Geschrieben 29. September 200817 Jr. comment_40012 Er gilt als König der Spekulanten, menschliche Regungen scheinen ihm fremd. Doch der weltweite Feldzug der Behörden gegen Leerverkäufer treibt Chanos jetzt zur Weißglut. Quelle Melden
Geschrieben 29. September 200817 Jr. comment_40031 Quelleklasse Artikel ! Gerade in guten Zeiten, wenn viele Analysten zu Cheerleadern der Vorstandschefs werden, sind Leerverkäufer gefragt, die wochenlang ebenso penetrant wie pedantisch nach Unstimmigkeiten in den Bilanzen forschen. Melden
Geschrieben 29. September 200817 Jr. Autor comment_40034 jep, ich denke, das es beides geben muß. Sowohl langfristige Longinvestoren als auch langfristige Leerverkäufer. Warum sollte auch eine von beiden Seiten bevorzugt werden, gerade große Anleger mit Mehrmonatshorizont gehen mit viel Kapital in die Sache rein und haben im Vorfeld gründlich analysiert. Das es auch mal schnell nach unten gehen kann, liegt in der Natur der Sache, andersherum beschwert sich auch niemand. btw. wenn ich fragen darf - handelst Du Indizes oder auch direkt Aktien? Melden
Geschrieben 29. September 200817 Jr. comment_40038 Die jüngsten Short Selling Regelungen sind meiner Meinung dazu da, um das Unausweichliche nur etwas herauszuzögern. Am Beispiel Fortis und Hypo Real Estate kann man sehen, dass nicht nur in Amerika Leichen im Keller liegen. Das auch ohne Short Selling eine Bank wie die Coba 20% verlieren kann, spricht für sich. Würden wir die Short Seller noch hinzu nehmen, wäre der Ausnahmezustand bald erreicht. Im Moment weiß ich nicht was besser ist. Die maroden Banken zu stützen oder die Bevörlkerung durch weitere Bankenpleiten so stark zu verunsichern, dass sie ihr letztes Geld von den Konten der noch existierenden Banken abheben und in "Sicherheit" bringen. Bilder sagen mehr als Worte :-( Die Frage ist, wieviele Banken noch über die Klinge springen werden bis der "Break Even" erreicht ist. Melden