[...] Was Sparrow und ihre Kollegen von der Harvard University sowie von der University of Wisconsin-Madison herausfanden, lässt sich prägnant formulieren: Google, Bing, Wikipedia und Co. beeinflussen unser Gedächtnis. Oder anders ausgedrückt: Unser Gehirn lernt immer mehr, nicht zu lernen.
Längst haben sich viele dem Glauben angeschlossen, dass Menschen zunehmend von dem Wissen und den Informationen abhängig sind, die man im Internet findet. Frei nach dem Motto: "Ich muss nicht alles wissen. Ich muss nur wissen, wo es steht." Wobei im Zeitalter des Internets nicht mehr Enzyklopädien, Fachbücher oder Bibliotheken gemeint sind. Fündig wird man heute bei Wikipedia oder durch Googeln. Doch bisher gibt es nur wenige Studien, die diesen Google-Effekt untersucht haben. So nennen Kognitionsforscher das Phänomen, dass Menschen immer mehr das Internet als persönliche Gedächtnisbank nutzen.
Längst haben sich viele dem Glauben angeschlossen, dass Menschen zunehmend von dem Wissen und den Informationen abhängig sind, die man im Internet findet. Frei nach dem Motto: "Ich muss nicht alles wissen. Ich muss nur wissen, wo es steht." Wobei im Zeitalter des Internets nicht mehr Enzyklopädien, Fachbücher oder Bibliotheken gemeint sind. Fündig wird man heute bei Wikipedia oder durch Googeln. Doch bisher gibt es nur wenige Studien, die diesen Google-Effekt untersucht haben. So nennen Kognitionsforscher das Phänomen, dass Menschen immer mehr das Internet als persönliche Gedächtnisbank nutzen.
Da ist was dran...
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