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80 Milliarden Euro Handelsvolumen mit CFDs 2006 in Deutschland

Geschrieben

CMC Markets, ein weltweit führender Anbieter von Contracts for Difference (CFDs), verstärkt ab sofort mit vier neuen Episoden im TV sowie Medienauftritten in Print und Online seine mediale Kampagne rund um die Vorteile dieser innovativen Anlageform. „Mit CFDs haben unsere Kunden 2006 in Deutschland bereits ein Handelsvolumen von 80 Milliarden Euro bewegt", sagt der in Deutschland für das Segment Private Anleger zuständige Direktor Stefan Riße.

„Dafür, dass CMC Markets erst 2005 in Deutschland gestartet ist, ist das ein enormes Ergebnis", sagt er weiter und führt den Erfolg nicht nur auf die Vorteile von CFDs gegenüber Hebelzertifikaten und Optionsscheinen zurück, sondern auch auf die von Anfang an zielführenden Informationsaktionen.

 

„In den vier neuen Werbespots werden alle Vorteile von CFDs unterhaltsam und informativ transportiert" sagt Stefan Riße. So wird der Zuschauer darüber informiert, dass CFDs zu den innovativsten Finanzinstrumenten der Welt gehören. Mit CFDs ist es möglich, Handelspositionen zu hebeln und damit seinen Kapitaleinsatz gering zu halten. Des Weiteren können Short-Positionen eingegangen werden. Die Handelbarkeit ist nicht nur vom PC aus möglich. Ab sofort können Order auch über das Display eines Mobiltelefons aufgegeben werden.

 

„Es ist uns wichtig, dass der mündige Anleger in Deutschland von den Vorteilen der CFDs erfährt und diese mit älteren Anlageformen vergleichen kann. Nur so kann er CFDs zu seinem Nutzen und Vorteil einsetzen", kommentiert Stefan Riße die neue, aufwändig gestaltete Kampagne.

 

Die neue Kampagne für TV, Print und Online wurde von der renommierten Agentur JWT entwickelt und umgesetzt. Die Kampagne des vergangenen Jahres, die erste von CMC Markets in Deutschland, gewann auf Anhieb diverse angesehene Preise der Werbebranche. So wurden bei dem internationalen Midas Award gleich drei mal Goldpreise erzielt, und zwar in den Kategorien „Best Direction", „Best Cinematography" und „Online Broker".

 

 

CMC Markets Deutschland mit Hauptsitz in Frankfurt ist eine Tochtergesellschaft der CMC Markets UK plc mit Sitz in London. CMC Markets bietet Anlegern Handelsmöglichkeiten in Contracts for Differences (CFDs). Das 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmen verfügt heute über Büros in Deutschland, den USA, Kanada, Hongkong, Australien und der Volksrepublik China. CMC Markets hat im abgelaufenen Geschäftsjahr über 8 Millionen Trades mit einem Handelsvolumen von 620 Milliarden US-Dollar realisiert.

 

In Deutschland arbeiten für CMC Markets zwei Jahre nach dem Start 2005 bereits über 120 hochqualifizierte Mitarbeiter. Das Angebot in Deutschland umfasst über 2.200 verschiedene CFD-Werte aus über 20 Märkten (unter anderem: Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe sowie etwa 70 Währungspaare). Auf all diese Werte kann long und short gehandelt werden.

 

http://www.finance-daily.de/news.php?toshow=14638

Bearbeitet von ronner

Featured Replies

Geschrieben

80 Milliarden, wow! Das hätte ich jetzt nicht vermutet. Wieviel wären das pro Tag?

 

8 Millionen Trades mit einem Handelsvolumen von 620 Milliarden US-Dollar = durchschnittlich 77.500 USD pro Trade, stimmt das?

80 Milliarden € vs. 620 Milliarden USD( 465 Milliraden €) würde bedeuten, dass Deutschland nach etwas mehr als einem Jahr für ein Sechstel des Gesamtumsatzes von CMC verantwortlich wäre.

Dabei ist doch immer zu lesen, die Deutschen würden ihr ganzes Hab und Gut bei CMC verzocken.

Wieviel Kunden hat CMC in Deutschland eigentlich?

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Bei derartigen Zahlen wird mir ganz schwindelig. 80 Milliarden Umsatz made by vielleicht 5000 aktiven Tradern?!?

 

Ich möchte dazu einmal die Jahresstatistik des Deutschen Derivate Instituts dagegen stellen, die für den Vergleichszeitraum folgendes festhält:

 

Branchenverband DDI zieht Rekordbilanz für deutschen Derivate-Markt 2006

 

· Jahresstatistik: Börsenumsätze erreichten 127,6 Mrd. Euro

· Anzahl gelisteter Produkte stieg um 96 Prozent

· Anlagezertifikate überholten erstmals Hebelprodukte

 

www.ddi.de

 

 

Im Klartext bedeuten die Zahlen, dass circa 1 Million Optionsschein+Zertifikate Trader durch eine Handvoll CFD/ FX Trader absorbiert werden?

Gut, es fehlen noch 50 % aber dafür das CMC gerade einmal 18 Monate von Deutschland aus operiert.

 

Wenn die Zahlen stimmen - was ich bezweifle (80 Mio wären ok) - werden Emittenten wie DB und City bald auf dem Schlachtfeld erscheinen um mit dicker Munition um sich zu werfen.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

Die deutschen Emittenten haben ihrer Auffassung nach alles fest im Griff. Unter Berücksichtigung der o.g. Zahlen kann die folgende Schlagzeile "Deutsche Anbieter beherrschen Derivatemarkt" nur eine Bedeutung haben: Contract for Difference können nicht zu den Derivaten gezählt werden;-)

 

Deutsche Banken teilen den lukrativen einheimischen Derivatemarkt unter sich auf. Das geht aus der Statistik des verwalteten Vermögens hervor, die der Branchenverband Derivate Forum erstmals nach Anbietern aufgeschlüsselt hat.

 

Die Schweizer UBS hat als einzige Auslandsbank einen zweistelligen Marktanteil. Die Statistik erfasst nach Angaben des Forums ein verwaltetes Vermögen von 92,2 Mrd. Euro. Die nun veröffentlichten Werte spiegeln den Stand von Ende März wider. Führend ist bei den Mitgliedern die Deutsche Bank mit 24,4 Prozent Marktanteil. An zweiter Stelle folgt die zur Volks- und Raiffeisenbankengruppe gehörende DZ Bank mit 18,1 Prozent Marktanteil. Die genossenschaftliche Bank wird in der bisher allein verfügbaren Statistik des Anteils am Börsenhandel mit Derivaten kaum erfasst und stand dort im Mai 2007 nur auf Platz 13.

 

Die Statistik des Verbands deckt 70 Prozent des Derivatemarkts ab. Die übrigen 30 Prozent entfallen zu einem großen Teil auf die Commerzbank, die im Konkurrenzverband Deutsches Derivate Institut (DDI) Mitglied ist und anders als andere Mitglieder des DDI die Statistik des Derivate Forums weiterhin boykottiert. Citigroup und Société Générale (Platz vier und sechs bei der Börsenumsatzstatistik) nehmen ebenfalls nicht teil. Dagegen stellt UBS Daten zur Verfügung, ohne Mitglied des Derivate Forums zu sein.

 

Quelle: FTD

  • 5 Monate später...
Geschrieben

Hallo Leude,

 

man muss aber dazu sagen das die 127 Mrd. Börsenumsatz natürlich noch mit dem Hebel multipliziert werden muss + Emittentenhandel...

vllt. mit Hebel 5-10 ... also 1.270 Mrd. vllt.

 

da sehen die 80 Mrd. schon wieder anders aus....denn da ist der Hebel natürlich schon mit eingerechnet !!

Geschrieben
  • Autor

Hallo peter_pet, schön das du die Zeit zum Schreiben gefunden hast!

 

 

Der Vergleich, ja-der hinkt ein wenig. Erstens bekommt man bislang keine wirklich exakten Zahlen von den Börsen und Zweitens lassen sich Zahlen von CMC nur schwerlich überprüfen. Trotz der fehlenden Transparenz sind die Umsatzzahlen in CFDs allgemein und die von CMC im Speziellen sehr beeindruckend.

Geschrieben
Hallo Leude,

 

man muss aber dazu sagen das die 127 Mrd. Börsenumsatz natürlich noch mit dem Hebel multipliziert werden muss + Emittentenhandel...

vllt. mit Hebel 5-10 ... also 1.270 Mrd. vllt.

 

da sehen die 80 Mrd. schon wieder anders aus....denn da ist der Hebel natürlich schon mit eingerechnet !!

 

 

Hi Peter,

 

ein freundliches Hallo und Herzlich Willkommen an Board!

Das du auf so einen Beitrag antwortest zeigt, dass du dich mit der Materie beschäftigt hast. Bist du aktiver CFD Trader oder noch auf der Suche nach dem geeigneten Instrument?

Geschrieben

Wie wärs dann mit dem Handel von Hypotheken :lol: Ich hätte da günstig welche abzugeben.

 

Doch bevor wir den Vertrag abschließen möchte ich dich in unserer Mitte begrüßen. Herzlich Willkommen peter_pet

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