Fahnder greifen bei Kursbetrug durch. Am Pranger stehen Personen, die in der Öffentlichkeit stehen oder die Öffentlichkeit mit Empfehlungen versorgen.
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Es fällt auf, dass Fahnder sich vor allem Akteure vorknöpfen, deren Taten gut nachzuverfolgen sind: Börsenbriefschreiber, Journalisten, Presseagenten. Zum einen, weil sich hier, unter dem Schutz des Presserechts, ein lange unbeobachtetes Biotop aus Tippgebern und Profiteuren entwickelt hat. Zum anderen, weil sich, sobald Schrottaktien euphorisch empfohlen werden, ein Anfangsverdacht aufdrängt.
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Die Tipps sind gut dokumentiert, bei Google und in Archiven. Fahnder müssen dann nur noch die Depots der Tippgeber finden.
Quelle: Wirtschaftswoche
Ich wäre für ein Modell, wie es aktuell in den USA etabliert wird.
Wenn es im neuen BFD eine Task Force 'Fraud & Scam' Protection geben würde, wüsste ich, wofür ich mich ganz besonders engagieren würde ^^