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Dexter

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Alle Inhalte von Dexter

  1. Hi Tommyknocker, dank dir erst einmal. Muss ich mal ausprobieren, melde mich dann später.
  2. So vorerst aber nun genug zur Charttechnik eigentlich wollte ich ja hier was lernen! Ich suche nach einer Lösung des OrdersTotal Befehls: total = OrdersTotal(); if(total < 2) Zwei offene Aufträge sind ok, wenn es buy und sell ist. Aber 2x buy oder 2x sell dürfte nicht ausgeführt werden. Könnte mir da vielleicht jemand helfen? MfG Michael
  3. Dexter antwortete auf Dexter's Thema in Trading Setups
    Der Ausbruch aus einer Schiebezone Eine Schiebezone muß aus mehr als 10 Kursstäben bestehen. Die Stäbe 10-20 spielen in der Regel keine große Rolle. Normalerweise wird es zwischen den Stäben 20 und 30, d.h. ab Stab 21 bis Stab 29, zu einem Ausbruch durch das Hoch oder Tief der Schiebezone, die durch die vor dem Ausbruch liegenden Stäbe etabliert wurde, kommen. Vor dem Beginn einer Schiebezone kommt es auf dem Chart sehr häufig entweder zu einer Kurslücke oder zu einem Tag, der, gemessen an seiner Bewegung vom Hoch zum Tief, eine relativ große Kursstrecke aufweist. Kursstrecke bemerkt haben, besteht unser erster Schritt darin, auf des Beginn einer sich entwickelnden Schiebezone zu achten. In der Regel kommt es dabei' zu den folgenden Ereignissen: • Zuerst werden die Kurse im Zuge einer Kurslücke oder eines langen, aufwärts oder abwärts gerichteten Kursstabes das Kursniveau erreichen, an dem sich im Laufe der Zeit eine Schiebezone bilden wird. • Dort wird es zu einem Bein gegen den Schub der Notierungslücke oder der großen Tagesbewegung kommen. • Dann .wird sich ein zweites Bein entwickeln, welches sich zurück in die Richtung der Bewegung der Kurslücke oder des langen Kursstabes bewegt. An diesem Punkt blicken wir auf eine Aktie, dessen letzte Bewegung, aus der "Vogelperspektive" betrachtet, so aussieht: A, oder so: V. Jetzt können wir eine horizontale Linie durch das höchste Hoch und eine parallel laufende horizontale Linie durch das tiefste Tief zeichnen. (Vgl. die gekennzeichneten Schiebezonen in Bild 37). In der Regel haben sich bis zu dieser Marktsituation etwa 10 Kursstäbe entwickelt. Die Formationen A oder V sind „Marktschwünge". • Im Zuge der nächsten paar Stäbe wird sich ein drittes Bein formen, so daß die Formationen dann so: A/, oder so: V\ aussehen werden. Dies ist der Beginn von dem, was sich als eine Schiebezone herausstellen kann. Wir zeichnen wieder eine horizontale Linien durch das höchste Hoch und das tiefste Tief, sofern die alten, parallelen Linien von der Marktbewegung durchbrochen wurden. Wir haben jetzt einen anfänglichen Umschlag (Begrenzung der Marktbewegung) konstruiert, der durch das Einzeichnen von einer einfachen horizontalen Linie durch das Hoch der Schiebezone und das Einzeichnen einer parallelen Linie durch den Boden der Schiebezone bestimmt wird. • Der nächste Schritt besteht darin, die Anzahl der Kursstäbe auf dem Chart zu zählen. Irgendwann zwischen 21 und 29 Stäben wird sich in der Regel ein viertes Bein gebildet haben. Dann sieht die Schiebezone so: AA, oder so: W aus. (Vgl. die gekennzeichneten Schiebezonen in Bild 37). Falls es im Laufe dieses letzten Beines zu einem neuen Hoch oder Tief oder beidem gekommen wäre, dann hätten wir den Umschlag wieder neu zu zeichnen. Normalerweise ist das jedoch nicht notwendig. Wenn sich die Aktie jetzt an diese Notierungsniveaus, die die äußeren Grenzen unseres Umschlages markieren, heranbewegt, dann werden wir gewarnt, daß ein Ausbruch bevorstehen könnte (wir können uns diese Kursniveaus merken oder wir setzen die Alarmfünktion unseres Computers ein). Jeder Ausbruch des Marktes, der ohne Kurslücke geschieht und durch diese Niveaus hindurch gehandelt wird, bietet uns einen Einstiegspunkt für ein Tagesgeschäft. Ein interessanter Aspekt der Schiebezone ist, daß sie eine von nur zwei Techniken zu sein scheint, bei der ein Zurückblicken großen Sinn macht. Im allgemeinen können wir nicht darauf basierend handeln, was in der Vergangenheit passiert ist - es ist der aktuelle Kursstab oder der nächste Stab, an dem wir am meisten interessiert sind. Eine Schiebezone wird jedoch immer am Ende eines Trends, einer stufenförmigen Entwicklung, einer Kursexplosion oder eines Kurszusammenbruch entstehen. Jedes Mal, wenn wir etwas beobachten, was das Ende einer der eben genannten Entwicklungen sein könnte, erwarten wir sofort, daß eine Schiebezone folgen wird. Wenn wir zurückschauen, dann wählen wir als Beginn der Schiebezone den Kursstab, der das vertikale Zentrum der gesamten Kursbewegung seit Beginn der Konsolidierung am besten repräsentiert. Der Ausbruch aus einer Schiebezone wird die am wenigsten häufig vorkommende Einstiegstechnik sein, aber sie ist eine der besten. Der Schub aus dem Umschlag hinaus wird häufig zu einem profitablen Trade fuhren. Unser Einstiegspunkt befindet sich an der Stelle, an der die Kurse durch den Ausbruchspunkt hindurch gehandelt werden. Der Ausbruchspunkt ist das höchste Hoch oder das tiefste Tief der Schiebezone. Wir steigen an oder vor dem Ausbruch in den Trade ein.'1 Wir werden keine Position eingehen, falls die Kurse unseren Einstiegspunkt mit einer Lücke durchbrechen.
  4. Dexter antwortete auf Dexter's Thema in Trading Setups
    Hi Vola, wenn das so reicht? Den Link möchte ich nicht so gern hier hineinstellen, es könnte als Werbung aufgefasst werden. Musste jetzt auch ganz schön suchen. Hier ist der zweite Wendepunkt des EUR/USD beschrieben. Sonntag, 30. November 2008, 18:18 http://img359.imageshack.us/img359/3959/eurusdtw8.gif Ich habe mal hier den Tages-Chart, man sieht hier seit Juli zwei Abwärtstrends! Dazwischen die klassische Bullenfalle! Also ein schönes Zeichen das der Markt von seinen Spekulanten beherrscht wird! Also schön berechenbar! :D Unten bei 1.2311 die Bodenbildung und eine 25 tägige Schiebezone! Die wohl innerhalb der nächsten 7 Börsentagen auch verlassen wird! Chartechnisch wird so ein Szenario der Zone zu 80% nach oben verlassen. Das ist meine Meinung zum EUR/USD ;) Langfristig sehe ich den EUR/USD ehr um 1,80- 2,00
  5. Dexter erstellte Thema in Trading Setups
    Hi Vola, dazu müsste ich erst einmal alles durchlesen, ihr habe ja schon einiges zusammen getragen. Habe es kurz mal überflogen. Tja der gute Roos manchmal ist seine Methode doch Gold wert. So konnte man den Verfall des EUR/USD von 1.60xx-1,23xx) Mitte 2008 genau voraussehen. Es war ein Ausbruch aus der Schiebezone nach 21 Wochen. Ja den W-Chart den gucken Daytraden nur selten an. Bei mir war es auch nur Zufall, aber noch früh genug bei der 17. Woche. Hatte das in einen anderen Forum dann dokumentiert, aber keiner wollte es glauben! Auch der andere Wendepunkt 6 Monate später war ein Bruch der Schiebezone auf dem D-Chart. MfG Michael
  6. Dexter antwortete auf Dexter's Thema in Welcome @ tom-next
    Immer nur händisch! Aber man wird ja auch älter! Heute handel ich überwiegend Indices und Forex Aktien habe ich früher nach der klassischen Charttechnik gehandelt, durch die damals aufkommende PC hatte man einen enormen Vorteil bei der Filterung. Bin dann nach ca 8 Jahren zu den Ansätzen von Joe Ross übergegangen. Das lässt sich allerdings nur aufwändig in ein Programm coden. Aber es gibt ja auch noch andere Ansätze, oft sind die einfachen meist die besten! GN8
  7. Nö den habe ich mir gerade ausgedacht. @ ronner Handelsansätze habe ich bis her nur in Excel umsetzten können. Vorerst suche ich nach einer Lösung des OrdersTotal Befehls: total = OrdersTotal(); if(total < 2) Zwei offene Aufträge sind ok, wenn es long und short ist. Aber 2x long oder 2x short dürfte nicht ausgeführt werden.
  8. Dexter antwortete auf Dexter's Thema in Welcome @ tom-next
    Nö den habe ich mir gerade ausgedacht. @ ronner Handelsansätze habe ich bis her nur in Excel umsetzten können. Vorerst suche ich nach einer Lösung des OrdersTotal Befehls: total = OrdersTotal(); if(total < 2) Zwei offene Aufträge sind ok, wenn es long und short ist. Aber 2x long oder 2x short dürfte nicht ausgeführt werden.
  9. Hallo Zusammen, ich bin 47J. und seit etwa 1992 am Aktienmarkt aktiv und habe Aktien und OS angefangen. Ab 2004 dann mit Zertis auf Daytrading umgestiegen. Später dann natürlich auf CFDs gewechselt. 2009 dann zu einen MT4-Broker und hoffe nun hier etwas Hilfe zu MQl4 zubekommen. MfG. Michael

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