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Bitte Meinungen zu Analyse

Geschrieben

Hallöchen,

 

hab heute vermehrt mit Trendlinien gearbeitet. Und muß sagen ich bin überrascht wie gut das Alles zusammenpasst und sich erfüllte. (nein, die Linien wurden nicht erst viel später im Nachhinein eingezeichnet :wub:).

 

Bitte mal euren Senf dazu abgeben. Möchte wissen ob das so in Ordnung geht.

 

5 Min Chart

 

http://img222.imageshack.us/img222/4561/fragetom.png

 

 

zu 1:

Es zeichnete sich das blaue Dreieck ab und ich rechnete mit einem Ausbruch, welcher dann auch 11:45h erfolgte.

 

zu 2:

Ein Upswing startete ca. 14:00h und hörte ziemlich genau an der roten Trendlinie Linie auf.

Aber genau da kamen auch die US News raus um 14:30h. Die Linie und die News passen genau zusammen :blink: Zufall? Illuminati?

 

MfG

Featured Replies

Geschrieben
Aber genau da kamen auch die US News raus um 14:30h. Die Linie und die News passen genau zusammen :wub: Zufall? Illuminati?

 

würde nicht unbedingt sagen, das es öfter so ist. Brauchst ja nur mal die Tage davor schauen, wo um 14.30 Uhr bzw. 16.00 Uhr News und Linien zusammenpassen. Darauf spekulieren würde ich jedenfalls nicht.

 

Genauso hätte es auch einen Durchbruch geben können.

 

Das Dreieck hingegen passt schon, wobei man da auch auf Fehlausbrüche achten sollte. Es soll Trader geben, die mit Dreiecken sehr gut handeln können, wenn man sich darauf spezialisiert - warum nicht. Vielleicht noch einen Oszillator hinzunehmen um zu schauen ob genug Kraft für den Durchbruch da wäre.

Geschrieben

Dreiecke bilden sich recht häufig im Dax, aber nur nen Teil davon hält das, was es verspricht, manchmal ist es nur nen Fake oder kommt einem hinterher so vor. Am besten sind immernoch Punkte, wo mehrere "Systeme" aufeinandertreffen und ein Signal liefern würden, finde ich. Also: gleitender Durchschnitt schneidet Kurs, Widerstand/Unterstützung, Pivot und Co.,...Trendlinie, 1-2-3-Formation....

Trendlinien im Dax finde ich auch recht wichtig. Da achte ich immer mit drauf, auch wenn ich sie direkt nicht trade. Aber fürs Setzen von Stopps sind solche kritischen Punkte hilfreich. Der schönste Systemstopp wird wahrscheinlich abgeholt, wenn darunter noch irgendwelche wichtigen Unterstützungen liegen, die jetzt nochmal unbedingt getestet werden müssen *augenroll*, bevor der Kurs dann doch in meine intendierte Richtung läuft.

 

Beim Dax schau ich mir aber meist ein paar mehr Tage an als nur den aktuellen, da Trends oft über mehrere Tage laufen, entsprechend auch die Trendlinien ^^, bzw. Unterstützungen/Widerstände.

Bei Forex sollte das aber nicht viel anders sein.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

Wo wir gerade bei Pips sind: kann mir wer sagen, wie man hier gute Entrys gefunden hätte?

 

Dann, ab ca. 10:10h so viel Seitwärtsbewegung. Wie hätte man die denn voraussehen können?

 

http://img149.imageshack.us/img149/3051/frageseitwrtsbewh.png

Bearbeitet von Cabrón

Geschrieben
Wo wir gerade bei Pips sind: kann mir wer sagen, wie man hier gute Entrys gefunden hätte?

:beee: du hast ja anscheinend jeden Indikator eingemalt, den die Chartsoftware hergab.

 

Nun gut. Mal nen Beispiel. Man könnte z.B. beim Stochastik-Momentum-Index Long-Trades eingehen, wenn die durchgezogene Linie grün wird und eher im überverkauften Bereich (um die 40 rum) liegt. Dann läuft man mit und wenn er wieder auf rot wechselt, dreht man die Position z.B. auf Short oder schließt nur die Long-Position.

 

Zusätzlich kann man das kombinieren mit nem Test, ob das untere Bollingerband bei Long von unten nach oben gekreuzt wurde und verkauft wird, wenn es oben aus dem Bollingerband rausläuft und der Stochastik-Mom.-Index auf rot dreht.

 

Ich hab's mal für Long ein paar Mal eingezeichnet.

 

Als nächstes suchst Du Dir gaaaaanz viele von solchen Situationen/Kombinationen raus, schaust, wo sinnvollerweise ein Stopp hinkommen kann und wieviel Gewinn im Schnitt rauskommt. Und v.a. ob nach Berücksichtigung der Verlierer (die man zwangsläufig auch hat) immernoch akzeptabel genug übrigbleibt.

Ok, Du schneidest Dir immer nur nen Stück aus dem Chart-Kuchen raus, aber wenn man das paar Mal am Tag macht, wird man auch satt. :LLL:

frageseitwrtsbewh.png

Geschrieben
Ok, Du schneidest Dir immer nur nen Stück aus dem Chart-Kuchen raus, aber wenn man das paar Mal am Tag macht, wird man auch satt. :LLL:

Hmm. Und wie immer ist im letzten Satz der Haken versteckt. Wenn Du bei der "Strategie" noch die Short-Trades dazunimmst, bist Du im Schnitt wahrscheinlich bei 3-4 Trades PRO STUNDE.

 

Hier lohnt es sich dann schon, über eine Automatisierung des Systems nachzudenken, z.B. im Metatrader o.ä.

Geschrieben
  • Autor
:beee: du hast ja anscheinend jeden Indikator eingemalt, den die Chartsoftware hergab.

 

Nun gut. Mal nen Beispiel. Man könnte z.B. beim Stochastik-Momentum-Index Long-Trades eingehen, wenn die durchgezogene Linie grün wird und eher im überverkauften Bereich (um die 40 rum) liegt. Dann läuft man mit und wenn er wieder auf rot wechselt, dreht man die Position z.B. auf Short oder schließt nur die Long-Position.

 

Zusätzlich kann man das kombinieren mit nem Test,[...]

 

Oh ja, mit den Indikatoren führ ich eine offene Beziehung. :LLL:

 

OK danke Krümel, wenn überverkauft einsteigen kommt meistens gut. Wie meinst Du das genau mit den Bolinger Bändern? Ist es egal was für ne Kerze das Band kreuzt, hauptsache es wurde gekreuzt?

 

Habe mich jetzt mit mir selbst :LLL: auf den 2 Min.Chart geeinigt, da mein Kapital doch etwas begrenzt ist, und ich kleine aber präzise Kursbewegungen mitnehmen möchte/muß.

Eigentlich wollte ich live im 3 Min. Chart arbeiten, aber am Ende landete ich dann live IMMER im 1.Min Chart mit nem Puls von sicher 150 und natürlich: Verlusten. Der 1 Min Chart ist für mich gestorben.

 

Was könnte einen denn noch unterstützen bei diesen Entscheidungen? Welche Indikatoren und deren Settings/Signale im 2 Min. Chart? Und vor allem diese Seitwärtsbewegungen vermeiden.

 

Und:

Hier kreuzt der Stochastik.Mom. auch (Bild 1), aber nicht im überVERkauften Bereich, sondern fast schon im überGEkauften, und dennoch gibts da ne schöne Bewegung. Könnte man jetzt sagen: Ja, der Kurs befindet sich im Großen und Ganzen ja im Uptrend (Bild 2), also ist das OK wenn der Indikator fast an der überkauften Marke ist und ein Kaufsignal gibt, denn es geht ja im Großen und Ganzen nach oben. Und analog dazu: Verkaufsignale lieber meiden, da es ja nach oben geht?

Bild1

http://img140.imageshack.us/img140/6895/fragetnuptrends.png

 

Bild2

http://img90.imageshack.us/img90/8913/fragetnuptrends2.png

MfG

Bearbeitet von whipsaw
Zitat gekürzt

Geschrieben

Cabron,

 

wenn Du wie Du schreibst kleine aber präzise Kursbewegungen mitnehmen möchtest, dann eignet sich ein 2min-Chart m.M. nach eigentlich nicht dafür.

 

Warum?

 

Die Balken sind ungenau und bringen Dich nach einem Signal zu spät in die Bewegung. Auch sind die Signale ungenau. Ich würde Dir empfehlen, mal Ticks auszuprobieren mit einer Software die das kann. Je nachdem wieviele Punkte Du erreichen möchtest, passt Du entsprechend die Tickgröße an. Indikatoren reagieren i.d.R. auch besser auf Tickintervalle.

Geschrieben
  • Autor
Cabron,

Ich würde Dir empfehlen, mal Ticks auszuprobieren mit einer Software die das kann. Je nachdem wieviele Punkte Du erreichen möchtest, passt Du entsprechend die Tickgröße an. Indikatoren reagieren i.d.R. auch besser auf Tickintervalle.

 

Hab ich mir mal angeschaut. Da ich nen Spread von 3 Pips habe, auf wieviel Ticks sollte ich den Chart stellen?

Geschrieben

*blättert in einem abgewetzten Buch, auf dessen Buchrücken aufmerksame Beobachter "Gesammelte Lebensweisheiten" entziffern könnten*

Da ist ja der Spruch, den ich suche: *räuspert sich* Wer sein Ziel nicht kennt, wird es auch nicht erreichen !

 

Ich habe daher beschlossen, das Ganze mal etwas (meiner Meinung nach) solider aufzuziehen.

Es hat keinen Sinn, an der Börse Träumen (im Sinne von unrealistischen Wünschen) nachzurennen.

 

Im Chart hab ich mal für 3 Tage mögliche Tagesziele eingemalt - mal vorausgesetzt, Du beschränkst Dich auf reines Intradaytrading und hast auch kein vollautomatisches System laufen (das ist ne andere Baustelle).

 

EURJPY.gif

 

Von 9-20 Uhr setz' ich mal die Arbeitszeiten an, das ist so der maximale Zeitraum, in dem ich bereit bin/geistig fit, was zu tun. Da hat aber jeder andere Vorlieben.

Was kann man in diesem Zeitraum aus dem Chartverlauf rausholen, welche Bewegungen will man mitmachen, wo will man lieber aussetzen, weil "zu wenig zu holen" ist.

Welche Stücken sich jemand aus dem Chart rausschneiden möchte, ist ja jedem selbst überlassen. Ich mag lieber größere Bewegungen, da ich nicht ganze Zeit vorm Rechner verbringen mag und die Bewegungen laufen ja schon - mit Blick auf die Zeitachse - 2 bis 3 Stunden im Schnitt.

 

Ich hab die meines Erachtens für mich "optimalen" Short-Trades mal als rote Pfeile vom Einstieg hin zum optimalen Ausstieg eingezeichnet, die Long-Trades in Grün. Timeframe ist der M3.

 

Was man schon bei den 3 Tagen sieht: mal fängt ein guter Longtrade vor meiner "offiziellen" Arbeitszeit an, mal endet er erst ne halbe Stunde später. Für diese Sonderfälle muss man sich dann später noch was einfallen lassen.

 

In meiner Arbeitszeit passiert beim EURJPY immernoch am meisten. Das ist schon mal gut. Die Seitwärtsbewegung, aus der man Dank der etwas kleinen Schwingungen auch nicht soviel rausholen kann (ist zumindest nicht mein Ding) kann ich so auch getrost ignorieren.

 

Dann vergrößere ich die Periode mal und schaue, was mit meinen angestrebten Bewegungen passiert.

M15:

EURJPY_M15.gif

 

M30:

EURJPY_M30.gif

 

H1:

EURJPY_H1.gif

 

Den Tageschart erspar ich mir mal, denn da sind die Intraday-Bewegungen natürlich nicht mehr sichtbar.

 

H1 finde ich nicht so optimal, der ist schon arg grob. M30 oder M15 zeigen die Bewegung, die ich mir als Ziel ausgesucht habe, recht gut, verschlucken aber schon etwas von dem unwichtigen"Rauschen".

 

Die Parametereinstellung war bislang durchgängig die gleiche. Und oft nicht so prickelnd als Hinweis, dass meine gesuchten Bewegungen beginnen und es Zeit zum Einstieg ist.

 

 

 

[To be continued]

Geschrieben
Hab ich mir mal angeschaut. Da ich nen Spread von 3 Pips habe, auf wieviel Ticks sollte ich den Chart stellen?

 

das kann ich Dir nicht sagen, weil es von Software zu Software unterschiedlich ist.

 

Je nachdem wie gut der Datenstrom ist, werden mehr oder weniger Ticks mitgeliefert. Das fällt immer unterschiedlich aus. Da mußt Du Dich rantasten.

 

Vor allem mußt Du definieren, wieviel Geld Du am Anfang gerne im Schnitt haben möchtest und mit welchem Einsatz Du das erreichen willst (ich denke mal 1 CFD wäre ja erstmal sinnvoll), dementsprechend klein oder groß fällt der Zeitrahmen aus.

Geschrieben
  • Autor
*blättert in einem abgewetzten Buch, auf dessen Buchrücken aufmerksame Beobachter "Gesammelte Lebensweisheiten" entziffern könnten*

Da ist ja der Spruch, den ich suche: *räuspert sich* Wer sein Ziel nicht kennt, wird es auch nicht erreichen !

[To be continued]

Ein super Aphorismus, der mich seit etlichen Jahren "plagt". Irgendwie passend dem jetzt hier wieder zu begegnen.

 

Gut, also erst mal danke für die Mühe des Postings :LLL:

Sind schon relativ große Bewegungen die da angestrebt werden mMn, oder besser gesagt: schon genau das was ich später anziele, aber im Moment noch nicht kann/will.

 

Bin gespannt was dazu noch von dir kommt an Tips, wann und wie man die Ein- und Ausstiege erkannt/entschieden hätte :LLL:

Geschrieben
  • Autor
das kann ich Dir nicht sagen, weil es von Software zu Software unterschiedlich ist.

Je nachdem wie gut der Datenstrom ist, werden mehr oder weniger Ticks mitgeliefert. Das fällt immer unterschiedlich aus. Da mußt Du Dich rantasten. Vor allem mußt Du definieren, wieviel Geld Du am Anfang gerne im Schnitt haben möchtest und mit welchem Einsatz Du das erreichen willst (ich denke mal 1 CFD wäre ja erstmal sinnvoll), dementsprechend klein oder groß fällt der Zeitrahmen aus.

Hab in meiner Software ca. 34 Ticks pro Minute gezählt, zw. 8h55 und 8h56.

 

Habs mir mal angesehn bei 10 Ticks. Einstieg jeweils überk. bzw. überverkauft Stochastik Momentum Indikator.

 

Kann gut laufen wie hier:

http://www.abload.de/thumb/tick101gq07.png

 

Oder eben wie hier:

http://www.abload.de/thumb/tick1020rx4.png

 

Hmmmmm...

Geschrieben

wenn die Bewegungen zu klein sind, setz die Tickanzahl herauf, solange bis die meisten Moves Deiner persönlichen Erwartung entsprechen.

 

Zu klein dürfen sie nicht sein, das verursacht zuviel Trades, zu groß aber auch nicht, dann hast Du ja nichts gekonnt im Verhältniss zu Minutenbars.

Geschrieben
  • Autor

Hallo Krümel,

 

zu Deinem Bsp. oben: was hätte Dich denn da jeweils genau zum Einstieg bewogen? Woran hättest Du Dich orientiert zum Entscheiden?

Geschrieben
Hallo Krümel,

 

zu Deinem Bsp. oben: was hätte Dich denn da jeweils genau zum Einstieg bewogen? Woran hättest Du Dich orientiert zum Entscheiden?

Nee, da hast Du was falsch verstanden. In den obigen Bildern habe ich eingezeichnet, was *mein* Ziel wäre, sprich: wo würde ich idealerweise einsteigen wollen und wo wäre ich idealerweise rausgegangen.

 

Aber diese Entscheidung musst natürlich Du machen, denn es ist ja schließlich Dein Handessystem.

Geschrieben
Bin gespannt was dazu noch von dir kommt an Tips, wann und wie man die Ein- und Ausstiege erkannt/entschieden hätte

 

Hmm, ich bin gespannt, was von Dir kommt :secret:. Es geht doch schließlich um ein Handelssystem für DICH ! :alarm: Meines würdest Du eh nicht traden wollen, wenn ich Dich richtig verstanden habe. War ja nur als Ansatz gedacht, was DU jetzt im ersten Schritt machen könntest.

 

DEINE Hausaufgaben an der Stelle wäre doch jetzt, ähnlich, wie ich es Dir oben vorgemacht habe, die VON DIR angestrebten Kursbewegungen rauszusuchen und zu kennzeichnen.

 

Im nächsten Schritt kann man dann mit sinnvollen Indikatoren (Trendfolger und/oder Oszillatoren, das ist aber abhängig von dem Ergebnis Deiner Hausaufgabe) testen, wie man gute Einstiege/Ausstiege gefunden hätte, um möglichst viel des idealen Trades auch real zu machen.

 

Dafür muss man allerdings mehr als nur 3 ideale Trades untersuchen (sondern eher 20-30, besser noch mehr). Viel Erfolg ! Du wirst sicher viel dabei lernen und verschiedene Systematiken entdecken.

 

Deine Ergebnisse (die Charts mit "Deinen" optimalen Trades) kannst Du uns gern präsentieren, und wir können hier dann den nächsten Schritt besprechen, den DU gehen kannst.

 

PS: Wir machen hier zwar Support, aber nach dem Prinzip Hilfe-zur-Selbsthilfe. Wir können den Sattel ne Weile festhalten, während jemand Fahrradfahren lernt, aber in die Pedal treten muss jeder selbst.

Geschrieben
PS: Wir machen hier zwar Support, aber nach dem Prinzip Hilfe-zur-Selbsthilfe. Wir können den Sattel ne Weile festhalten, während jemand Fahrradfahren lernt, aber in die Pedal treten muss jeder selbst.

 

:secret:

 

@Cabron,

 

es gibt sicher Tausende verschiedener Varianten um Einstiege zu finden. Den für sich persönlich richtigen muß man per Try and Error herausfinden.

 

Ist am Anfang vielleicht etwas undurchschaubar, aber mit der Zeit entwickelt man einen Überblick, dann weiß man wo man ansetzen kann um es für sich zu verfeinern.

Geschrieben
  • Autor

So Ihr Lieben,

 

MEINE mir gewünschten Pipmitnahmen und Fragen dazu habe ich ja schon längst gepostet, siehe hier: FSB Beginner

 

Also auf ein Neues: hier hätten wir doch mal 2 schöne Bewegung die ich gerne mitgenommen hätte.

Wie angemarkert zu sehen ist nutze ich 3 Indikatoren. Leider funktioniert das nach dem Ende des Short-Trades ca. 14h30 nicht mehr, da die 50er Linien der Indikatoren ständig durchstoßen werden. Was hätte mir da helfen können die richtige Entscheidungen zu treffen?

http://www.abload.de/thumb/3min2bhl.png

Geschrieben
Also auf ein Neues:

 

Lerne Charts "zu lesen", lerne Trends zu erkennen, benutzte höhere Timeframes mit klaren Support/Resistance Zonen - dann runterskalieren auf deinen Trading-Frame.

Gehe mit dem Trend, lerne das Indikatoren in Trends anders handzuhaben sind als in Seitwärtsmarkten. Man kann auch Trendlinien in Indis ziehen und Divergenz-Trading funktioniert auch oft wunderbar

 

Lerne Standard-Setups wie Ausbrüche, Dreiecke, ABC, Gartleys, 2Bs etc. traden. Ist noch keiner reich geworden weil er kreuzende Stochastics getradet hat.

 

Paar kleine Ideen von mir:

 

post-7-1243498032_thumb.png

 

 

Leider funktioniert das nach dem Ende des Short-Trades ca. 14h30 nicht mehr, da die 50er Linien der Indikatoren ständig durchstoßen werden. Was hätte mir da helfen können die richtige Entscheidungen zu treffen?

 

Versteh das nicht falsch. Es gibt im Trading NICHTS was immer funktioniert und überall funktioniert. Alle Tradingstrategien ob Trendfolge, Ausbrüche, Countertrend etc. sind Setups die sich immer wieder aber nicht andauernd bilden. Manchmal heisst es dann halt "Sit on Hands." Auf den Händen sitzen und nichts machen. Kein Setup, kein Trading.

Bearbeitet von whipsaw
Zitat eingekürzt, Bilder intern gehostet

Geschrieben
MEINE mir gewünschten Pipmitnahmen ...

 

Nein, da hast Du den 2. Schritt vor dem ersten gemacht. Du hast einen Indikator verwendet (z.B. den MACD) und DANN geschaut, was man mit diesem an Trades machen könnte. Die 20-30 idealen Trades, die Du im nackten Chart einzeichnen sollst, sollst Du ja deswegen in dieser Menge einzeichen, weil man mit 3 Trades noch kein Muster erkennen kann, sondern dafür ne gewisse Grundmenge an Daten (Trades) benötigt. Bei 3 Trades als Ausgangsmaterial kannst Du gleich ne Münze werfen.

 

Bei der Generierung von Handelssystemen ist mein bevorzugtes Vorgehen, nach überzufällig häufig auftretenden Mustern/Regelmäßigkeiten in idealen Trades zu suchen. Und dann im nächsten Schritt prüfe ich erst, welche Indikatoren sinnvoll und geeignet sind, um mir die Einstiege und eventuell auch die Ausstiege/Positionsdrehungen rechtzeitig anzuzeigen. Und zwar so, dass nach Einbauen von Stopps usw. ne schwarze Zahl übrigbleibt, die wenn möglich größer 0 ist. :laugh:

 

Wenn Du natürlich lieber einen anderen Weg gehen möchtest - bekanntlich führen viele Wege nach Rom - dann nur zu !

Leider kann ich Dir dann nicht mehr weiterhelfen, aber es sind ja auch noch andere Leute hier im Forum.

 

Btw: ich habe Dir schon mehrmals empfohlen, den Voigt zu lesen (Großes Buch der Markttechnik) . Hast Du das schon gemacht ?

Geschrieben
  • Autor
Nein, da hast Du den 2. Schritt vor dem ersten gemacht. Du hast einen Indikator verwendet (z.B. den MACD) und DANN geschaut, was man mit diesem an Trades machen könnte.

 

In Wirklichkeit hab ich/schaue ich noch immer nach den von Dir erwähnten Mustern. Dazu schaue ich nach Bewegungen die ich gerne mitgenommen hätte, und stelle anschliessend dann die Indikatoren so ein, daß ein- und Austiege bestmöglich angezeigt werden, auf das diese dann auch in der Zukunft funktionieren. Ich gehe also ziemlich den selben Weg wie Du. Daß nicht jeder Trade glattläuft glaub ich schon, nur sinds wie im Bsp. zu sehen schon sehr viele falsche Signale als es in eine relative Seitwärtsbewegung übergeht.

Geschrieben
zu sehen schon sehr viele falsche Signale als es in eine relative Seitwärtsbewegung übergeht.

 

liegt wohl in der Natur der Sache.

 

Es sollte jetzt auch nicht die Aufgabe sein zu schauen wie ich in der Seitwärtsbewegung handeln hätte müssen/können,

(zumindest nicht als ersten Schritt)

 

sondern wie ich die Seitwärtsbewegung früh erkenne das ich da nicht gehandelt hätte.

(mit den Einstellungen die ich normal verwende)

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