Ich denke, dass Thema könnte einige betreffen bzw. interessieren
Die steuerliche Behandlung von Optionsscheinen und Futures wird einfacher. Profi-Anleger profitieren ab 2009 von einem niedrigen Steuertarif und besseren Möglichkeiten zur Verlustverrechnung.
Manche mögen’s heiß: Ob steigende Zinsen oder fallende Rohölpreise – durch Termingeschäfte lassen sich mit kleinem Einsatz in jeder Börsenlage Gewinne einfahren. Zudem bietet der Handel mit Optionen und Futures an der Terminbörse Eurex erfahrenen Anlegern Chancen auf Topgewinne. Doch Achtung: Es lauern hohe Risiken. Steuerlich bleiben die Gefahren dagegen überschaubar. Puts und Calls, aber auch Futures oder Contracts for Difference (CFDs) erwirtschaften weder Zinsen noch Dividenden und damit auch keine steuerpflichtigen Kapitalerträge. Nach derzeit gültigem Recht dürfen Kursgewinne nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist steuerfrei eingestrichen werden. Werden die spekulativen Investments dagegen binnen Jahresfrist mit
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