Bei Brokern in UK oder US kann man ja bekanntlich zwei Arten von Accounts eröffnen:
Margin Accounts
und
Cash-Accounts
Soviel ich inzwischen herausgefunden habe haben Margin-Accounts den Vorteil dass man auch sozusagen Wertpapierkredite (über Margins) aufnehmen kann.
Andererseits können bei einem Margin-Account die gehaltenen Wertpapiere vom Broker auch gegen den Willen des Account Eigentümers weiterverliehen werden.
Wenn also z.B. ein Broker meine 10000 Nestle-Aktien an eine unsichere Bank verleiht (Lehman Nummer 2)
und die geht pleite dann schaut man ganz schön in die Röhre.
Vielleicht (aber auch nur vielleicht) springt bei einer einzelnen Bank noch die Einlagensicherung ein.
Wenn aber mehrere Bank oder die ganze Bankenszene crasht hat man verloren.
Bei einem Cash-Account besitzt man (unverleihbar) die Aktien in seinem Sondervermögen.
Sehe ich das alles richtig?
Gibt es vielleicht ein Broker in UK/US der die Verleihbarkeit mit den Margins NCIHT so handhabt?
Bei Brokern in UK oder US kann man ja bekanntlich zwei Arten von Accounts eröffnen:
Margin Accounts
und
Cash-Accounts
Soviel ich inzwischen herausgefunden habe haben Margin-Accounts den Vorteil dass man auch sozusagen Wertpapierkredite (über Margins) aufnehmen kann.
Andererseits können bei einem Margin-Account die gehaltenen Wertpapiere vom Broker auch gegen den Willen des Account Eigentümers weiterverliehen werden.
Wenn also z.B. ein Broker meine 10000 Nestle-Aktien an eine unsichere Bank verleiht (Lehman Nummer 2)
und die geht pleite dann schaut man ganz schön in die Röhre.
Vielleicht (aber auch nur vielleicht) springt bei einer einzelnen Bank noch die Einlagensicherung ein.
Wenn aber mehrere Bank oder die ganze Bankenszene crasht hat man verloren.
Bei einem Cash-Account besitzt man (unverleihbar) die Aktien in seinem Sondervermögen.
Sehe ich das alles richtig?
Gibt es vielleicht ein Broker in UK/US der die Verleihbarkeit mit den Margins NCIHT so handhabt?
Peter