Rahmen und ausschließlich finanziell,

aus den Leistungsdruck und dem daraus resultierenden Zeitproblem.

Aber warum soll man das in einer Welt in der man machen kann was man möcht, nicht auch machen, wenn einem etwas daran liegt ?

Geschrieben
  • Autor
Also:

Angenommen es gibt kein Geld. Man muss also nicht mehr Arbeiten um Geld zu verdienen, es gibt alles umsonst. Natürlich inkl. Bildung auf hohem Niveau.

Was mich hier stört ist das meiner Meinung nach Geld als das Übel dargestellt wird.

Da bei ist Geld doch nur ein Speicher für irgend welche Dienstleistungen oder Güterleistungen.

Es vereinfacht doch nur den Handel mit irgend welchen Leistungen bzw. macht sie austauschbar.

 

Von daher müsste die Frage lauten wie würde ich Leben wenn es keine Leistungsgesllschäft wäre und mir trotzdem alle Güter unendlich zur Verfügung Ständen.

 

zB. Wobei das ja nur einmalige Aktionen sind. Was würdest du dir als deine regelmäßige Beschäftigung wünschen/vermuten?

 

Erst nach dem tun der einmaligen Aktion kann ich doch wissen wie es vielleicht weiter geht.

Vielleicht ist ja genau das Buch da bei was seine Träume zeigt und die er danach lebt.

 

Genauso ist es doch mit meiner Weltumsegelung,

ich weiss doch gar nicht was da passiert,

wo ich überall lande und was mich da erwartet.

Und wenn ich einen Fleck finde wo es mir gefällt werde ich vielleicht da bleiben.

Aber woher soll ich wissen was ich da mache wenn ich noch nicht mal weiss wie er aussieht?

 

Wenn ich jetzt dann mein tun schon fest verpacken würde,

würde doch genau der Vorteil verloren gehen den ich in so einem System hätte.

 

Also könnte ich vielleicht sagen was ich als erstes tun würde,

aber den weiteren Verlauf oder wo ich ende kann ich ich jetzt nicht sagen.

 

Ich weiss nur das es nichts mit einer Regelmäßigen Tätigkeit zu tun hätte und das ich mich auch nicht durch Schule oder sonstiges weiter bilden würde.

Wo für auch?

Dann schon eher die Welt-Geschichte in Natura ansehen.

Geschrieben
  • Autor
Aber warum soll man das in einer Welt in der man machen kann was man möcht, nicht auch machen, wenn einem etwas daran liegt ?

Wem willst Du helfen wenn alle alles haben?

Geschrieben
Was mich hier stört ist das meiner Meinung nach Geld als das Übel dargestellt wird.

So langsam wirds interessant..

Wer stellt das Geld als übel hin ?

In der Frage habe ich das nicht interpretieren können...

Eine Frage, x Interpretationen der gleichen Frage.

Glas halb voll, oder halb leer ?

Geschrieben
Wem willst Du helfen wenn alle alles haben?

Na um z.B. alt und krank zu werden, dazu bedarf es keines Geldes.

Behindert auf die Welt zu kommen ist auch keine Frage des Geldes.

Vergewaltigt zu werden auch nicht, also da gibt es sicher genügend die in solch einer

Welt auch Hilfe gebrauchen könnten...

Edit 3 Minuten später

Aber deine Frage gibt mir zu denken, warum sollte jeder alles haben, nur weil kein Geld mehr da ist ?

Da wirds dann ein wenig tiefsinniger, wie du bereits sagtest, Geld ist nur ein Tauschmittel,

aber siehst du das auch so ?

Wenn ja, woher entspringt der Gedanke, ohne Geld hat jeder alles ??? :wub:

Geschrieben
  • Autor
Wer stellt das Geld als übel hin ?

 

Wenn es nicht so ist ist es ja gut und für mich erscheint die Frage in einem ganz anderen Licht.

Geschrieben
Ist ja dann nicht mehr nötig,

Natürlich ist es nötig. Vor allem wenn es kein Geld mehr als Motivationsmittel gibt. Wie schon gut geschrieben wurde "alt und krank wird man auch ohne Geld".

 

Was mich hier stört ist das meiner Meinung nach Geld als das Übel dargestellt wird.

Das Geld: nein, das aktuelle Geldsystem; ja.

Geschrieben
  • Autor
Das Geld: nein, das aktuelle Geldsystem; ja.

 

Eigentlich ist nie ein System schlecht,

es sind immer die Menschen die dahinter stehen und es führen und leiten.

(was aber ja nicht stimmen kann weil man mir hier erzählt das alle aus innerer Überzeugung nur helfen und gutes tun ohne selber was dafür zu bekommen)

 

Aber jetzt weiss ich wo die 80% her kommen die in einem sozialistischen Staat leben wollen.

 

http://forum.baadermarkets.de/showpost.php...amp;postcount=4

 

erschrecktent finde ich wie wenigen Freiheit was Wert ist.

Geschrieben
Eigentlich ist nie ein System schlecht,

es sind immer die Menschen die dahinter stehen und es führen und leiten.

(was aber ja nicht stimmen kann weil man mir hier erzählt das alle aus innerer Überzeugung nur helfen und gutes tun ohne selber was dafür zu bekommen)

Ja, die Menschen die ein System führen tragen einen sehr großen Teil bei. Aber es ist halt schon was anderes ob in einem System Konkurs und Crash unausweichlich sind oder nicht. Wenn du mit einem Auto ohne Bremsen den Berg runterfahren willst, kannst du ein noch so guter Fahrer sein, irgendwann hauts dich aus der Kurve.

 

Und ehrlich gesagt: deine falschen Verallgemeinerungen und was du hier anderen in den Mund legst und unterstellst find ich langsam echt anstrengend.

 

Aber jetzt weiss ich wo die 80% her kommen die in einem sozialistischen Staat leben wollen.

 

erschrecktent finde ich wie wenigen Freiheit was Wert ist.

 

Hoppala, ich glaub da vermischt du aber sehr stark das geschriebene mit deinen persönlichen Ängsten oder so. Wo bitte steht was von einem sozialistischen Staat? Oder das mir meine Freiheit nix Wert ist?

 

Bei der Frage ging es um die Vorstellung von freiem Zugang zu allem, ohne das Geld eine Grenze ist. Wie das realisiert wird ist eine andere Frage (und muss in Zusammenhang mit der Frage gar nix realistisches sein). Wenn du es dir nicht anders vorstellen kannst, als in Kombination mit einer offensichtlich für dich negativen Systemvariante, dann ist das Schade, aber liegt rein an dir.

 

btw. ist "Sozialist"/"Kommunist" immer noch ein Schimpfwort oder kommt mir das grad nur so vor? Ich dachte die Zeiten wo man jeden der den Kapitalismus in Frage stellt als einen Kommunisten und damit fast als Verkörperung des Bösen hinstellt sind vorbei... :laugh:

Geschrieben
  • Autor
Und ehrlich gesagt: deine falschen Verallgemeinerungen und was du hier anderen in den Mund legst und unterstellst find ich langsam echt anstrengend.

 

Wo lege ich jemanden Worte in den Mund oder unterstelle was?

Ich tue nur meine Meinung kund,

wo bei mir dann immer was unterstellt wird.

(sehr Interessant finde ich da auch das nach Eurer Meinung nur Arbeitslose bis Mittags schlafen.

Von daher erscheint mir das Bild eher so das Ihr so von denen denkt, ich habe mit keinem Wort erwähnt das ich diese Gruppe meine und mir fallen auf Anhieb mehrere andere Beispiele ein)

 

Habe ich irgend wo erwähnt das ich "Sozialist"/"Kommunist" schlecht finde?

 

Im Grunde ist er schon gerecht,

nur auf das was er immer hinausläuft habe ich keine Lust.

Da ziehe ich unser System als kleineres übel vor.

 

 

Wo bitte steht was von einem sozialistischen Staat?

In dem Link den ich gepostet habe, vielleicht?

 

Wenn du es dir nicht anders vorstellen kannst,

 

Doch,

aber nur in einer sehr kleinen Gruppe und unter Verzicht auf vielen Sachen die uns heute selbstverständlich erscheinen.

Geschrieben
Wo lege ich jemanden Worte in den Mund oder unterstelle was?

 

ein paar Beispiele die für mich so klingen:

(was aber ja nicht stimmen kann weil man mir hier erzählt das alle aus innerer Überzeugung nur helfen und gutes tun ohne selber was dafür zu bekommen)

...

erschrecktent finde ich wie wenigen Freiheit was Wert ist.

...

Aber jetzt weiss ich wo die 80% her kommen die in einem sozialistischen Staat leben wollen.

Niemand hat gesagt das alle aus innerer Überzeugung nur helfen ohne selber was dafür zu bekommen.

 

Wer hat hier kundgetan das ihm die Freiheit wenig Wert ist?

 

Und wenn die "80%" Aussage nichts mit den Posts in dem Thread zutun hat: kannst du mir dann erklären warum du sie hier schreibst, sodass der Eindruck entsteht, das du denkst die Poster hier gehören zu den 80% ?

Falls die Aussage in Zusammenhang mit den Posts steht, tu ich mir einfach schwer was anderes zu verstehen als das du "uns" zu den 80% zählst, und das ist für mich eine Unterstellung.

 

Wenn die Aussagen in keinem Zusammenhang mit dem Thread oder anderen Posts steht, nehm ich alles zurück, dann hast du selbstverständlich niemandem was unterstellt etc. aber dann würd ich dich bitten solche Aussagen irgendwie zu kennzeichnen damit andere Leser nicht fälschlicherweise denken das sie in Zusammenhang stehen.

 

(sehr Interessant finde ich da auch das nach Eurer Meinung nur Arbeitslose bis Mittags schlafen.

Da wären wir auch gleich bei der Verallgemeinerung. Ich hab das Wort Arbeitslose gebraucht, zugegebenermaßen unglücklich gewählt, "Menschen wie du sie beschrieben hast" hätte es besser getroffen, ist mir in dem Moment aber etwas geschwollen formuliert vorgekommen, werd aber gerne in Zukunft versuchen eine korrektere Wortwahl zu treffen.

 

Habe ich irgend wo erwähnt das ich "Sozialist"/"Kommunist" schlecht finde?

Wenn du Sozialistisch und "erschreckend finde ich" im gleichen Atemzug erwähnst, kommt das für mich so an, deswegen hab ich nachgefragt.

 

 

Doch,

aber nur in einer sehr kleinen Gruppe und unter Verzicht auf vielen Sachen die uns heute selbstverständlich erscheinen.

Und das klingt für mich eindeutig danach das du es dir nicht vorstellen kannst, weil diese Einschränkungen im 100%igen Widerspruch dazu stehen.

Geschrieben

wenn ich das mal so bemerken darf @ibelieve,

 

Du hast so eine Art, das man Dich entweder falsch versteht oder 33x überlegen muß, ob Du es tatsächlich so krass meinst wie es dasteht.

 

Ich glaub, für Dich müssen wir noch einen extra Übersetzungs-Filter für den Editor entwickeln :wink:

Chieeeeeeeffffff - ist das im Etat noch drin :laugh:

Geschrieben
wenn ich das mal so bemerken darf @ibelieve,

Du hast so eine Art, das man Dich entweder falsch versteht oder 33x überlegen muß, ob Du es tatsächlich so krass meinst wie es dasteht.

Ich stimme da mal mit ein, auch mir ergeht es so, das ich mich immer wieder irgendwie leicht von ibelieve angepickt fühle.

Diese Aussage ist aber keineswegs bös gemeint, ich merke dann in seinen darauf folgenden Posts immer das er das so gar nicht meinte,

es liegt mehr an seiner Ausdrucksweise die dann immer wieder ein nachfragen erfordert um Klarstellung zu erhalten.

Sein Link aus Post 14 der Mythos z.B. ein wenig an die Decke gebracht hat, kam bei mir ganz anders an, ich habe das anders als Mythos interpretiert.

Es ist halt schwierig in einer Commnunity mit x verschiedenen Charaktären seine Meinung immer so zu formulieren das es die meisten verstehen.

ibelieve tut sich da vielleicht etwas schwerer als andere, aber ich rechne ihm Hoch an, das er jederzeit um Klarstellung bemüht ist und es auch dadurch bedingt nicht zu einem Eklat wie in vielen anderen Foren kommt.

Geschrieben
  • Autor

Der einfach halber füge ich die Zitate einfach so ein ohne Name wo Sie her sind.

 

Wenn du Sozialistisch und "erschreckend finde ich" im gleichen Atemzug erwähnst, kommt das für mich so an, deswegen hab ich nachgefragt.

 

Ich gebe Dir dahin recht das ich Ihn in der Form den uns die Vergangenheit Real gezeigt hat schlechter finde wie unser System.

 

Du hast so eine Art, das man Dich entweder falsch versteht oder 33x überlegen muß, ob Du es tatsächlich so krass meinst wie es dasteht.

 

Dann erfüllen meine Postings Ihren Zweck,

ich will nicht das jemand meine Meinung übernimmt sondern über seine Meinung und mein geschriebenes nachdenkt.

Da bei ist es eigentlich vollkommen irrelevant ob man mein geschriebenes versteht oder nicht,

wichtig ist nur seine Meinung aus anderen Gesichtspunkten noch mal zu durchdenken.

 

Manchmal neige ich zu Übertreibungen,

anderseits, desto krasser man was formuliert desto größer ist die Resonanz darauf und desto mehr Leute denken drüber nach.

Macht natürlich meist keine Freunde.

 

das ich mich immer wieder irgendwie leicht von ibelieve angepickt fühle.

 

Wenn ich mal wirklich gegen eine Person direkt was habe werde ich das schon klar sagen.

 

Was bei mir vielleicht oft fehlt ist der Satz,

 

"Deine Aussage ist Richtig, aber man könnte es auch so sehen"

Aus Zeit Gründen spare ich mir den ersten Teil und schreibe nur die Alternative.

Was aber nicht damit gleich zu setzen ist das ich die erste Aussage automatisch als Falsch ansehe.

 

Schluss Wort

 

Es muss nicht immer meine Meinung sein die ich hier schreibe.

Wenn es bei einem Thema ein Kräfteverhältnis von 20 zu 80 gibt werde ich sicherlich für die 20% argumentieren auch wenn es nicht meine Meinung ist.

 

Es hat aber für mich den Vorteil das ich mich auch in die Überlegungen meines "Gegners" rein denke und für mich neue Ansichten oder neue Argumente gegen die Sache liefert.

Geschrieben
  • Autor
Und das klingt für mich eindeutig danach das du es dir nicht vorstellen kannst, weil diese Einschränkungen im 100%igen Widerspruch dazu stehen.

 

Sag mir wo die Endlichen Sachen Nahrung, Energie und Bildung ohne Begrenzung und Gegenleistung herkommen und ich kann mir ein System ohne Geld oder Leistungszwang vorstellen.

 

 

Sozialengagement vorstellen.
Ist ja dann nicht mehr nötig,
Aber warum soll man das in einer Welt in der man machen kann was man möcht, nicht auch machen, wenn einem etwas daran liegt ?

 

In einer Traum Welt wo Endliche Sachen Unendlich sind gibt es für mich auch kein Altern, Krankheiten oder Verbrechen.

 

Ohne klare Aussage was alles da ist und wo es herkommt wird eine Beantwortung der Frage immer schwieriger.

Bzw. kann ich anfangen die Sachen so zu drehen das Sie für mich passen.

Das eine ist auf einmal Unendlich da, das andere ist aber noch genauso wie heute.

 

Der Zusammenhang ist jetzt für Leute die das Thema nicht verfolgen schwierig da die Sachen auseinander gerissen wurden.

Das erste Post war hier.

http://www.tom-next.com/community/Was-wuer...6479#entry96479

Geschrieben
Sein Link aus Post 14 der Mythos z.B. ein wenig an die Decke gebracht hat,

 

Nur als Klarstellung: Ich hab mich nicht wegen dem Link beschwert.

Das "Lustige" ist, das genau seine Unterstellung "wie wenigen Freiheit was Wert ist" bzw. deren Gegenteil, der Grund ist warum mich diese Aussage gestört hat. Denn für mich zählt es auch zu den Rechten und Freiheiten jedes Einzelnen nicht pauschal einfach so in eine Schublade gesteckt oder vorverurteilt zu werden.

 

Sag mir wo die Endlichen Sachen Nahrung, Energie und Bildung ohne Begrenzung und Gegenleistung herkommen und ich kann mir ein System ohne Geld oder Leistungszwang vorstellen.

1. Ich hab nicht vor mit dir über alternative Modelle zu diskutieren.

2. Warum fällt es dir so schwer zu sagen "Stimmt, kann ich mir nicht vorstellen" und es dabei zu belassen?

 

Ohne klare Aussage was alles da ist und wo es herkommt wird eine Beantwortung der Frage immer schwieriger.

Ok, du hast jetzt mehr als einmal mehr deutlich gemacht das die Frage für dich nicht beantwortbar ist. Zur Kenntniss genommen, werd sie dir auch nicht mehr stellen, versprochen.

Geschrieben
  • Autor
1. Ich hab nicht vor mit dir über alternative Modelle zu diskutieren.

2. Warum fällt es dir so schwer zu sagen "Stimmt, kann ich mir nicht vorstellen" und es dabei zu belassen?

 

1)

Wenn es eine ernst gemeinte Frage wäre müsste ich auch die alternativen beachten.

 

2)

doch kann ich,

aber die Vorstellung würde mir nicht gefallen.

 

Aber das warum interessiert dich ja nicht,

und auf die meisten Sachen wo ich auf postings anderer geantwortet habe ging es mir darum das deren Gedanken nicht zu Ende gedacht waren.

 

Aber das Ganze ist ja eh nur ein Traum und ich Idiot bin der einzige der nach dem Träumen noch weiter gedacht hat..

Geschrieben
Aber das warum interessiert dich ja nicht,

Also langsam fängst du echt an, mich mit den Unterstellungen zu ärgern. Wie kommst du dazu, zu denken das du weißt was mich interessiert und was nicht?

 

Aber das Ganze ist ja eh nur ein Traum und ich Idiot bin der einzige der nach dem Träumen noch weiter gedacht hat..

Ja, die Frage war ziemlich genau so gemeint (abgesehen davon das sie dich nicht als Idiot bezeichnet). Man muss nunmal nicht immer alles weiterdenken. Wenn du weiterdenken willst hast du hier in dem Thread jede Menge Platz. Aber im anderen geht es nunmal nicht ums weiterdenken sondern um die Frage und die direkten Antworten.

Geschrieben
  • Autor
Aber das warum interessiert dich ja nicht,

 

Also langsam fängst du echt an, mich mit den Unterstellungen zu ärgern.

 

Ich würde meinen Satz gerne dahingehend ändern das es heist,

 

"Aber das warum darf man ja nicht posten"

 

ohne das warum macht aber auch das erste keinen Sinn.

Geschrieben
"Aber das warum darf man ja nicht posten"

 

Natürlich darf man es posten, ich bitte dich lediglich darum zu schauen in welchen Thread. Du bist auch nicht glücklich wenn ich in den Thread aus deiner Signatur ein "Spekulieren an der Börse ist moralisch fraglich weil..." poste oder (beidesmal hat der Post im groben mit dem Thema zu tun, aber ist in dem Thread ne deutlich Themenverfehlung)?

 

Hier in dem Thread hindert dich niemand. Genau dafür hab ich den Teil ja abgetrennt...

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