Viele Finanzbetrüger kommen noch ungeschoren davon. Damit das nicht mehr passiert rüstet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kräftig auf. Sie verstärkt ihre Ermittler-Truppe und baut zusätzlich die Zusammenarbeit mit Staatsanwälten aus
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Selten sind sie so misstrauisch wie jener Mann, der sich bei der BaFin meldete, weil ihm ein Finanzvermittler Gewinne versprach, die zu schön waren, um wahr zu sein. 5 000 Euro sollte der Kunde einzahlen, die Firma würde das Geld dann in verschiedene Finanzprodukte investieren und wie von Zauberhand vermehren. Und die Vermittlungsprovision wollte der nette Mann auch noch als Beraterhonorar tarnen, damit der Kunde sie von der Steuer absetzen könnte. Eigentlich ein klarer Fall von Steuerhinterziehung, doch die Finanzbehörde winkte ab: kein Interesse. Auch die Kripo fühlte sich nicht zuständig. Der Anleger wandte sich an die Bafin
Vielleicht sollten wir Scrutiny auf public access setzen.
Dann hätte die Bafin schon mal die ersten Adressen und könnte den Betreibern von Luftschlössern wie Meta-**der.de, FXM/FXD24, Forex Verein und wie die Klitschen alle heißen schon mal auf die Finger klopfen schauen.
Im Sinne des Anlegerschutzes kann ich solche Vorstöße nur begrüßen und hoffen, dass die Aufsicht von Seiten der Finanzcommunities entsprechenden Support erhält.
Wir bieten hiermit offiziell unsere Unterstützung an.
Quelle: Handelsblatt
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Im Sinne des Anlegerschutzes kann ich solche Vorstöße nur begrüßen und hoffen, dass die Aufsicht von Seiten der Finanzcommunities entsprechenden Support erhält.
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