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friend4you

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  1. Hallo! Zu allen Posts kurz: Einlagen werden meist getrennt vom Firmenvermögen aufbewahrt (Desegregated account). Dein Geld ist nicht futsch, wenn die Bank Konkurs geht. Flatex startete im März 06 und wirbt seit ca. 2 Jahren damit, CFDs anbieten zu wollen. Wer bei der BIW anruft, weiß, dass auch seit 1 Jahr Tests laufen. Es wurde mit Features geworben, die es bislang noch nie im CFD-Markt gab. Was ist daraus geworden? Es ist verständlich, dass erst mit wenigen Instrumenten und Features angefangen wird. Man weiß ja nicht, wie viele Kunden sich anmelden. Das ist besser als bei ABN Marketindex, wo es ständig Ausfälle und Probleme gibt. GFTuk.com hat im Juli und September Updates für seine Software herausgebracht - für mich immer noch die beste Lösung. IG ist sehr von Java abhängig. Die Proficharts funktionierten selbst auf frischem XP und Java nie richtig. Interessant finde ich, dass zeitgleich CMC (furchtbare Charts neuerdings) die Mindestgebühren für Aktien abschaffte (8 Euro) und zwar in Deutschland, nicht im Mutterland UK. m September 2007 wurden diese Gebühren erst von 5 auf 8 Euro erhöht. Die haben wohl Angst vor flatex.
  2. Na endlich, seit 3 Jahren werden wir vertröstet mit CFD Zusagen auf der Hoepage und CFD Führerschein, wann flatex cfds anbietet. Auch die Betatests laufen laut Hotline schon über 6 Monate. Die Werbemaschinerie wurde auch schon angeworfen. CFD.de Wird Zeit, dass man endlich handeln kann.
  3. Bei CMC wurde die Software dochn schon vor Monaten aktualisiert. Besonders viel wurde aber nicht geändert (z. B. Währungswechsel kam hinzu). Auch wenn Kurse angezeigt werden, heißt das nicht, dass zu diesen gehandelt wird. Also, um zum Thema zurück zu kommen, bei GFTuk.com (dt. Reseller fxflat.de)wurde während des 770 Punkte Sturzes des Dow mein Stopp korrekt ohne Slippage ausgeführt (1 cfd nur). Es dauerte allerdings 5 Minuten, bis abgerechnet wurde. Bei Fehlausführungen kann man verschlüsselte Dateien zur Analyse schicken. Bei IG ist Slippage bei Aktien Normalität, auch bei CMC wird man abgewiesen, wenn man viel schlechter ausgeführt wurde als die Heimatbörse. Wie waren Deine Ausführungen?
  4. Bei Spreadbet handelt man immer 100 Aktien in GBP. Wenn 1 bet VW nicht 22000 GBP (Aktienkurs wäre 220 Euro), sondern nur 22000 USD wert ist, ist der Gewinn/Verlust geringer, d. h. besseres Moneymangement möglich Kurs GBP/USD ist 1,7, also der max. Verlust von 1 bet bei konstantem Stopp Loss ist 1,7x geringer. Gleichzeitig sind die Minimalgebühren (0,1 % Spreadausweitung als einzige Gebühr neben Finanzierungskosten) immer 0,5 % (EU Aktien) und nicht wie bei IG min. 10 Euro, bei kleinen Werten kann man also schnell günstig rein und raus. PS: Marketorders: Im Direct Dealticket gibt es Requotes, im normalen Orderfenster wird zum nächsten Kurs gekauft!
  5. Hi Jungs und Mädels! Bin seit 1 J. bei GFT Spreadbet. In einigen Wochen geht auch Spreadbetting in anderen Währungen, werd dann auf USD umsteigen und Eur/USD- Währungsänderungen bei Oanda hedgen. So sind 1 bet eines US-Unternehmens nur noch ca. 1/3 wert, somit schlagen Gaps nicht mehr so aufs Konto u. besseres Moneymanagement bei viel geringeren Kosten ist (keine Mindestgebühr, alles in einer Währung, CMC nimmt 1 %, IG 0,5 % Währungsumrechnungsgebühr) möglich. Gruß, friend4you
  6. Genau so. IG-Konten, die mit Level 2 Software betrieben werden, bekommen Ihre Order ins Orderbuch der z. B. Xetrabörse geschrieben. IG-Kunden, die webbasiert handeln, bekommen dieselben Kurse, aber IG ist der Verkäufer. Bei GFT ist es genauso wie bei IG webbasiert, dieselben Kurse, aber ich handle nicht an der Börse, sondern mit IG direkt. Erst wenn Kunden häufiger Gewinne machen und Long- und Shortpositionen der Kunden sich nicht ausgleichen, ist es für den CFD-Anbieter sinnvoll, sich an der Börse abzusichern, d. h. die Aktie selbst zu kaufen (hedgen). Erst so können die günstigeren Konditionen realisiert werden. :)
  7. Direct Market Access heißt, dass Deine Order im Orderbuch der Börse z. B. Xetra steht und daher oft mehr kostet. GFT bietet best Ask/Bid, bestimmen aber selber, wie viele Postionen sie absichern oder nicht. IG webbasiert macht nichts anderes. Was sonstige Kosten bei GFT angeht, bitte hier nachsehen: http://www.tom-next.com/community/Trading-...60&start=60
  8. friend4you antwortete auf daytrader's Thema in FSB Talk
    http://futuresbetting.com/index.php?page=bettingguide Seit 15.3. Aus die Maus, Kundengelder gesichert, kein Handel mehr nach Aus von Global Trader Europe.
  9. Bei Einzahlung Maestrokarteninfos (EC-Karte) nutzen, ansonsten werden 6 GBP abgezogen, wenn das Konto nicht in GBP geführt wird, bei Visa 1,5 %
  10. ZU DMA-Broker (Direct Market Access): Warum soll das so viel besser sein? Ob ich echte Kurse an die Börse zahle oder an die CFD-Firma, solange Kurse und Spreads dieselben sind, ist es doch egal. Die CFD-Kurse von IGmarkets und GFT sind dieselben, IG bietet DMA aber nur auf Level 2 und dort sieht man nur deutsche und US-Werte. Für alle anderen Kurse muß man monatlich zahlen, da handle ich lieber bei IG webbasiert oder komfortabel bei GFT und kann alle Charts sehen.
  11. Hallo Trader! Vielen Dank für Eurer herzliches Willkommen! Mein Beitrag war eigentlich eine Antwort. Danke an den Moderator, der daraus einen neuen Thread machte, was Neulingen generell leider nicht möglich ist. Ich bin seit Nov. bei GFT, bei CMC fast nur, weil man dann bei Godmode den CFD Brief kostenlos bekommt (Börse Go bekommt dann 2/10 des Spreads, 3/10 die vertreibende Bank, die restliche Hälfte CMC, aus sicherer Quelle). Bei IG, GCI (Forex und Aktienaccount), Nordnet und flatex habe ich Konten (die letzten beiden sind momentan noch nicht im CFD-Geschäft). Bei ABN Marketindex wollte ich letzte Woche ein Konto eröffnen, aber meine Recherchen und die Meinung vieler, das es u. U. viele Ausfälle gibt s. HIER hielten mich davon ab. Hab am 12.03. die Charts bei der ABN Demo verglichen. Dow Hoch war 7 P. tiefer (12293 statt 12300)und das Tief 4 P. (12098 statt 12094) höher als bei IG, GFTuk.com, damit möglichst viele Limits nicht ausgeführt werden. Hintergund: Weil CFD Anbieter, die Kurse nicht immer reell abbilden, die Positionen, Stopps und Limits aller Kunden sehen, können sie die Kurse anpassen. Wenn der Trend runter geht, sind höchstwahrscheinlich mehr Limits am Tageshoch als Stopps. Wenn Stopps-Abfischen also nicht so rentabel ist, flacht man einfach die Hochs ab. Longpositionen an Hochs müssen so nicht mit Gewinn an den Kunden weitergegeben werden und Shorts, die schnell im Gewinn sind, werden nicht eröffnet. Sollte es eine Trendwende geben, werden Hochs etwas höher taxiert, so dass man die Stopp Loss abfischen kann. Auch viele Emittenten handeln so, wenn sie durch Nachfrage beim Euwaxhändler sehen, wo massiv Limits oder Stopps sind. CMC hat mir mal gesagt, dass 60 % Ihrer Trades der Deutschen auf den Dax sind. Also fischen unfaire Anbieter wie CMC die für Sie sichtbaren Stopp Loss ab und erreichen die meisten Limits erst, wenn der Markt sie deutlich durchbricht. Das ist vielen Optionsscheinen nicht anders. Ich suche momentan daher einen Anbieter, der Minifutures und echte Forexkurse anbietet, denn alle Index-CDFs (auch von GFT) bilden die Futures mit unterschiedlichem Cost of Carry ab und beim Dax teilweise mit 10 Punkten Unterschied zueinander. Habt Ihr Euch nie gefragt, warum in den USA CFDs verboten sind? Warum schreibt jeder Emittent, bevor man Kurse ansehen darf, dass diese Infos nicht für US-Bürger sind? Vergleicht aber nicht Indexkurse selbst untereinander (außer Futures), sondern Hochs und Tiefs. Sie werden berechnet: Future - Finanzierunsgksoten. Jeder Anbieter nimmt da andere Finanzierungskosten. Fazit: Geringe Spreads/Margins sind nicht alles. Korrekte Chartabbildung überprüfen und lieber höhere Spreads akzeptieren. Zu Euren Anmerkungen: CMC ist der Schlimmste! Die Spreads sind stark ausgeweitet, selbst mit CFD-Konto. Wenn er bei einer TecDaxaktie 10 ct ist, ist er bei CMC z. B. 30 ct. Testet das GFT-CFD-Demokonto kostenlos, dann könnt Ihr die Kurse vergleichen. Beim GFT-Spreadbetting zahlt man keine Komission, daher wird 3 ct/US-Aktie aufgeschlagen (Aktien sonst 0,2 %), das ist Standard, CMC je mind. 8 Eur Gebühr (0,08 %). Man kann aber nur in 100-Aktienstückelung handeln und momentan nur GBP (brit. Pfund)-basierte Konten haben. Für je Kauf und Verkauf 0,1 % Gebühr ist dasselbe wie beim GFT Spreadbetting Spread von 0,2 %. In volatilen Zeiten ist das besser als bei IG 2x 15 Dollar Minimum zu zahlen. GFT hat leider auch Nachteile: Zwar viele internationale Indizes, aber leider z. B. keine kanadischen Aktien. Dafür konstante Margins. Warum sollte ich CFDs bei IG handeln und volle Finanzierung bezahlen, wenn die Margin oft 25 % oder sogar 50 % beträgt, da kauf ich doch lieber direkt die Aktien. Das störte mich auch sehr bei der saxobank. --------------------------------- Wer deutschen GFT-Support sucht, sollte nach Markus und Georg fragen. --------------------------------- Nätürlich bietet die Software auch Tickcharts, übrigens auch nachziehende Stopps --------------------------------- GFT hat mir Geld erstattet, weil einmal die Software anzeigte, dass mein Daxlimit für wenige Ticks erreicht wurde, es aber keine Ausführung gab. Ein anderes Mal gab es an der deutschen Börse zu meiner Limitorder keinen Handel, im Spread wurde mein Kurs aber erreicht und bei GFT ausgeführt. Hab am nächsten Tag angerufen, Order wurde gestichen. Bei CMC wollte ich letztes Jahr kurz vor Handelsschluß Metro kaufen. Ich war so blöd, den Requote zu akzeptieren, der 5! Euro höher lag. Keine Einsicht bei CMC. Bei IG, GFT gibt es gar keine Neuquottierung, fast immer zahlt man den Preis, den man sieht. Bitte an ABN Marketindexkunden: Beobachtet doch mal, besonders Dienstag, 17.03.08, 19-20 Uhr, zur Fedentscheidung Eure Kurse mit den Kursen auf IG. Läuft ABN stabil? IG hat mit Tradingcentral eine gutes Signalabo kostenlos dabei. Die Software ist abhängig von Java, das oft Probleme bereit (keine Proficharts dann). Ich möchte Euch doch nur ermuntern, mir bessere CFD-Broker zu nennen, insbesondere Minifutures und Devisen mit geringen Spreads suche ich.
  12. GFT und andere CFD-Anbieter im Vergleich! Bitte an der Umfrage teilnehmen! CMC und ABN Früher nannte man so etwas Bucketshop. Sie bieten den Handel auf ein Produkt an, bei dem sie die Kurse machen und alle Stopps sehen. Ob CMC oder ABN, durch unreale Kursverläufe gewinnt man kein Vertrauen, dass zwingend notwendig ist, da ich deren Produkte nur bei denen los werde. Wenn CMC dann noch Vieles nur in US-Dollar handelt und mir 45 Pips beim Umtausch in Euro abzieht, was nichtmals aus der Abrechnung hervorgeht (ABN rechnet direkt bei Kauf und Verkauf zum akt. Kurs ohne Abzug um), ist das nur noch Abzocke. Nachdem #### CMC ##### die Mindestgebühren ##### um 40 % erhöhte ######## (8 statt 5 Euro min.) und die #### Spreadausweitung #### dort so krass ist, bin ich monatelang im Internet gesurft, um alle CFD-Anbieter ausfindig zu machen. Mein Favorit ist in deutschsprachigen Foren fast unbekannt. Ich handle bei ####### www.gftuk.com ###### CFDs. Dax 2 P. Spread, 0,5 % Margin Sehr umfangreiche Software inkl. automatischem Trading, über 2100 Werte, kostenlose SMS-Alarme, 24 h Trading, etc. Wer keine Mindestgebühren will, sollte ein Spreadbettingsaccount eröffnen, echter Marktspread + 0,1 % bzw. bei US Aktien 2,95 ct/Aktie und Finanzierungskosten Libor +/- 2 % sind alle Kosten, alles in GBP gehandelt, also keine 10 Währungskonten wei bei CMC und nicht bei Währungsumtausch 45 Pips Zusatzgebühr , nur weil man z. B. Forex handelt (Nachteil: 100 Aktienstückelung). In Kürze gibt es auch in Euro geführte Spreadbettingaccounts. http://www.gftuk.com/spreadbetting/market-info.asp Alternative: CFDs dort. WHselfinvest vertreibt als cfds das Produkt von gftuk.com, nur teurer und ohne Realtime News von Dow Jones. GFT kann ich wirklich empfehlen, haben wir bei Problemen mehrfach bereits Geld erstattet, bei CMC ist so etwas undenkbar, selbst wenn man im Recht ist! Was meint Ihr, was für Erfahrungen habt Ihr gemacht?

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