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Forexone "vereinfacht" ab sofort den Forex-Handel

Geschrieben

Pressemitteilung

 

Forexone bringt den Handel mit Devisen ab sofort auf einen Nenner: schnell, einfach, übersichtlich (Pressemitteilung - ungekürzte Übernahme)

 

Wädenswil/Zürich, 5. Juni 2009

 

Mit einem straffen Angebot und übersichtlichen Leistungen schafft Forexone mehr Transparenz und erleichtert somit den Einstieg in den Devisenhandel markant.

 

  • 1 Konto
  • einheitliche Konditionen
  • Mindesteinlage ab nur 1000 Euro
  • handeln ab günstigen 1,5 Pip EUR/USD
  • handeln ab günstigen 1,8 Pip USD/JPY

 

„Wir haben deutlich gespürt, dass vor allem auch Anleger die noch nicht investiert sind, sich ein übersichtliches Anlagemodell wünschen“, erklärt Thomas Busch von Forexone.

 

„Der Entscheid,“ so Thomas Busch, „welchen Tradingpartner man wählt und zu welchen Konditionen man handeln will, wird so deutlich vereinfacht.“

 

Mit dem Konzept „Raus aus dem Tarifdschungel – rein in den Markt“ wissen Anleger bei Forexone sofort:

 

  • welches Konto sie bekommen
  • zu welchen Konditionen sie handeln
  • von welchen Leistungsmerkmalen sie profitieren.

 

Zusammen mit den Vorzügen der prämierten Handelsplattform FXInfinity TradeMonster stellt Forexone neuen und bestehenden Anlegern so ein unschlagbares Package für den erfolgreichen Forexhandel zur Verfügung.

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.forexone.ch

 

Forexone

Moosacherstr. 6

CH-8820 Wädenswil / Zürich

 

Telefon +41 (0)43 833 2804

Telefax +41 (0)43 833 2809

 

Internet www.forexone.ch

 

Pressekontakt

Kai Rast

 

Über Forexone:

Forexone AG ist ein in der Schweiz beheimatetes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Niederlassungen in Deutschland und Zypern, das im FOREX SPOT TRADING seinen Tätigkeitsschwerpunkt hat. Das Team von Forexone AG setzt sich aus erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Investmentbanking / Trading, Portfolio Management und IT zusammen. Die Mitarbeiter verfügen über langjährige Praxiserfahrung sowie über erstklassige Referenzen.

 

Das Handelssystem opoT:

Das Devisenhandelssystem opoT ist ein voll automatisiertes, mechanisches Handelssystem und basiert auf einer hoch entwickelten Handelssoftware, die Kauf und Verkaufssignale (Ein- und Ausstiege) aufgrund von technischer Analyse bestimmt und selbstständig, ausschließlich in der eigenen Handelssoftware durchführt.

 

FX INFINITY TradeMonster:

Mit der bekannten Devisen Online Plattform FX INFINITY TradeMonster, die in ihrer neuen Version erst im Oktober 2008 an den Start ging, bietet Forexone AG jedem privaten oder professionellen Trader, effektiven und schnellen Zugang zur elektronischen Abwicklung von Finanztransaktionen im 24 Stunden Devisen Spothandel (Foreign Exchange). Parallel dazu offeriert Forexone seinen Kunden einen kostenfreien 24-Stunden-Kundensupport per Telefon.

 

Die Aktien der Forexone Group AG werden seit dem 7.12.2007 an der Frankfurter Wertpapierbörse FWB im Open Market gehandelt.

 

ISIN CH0035471298 • WKN A0M7XS • Symbol 3FK

 

 

Quelle: OpenPR

 

 

 

#Edit{whipsaw}

verschoben von FX News => FX Talk

Bearbeitet von whipsaw

Featured Replies

Geschrieben

Das liest sich alles so als wäre es für jederman aber sie wollen min. 1Lot Handelsgröße.

Will man im Minilotbereich handeln so steht da ganz klein

"* Bei Mini Lots fällt eine Gebühr von USD 6 pro Order an."

Quelle

 

Sie hatten doch in der letzten Woche noch FIX niedrige spreads auf viele pairs. Hat sich das jetzt verschlechtbessert?

FESTE niedrige spreads hat einen großen Vorteil und die Aufteilung von 3 Kontoarten, so wie es letzte Woche gab, fand ich jetzt viel besser als meinen ersten Eindruck was sie jetzt vorstellen.

Geschrieben

jetzt steht da nichts mehr von FIXEN spreads und diese Angaben

*

* handeln ab günstigen 1,5 Pip EUR/USD

* handeln ab günstigen 1,8 Pip USD/JPY

dieses "ab" scheint mir ehr auf variabelen spreads anzudeuten. Aber genau diese 1,5 bzw. 1,8 pips waren letzte Woche noch fixe spreads.

 

Mein erster Eindruck vom neuen Angebot ist dass es sich für den Kunden verschlechtert hat.

Was genau hat sich den für den Kunden verbessert? Etwa dass man nur noch unter einem Kontoart wählen kann?

Geschrieben

Die neuen Konditionen stellen eindeutig eine Verschlechterung des Status Quo dar !!

Die Leistungen runter, die Preise (Spreads) rauf und das alles zu Wohl und auf Wunsch des Kunden ??

Dreister geht's nimmer.

Ich suche mir einen neuen Broker.

:wub:

Und Tschüs !

 

Grüße

Peach

Geschrieben
jetzt steht da nichts mehr von FIXEN spreads und diese Angaben

 

dieses "ab" scheint mir ehr auf variabelen spreads anzudeuten. Aber genau diese 1,5 bzw. 1,8 pips waren letzte Woche noch fixe spreads.

Das "ab" ist ja ne bei vielen beliebte Werbemaßnahme, denn der Wert ist nicht mehr garantiert und man kann sich als Kunde nicht mehr drauf berufen. Sie könnten stattdessen auch hinschreiben 1.5 Pips + X. Und bei X wirds dann kritisch. Bin neugierig, wieviel sie da noch oben draufschlagen. Aber wenn man Peach (willkommen übrigens bei Tom-Next :wub: ) so liest, ist es nicht soooo wenig. Das andere Modell mit den fixen Spreads wird sich nicht gerechnet haben.

Geschrieben
  • Autor
Und Tschüs !

 

Grüße

Peach

 

S T O P! Nicht gleich wieder weglaufen, jetzt wo Du gerade eingetroffen bist ^^.

 

Solltest Du es Dir dennoch anders überlegen, dann heißen wir Dich bei uns herzlich willkommen gallery_446_9_75.gif.

 

ForexOne Aktive gibt es bei uns nicht so viele, von dem Aspekt aus gesehen, freuen wir uns über jede Wortmeldung zum Anbieter.

Neben den aktuell vielleicht etwas negativ interpretierbaren Änderungen gibt es doch sicher auch ein paar gute Dinge zu nennen, die ForexOne von anderen Unternehmen der Branche abhebt, oder nicht?

Geschrieben

Nun, die Konditionen im "Professional-Account" waren bis zur Einführung dieser "Kundenwünsche" Spitze.

Leider ist das Vergangenheit.

 

Eigentlich war ich bis dato mit ForexOne ganz zufrieden. Das Konzept klar, die Erreichbarkeit und Unterstützung gut, die Handelsplattform zwar noch etwas unfertig und verbesserungsbedürftig aber mit sehr guten Berichts-/Reportfunktionen.

 

Schade, daß diese Episode nun zu Ende geht.

 

ForexOne hat in den letzten Monaten stark expandiert. Möglicherweise haben sie dabei organisatorisch oder/und finanziell den Überblick etwas verloren. Hier dürfte Konsolidierungbedarf angesagt sein.

Geschrieben
Leider ist das Vergangenheit.

 

Hi,

ich lese Lots und Gebühren; wozu eigentlich noch da Account eröffnen wo solche Bedingungen herrschen?

Verstehe ich hier etwas nicht? Mein FSB Anbieter hat minimale Mindesteinlagen, und diese nur als Margin von z.Bsp. 40,- Euro wenn 1,-€/1pip; Und dazu keine Gebühren. Nur den Spread eben.

Bearbeitet von ronner
Zitat gekürzt - bitte auf notwendige Länge beschränken.

Geschrieben

Ich war früherer Forexone Kunde als diese noch IB für ODL waren. Seit längerem und wiederholt stört mich die merkwürdige Informationspolitik und ich schildere, warum ich dort kein Konto eröfnet habe.

 

Von einem auf den anderen Tag waren sie nicht mehr IB für ODL ohne Vorwarnung für den Kunden obwohl die Verträge bestimmt schon Monate vorher gekündigt wurden oder nicht verlängert wurden.

 

Mehrfach änderten sich meine Ansprechpartner (z.B. von der Lahr, Michael Neugebauer, Herr Kallmeyer) bei Forexone. Diese versprachen immer das was man hören wollte. Wenn ich mir wegen Skandalen und Pleiten bei Schweizer Brokern Gedanken machte, hieß es Forexone beantragt die Vollbanklizenz. Die Überraschung folgte dann am 2.4.2009 als Newsletter unter dem Titel "Gute Aussichten":

"Mit Wirkung per 1. April 2009 hat die Forexone AG ihre Kundenbeziehungen auf ihr Schwesterunternehmen, Forexone Cyprus Ltd. in Larnaka, Zypern, übertragen. Die Forexone Cyprus Ltd. ist - wie die Forexone AG - ein Tochterunternehmen der Forexone Group AG in Zug / Schweiz und zu einhundert Prozent in deren Besitz".

 

Die AGBs und der Verträge der Broker sind meistens kundenfreundlich und vielleicht kann Forexone für sich sogar beanspruchen es deutlicher zu sagen als andere - aber ich kann das so nicht unterschreiben: "Das Geld vom Kunden wird nicht vom Geld des Brokers getrennt. Es kann vom Broker im Laufe seiner Geschäfte verwendet werden, und im Falle des Bankrotts rangiert der Kunde als gewöhnlicher ungesicherter Gläubiger des Brokers. Der Broker kann jedwedes vom Kunden erhaltene Geld dazu verwenden, Verpflichtungen des Brokers gegenüber Dritten zu erfüllen, und der Broker ist nicht verpflichtet, dem Kunden gegenüber über vom Broker eingenommene resultierende Erträge Rechenschaft abzugeben."

 

Von einem Tag auf den anderen wurde die ticketfee für Minilots (ich glaube Anfang 2009) eingeführt. Was bescheiden als ticketfee von 6 USD für Minilot bezeichnet wird, die (so wurde es mir auf Nachfrage erklärt) sowohl für das Öffnen als auch für das Schließen der Position fällig wird würde ich eher Wucher nennen. Nur um einen Maßstab zu haben: ECN-Broker verlangen als Kommission z.B. 0.50 USD für ein Minilot roundturn.

 

Die infinity Plattform ist recht gut (whitelabel von www.pfsoft.com) und wird zügig weiterentwickelt. Leider schien mir der forexone Datenfeed nicht so sauber wie ich das erst vermutet hatte. Der 1 Min Chart weist die typischen Sprünge und Unregelmäßigkeiten auf wie ich sie von anderen Dealdesk Brokern kenne.

 

In einige andere Frage konnte ich trotz mehrfachen Anrufen keine Klarheit bringen: Wie nah dürfen pending orders oder stops am Markt platziert werden. Meines Erachtens ist dies auch erst 2009 gekommen als auch andere Broker sich neue Tricks überlegt hatten weil die Spreads auf den Interbankenmärkte noch erhöht waren. Jedenfalls wurden Order sogar in der Demo zurückgewiesen aber waren es nun 5 pip und war es zu jeder Zeit und jedes Währungspaar der gleiche Wert. Ich konnte es nicht ermitteln. Auch wenn es für mich nicht so entscheidend ist, da ich Positionen nicht über Nacht halte, die swaps für die einzelnen Paare konnte mir kein Ansprechpartner nenen- sie würden sich ja auch dauernd ändern.

 

06.05.2009: Übernahme von 49% der Forexone Group AG für €. 17.000.000,–Die Geschäftsleitung der Forexone Group AG gibt den Verkauf von 49% der Gesellschaft an einen der größten Spanisch-Südamerikanischen Vermögensverwalter bekannt.

Da fällt mir wieder ein: Die Forexone AG hat ja auch gemanagte Funds nur hatte ich da in Foren Beschwerden über schlechte Performance gelesen.

 

Mir ist das die Firma forexone zu undurchsichtig und unberechenbar. Auch wenn die Mindesteinlage jetzt nur noch 1000 € beträgt, Fullots damit zu handeln kann nicht funktionieren und Minilots sind teurer als bei praktisch allen mir bekannten Brokern.

Geschrieben
  • Autor

Vielen Dank für die ausführliche Schilderung Deiner Erfahrungen.

Mich freut das es Dir gelungen ist, kritische Anmerkungen sachlich darzustellen, ohne dass dabei - wie man es sonst so oft in anderen Online-Medien beobachten kann - das Muster 'Böser Broker guter Kunde' abgespult wird.

 

 

Wie eingangs bereits erwähnt, haben sich bislang noch nicht wirklich viele Mitglieder zum Thema ForexOne geäußert. Um so mehr begrüßen wir jedes Feedback, das aus den Reihen aktiver Trader kommt, denn nur die können ein einigermaßen reelles Bild (aus Kundensicht) der IST Situation skizzieren.

 

 

Seit längerem und wiederholt stört mich die merkwürdige Informationspolitik

 

Mit der Informationspolitik der Schweizer werde ich auch nicht warm. Nicht etwa das nicht nachvollzogen werden könnte, dass Bad News als Innovation marketingtechnisch getarnt aufbereitet, neu verpackt und mit einem schicken Schleifchen versehen an Kunden weitergeleitet werden. Nein. Die 'Art' bzw. die 'Hintergründe' an sich lassen einige Fragen offen, die (bei mir zumindest) Stirnrunzeln verursachen. Ob es nun das eigentümliche Firmengeflecht selbst betrifft oder der Gang ins 'Exil' oder einfach nur der fehlende Name des 49% Investors (möglich, dass der inzwischen bekannt ist) - alles das sind Punkte, die wenig mit Transparenz zu tun haben. Werden die Pressemitteilungen um den ForexOne-Euphorie-Faktor bereinigt, dann sieht die Welt schon etwas anders aus und es wundert vermutlich keinen, weshalb Kunden sich plötzlich zu solchen oder ähnlichen Meinungen gelangen.

 

Mir ist das die Firma forexone zu undurchsichtig und unberechenbar

 

 

Das einige Forexbroker vor großen Herausforderungen stehen, ist nicht zu übersehen.

Die einen suchen strategische Partner, andere wiederum machen noch schnell die Braut schön, um eventuell in einem M&A ihr Heil zu suchen.

Ich dachte lange Zeit, dass FX1 auf einen Erfolg an der Börse setzt und sich über diesen Weg Kapital für Expansion ++ besorgt. Da das offensichtlich nicht funktioniert, bleibt offen, wie die 'Story' eines Tages zu Ende geht.

Geschrieben

Hallo Metagon, willkommen bei Tom-Next :wink:.

 

 

Mir ist das die Firma forexone zu undurchsichtig und unberechenbar. Auch wenn die Mindesteinlage jetzt nur noch 1000 € beträgt, Fullots damit zu handeln kann nicht funktionieren und Minilots sind teurer als bei praktisch allen mir bekannten Brokern.

Mindestens Saxo ist da noch teurer (20$/Roundturn bei Minilots (sprich: alles und 20 Pips Minimumstopp bei Forex *würg*). Also: schlimmer gehts immer :sad:. Aber wenigstens ist Saxo transparenter in der Gebührenpolitik, so dass man sich aussuchen kann, von was man doch besser die Finger lässt. Das, was Du da über Forexone schreibst, klingt ja nicht grade begeistert/begeisternd.

Geschrieben

saxobank ist ja schockierend! Wie will man da gewinnen, das kann höchstens noch mit Swingtraden gelingen. Doch dafür braucht es aber eine überzeugende Strategie, die auch in diesen ungewissen Zeiten Bestand hat. Weiss ich ob EURUSD am Montag steigen wird? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung und auch für die nächsten Wochen halte ich viele Szenarien für möglich: Längerfristige Positionen und Positionen übers Wochenende sind für mich zur Zeit kein Thema. Auch wenn Swingtraden stressfreier ist, darf man nicht vergessen, dass die Anforderungen an das Startkapital viel höher sind!

 

Viele Broker verschieben 2009 (natürlich mitbedingt durch die Finanzkrise und die starke Konkurrenz) die Chancen massiv in ihre Richtung durch vergrößerte Stopwerte, intransparente Preismodelle und versteckte Gebühren. Für den Trader wäre es bezüglich des Money Mangement am besten wenn viele kleine Positionen eingegangen werden können und die Positionsgröße in kleinen Incrementen geändert werden kann. Für den "kleinen Trader" wären hier am besten Microlots. Leider ist mir kein wirklich einwandfreier Microlotbroker bekannt. Oandas Plattform kämpft seit Monaten mit diversen Problemen, activetrades (Micro, Mini) hat zwar kleine Incremente und ist grundsätzlich o.K. manipuliert aber doch sehr stark den 1 min Chart. ODL (Mini) ist besser als der Ruf wenn man sich von News absolut fern hält und mit dem 10 pip Stop Wert irgendwie zu Recht kommt. Für automatische Strategien sind die hohen Stop-Werte aber immer eine Hürde, da die Stops dann nicht einfach auf die Plattform abgesetzt werden können und man bei nötigem manuellen Schließen der Position (ob wirklich von Hand oder durch Expert) Requotes riskiert.

 

Für den kleinen Trader ist die Wahl eines fairen Brokers nicht einfach: Grundsätzlich vertraue ich allen Brokern am ehesten, die einen ECN oder zumindest STP Ansatz verfolgen, die also dann am meisten verdienen, wenn ich viel und gerne mit Ihnen handele.

Weitere metatrader Accunts habe ich bei brocoinvestor, thecollectivefx: Die Spreads sind wirklich geringer als bei klassischen Dealdesk brokern, die Stops kann ich so setzen wie ich will und die Gebühren zumindest transparent und für Mini viel geringer als bei forexone bzw. saxo. Das Risiko ist aber auch hier nicht von der Hand zu weisen und mir wohl bewußt (russischer Broker bzw. Registrierung in Delaware). Bei Dealdesk Brokern entstehen Kosten nicht nur durch Spreads sondern durch die vielfältigen Tradingrestriktionen. Grosse Hoffnungen setze ich auf mbtrading (realECN,Micro, Mini) und auch obwohl es vor sich hin dümpelt: atcbrokers (Mini). Auch wenn ich kein persönliches Urteil erlauben kann, von pfgbest habe ich auch nur das Beste gehört.

 

Zum Schluss gehört zu dieser Betrachtung aber noch das ehrliche Eingeständnis dazu, dass mir nicht die Broker sondern ich immer selbst die größten Verluste zugefügt habe (Traden gegen den Trend, Traden rein aus fundamentalen Überlegungen, Traden ohne richtiges Signal im Chart, Traden weil es mir optimal in meine Zeitplaung gepaßt hat auch wenn der Markt z.B. durch Feiertage in GB oder USA ganz dünn war, Traden dann wenn man nicht traden sollte: z.B. Non Farm Payroll).

Geschrieben

Wow, Du hast da ja extrem viel ausprobiert :smile: ! Danke für Deinen Report !

 

Ich seh das mittlerweile genauso: nicht der Broker ist mein größter Feind, sondern, wenn überhaupt ich selbst mit der falschen Strategie. Scalpen ist eh nicht mein Ding (und da fallen die Gebühren am meisten ins Gewicht). Und bei Saxo lass ich einfach die Finger solange von Forex (Dax-CFD ist bedeutend "preiswerter"), bis ich mir das Minimum-Risiko von 100 Euro (50k + 20 Pips MinimumStopp) leisten kann bzw. will. Das dauert noch ne Weile.

Geschrieben
Von einem Tag auf den anderen wurde die ticketfee für Minilots (ich glaube Anfang 2009) eingeführt. Was bescheiden als ticketfee von 6 USD für Minilot bezeichnet wird, die (so wurde es mir auf Nachfrage erklärt) sowohl für das Öffnen als auch für das Schließen der Position fällig wird würde ich eher Wucher nennen. Nur um einen Maßstab zu haben: ECN-Broker verlangen als Kommission z.B. 0.50 USD für ein Minilot roundturn.
:wink:

 

Herzlich willkommen Metagon... :smile:

 

Wollte dort ein Konto eröffnen (Düsseldorf) doch die o.g. $ 6 war das KO-Kriterium und jetzt noch deine Info's. :sad:

  • 3 Wochen später...
  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Forexone-Teilübernahme zahlt sich aus … für wen ?

 

 

(Der Börsenkurier vom 24.07.2009)

Zitat:

„Nachdem die Forexone Group AG von einem der größten Finanzvertriebsgesellschaften Lateinamerikas zu 49% (für 17.000.000 Euro) übernommen wurde, startet das Unternehmen weltweit durch.

Ein bereits umgesetzter Wunsch des Partners war die Senkung der Mindestkontogrösse auf Euro 1000.- für „FX Infinity Self Trader Konten“, als auch die Reduzierung der Preisstrukturen auf eine Einzige, sodass die Kunden zukünftig ihre Entscheidung viel schneller treffen können, ohne vorher im Demokonto wochenlang zu testen, welche der angebotenen Varianten individuell sinnvoll erscheint. … „

 

Was die „Reduzierung der Preisstrukturen“ betrifft, sollte man dem mündigen Kunden schon die Entscheidungsfreiheit belassen, zwischen mehreren (Tarif-) optionen wählen zu können.

 

Vor Einführung dieser neuen „… günstigsten Markttarife“ gab es z.Bsp. für den Forexhandel bei Forexone im Währungspaar EUR/USD drei fixe Spreads von 1,00 - 1,70 - 2,00 Pips.

 

Jetzt heißt es: „… handeln ab günstigen 1,5 Pip EUR/USD“. Was wohl nichts anderes bedeutet, als das sich diese 1,5 Pips bei Bedarf auch noch erhöhen lassen.

 

Der Professionelltarif mit 1,0 Pip (fix) wurde abgeschafft.

 

Schwer zu erkennen, wo hier für den Kunden der schon öfter angepriesene Vorteil liegen soll. Ob sich das Ganze für Forexone auszahlt, werden wir wohl nicht erfahren. Fest steht jedoch, das es eine Menge Kunden gibt, die diese Verschlimmbesserung nicht akzeptieren und abwandern.

 

Auf den Aktienkurs von Forexone hat die Angelegenheit wohl auch noch nicht die erhofften Auswirkungen gehabt.

 

WKN A0M7XS

ISIN CH0035471298

 

 

Peach

Geschrieben
@Peach: Ich hab Deinen Beitrag mal in den bereits bestehenden Thread zu Forexone eingefügt, damit die Informationen zu diesem Thema nicht über mehrere Threads verteilt sind.
Geschrieben
  • Autor
Auf den Aktienkurs von Forexone hat die Angelegenheit wohl auch noch nicht die erhofften Auswirkungen gehabt.

 

Der Wert liegt wie Blei im Orderbuch vom Freiverkehr. Habe gerade gesehen: Umsatz = 0 :wink2:

Um da Schwung oder "Phantasie" hineinzubekommen, braucht's normalerweise einen Pennystockpromoter.

Ich bilde mir ein, FX1 hat ihre besten Jahre hinter sich. Mit viel Glück werden die von einem Interessenten geschluckt,

vielleicht von einem, der zuvor bei der Due Dilligence nicht so genau hinschaut oder dringend was zum Abschreiben braucht.

 

Bezüglich dieser sehr eigentümlich anmutenden Organisationsstruktur weiß man nicht einmal, was da überhaupt an der Börse notiert ist.

Sind denn zwischenzeitlich Name oder irgendwelche Hintergrundinformationen zu dem ominösen lateinamerikanischen Vermögensverwalter durchgesickert?

Geschrieben
Sind denn zwischenzeitlich Name oder irgendwelche Hintergrundinformationen zu dem ominösen lateinamerikanischen Vermögensverwalter durchgesickert?

 

Nur folgender, nicht minder ominöser Auszug aus einem Interview mit Rainer Röttges - CEO der Forexone Group AG:

 

Börsen-Kurier: Herr Röttges, seit unserem letzten Interview hat sich viel getan bei der Forexone AG, nachdem Ihr Unternehmen zu 49% übernommen wurde. Können Sie uns mehr über den neuen Partner erzählen?

 

Röttges: Der neue Partner ist ein Konglomerat bestehend aus den 5 grössten Finanzvertriebsgesellschaften Lateinamerikas, die unter einer neuen, gemeinsamen Leitung, nicht mehr einzeln, sondern gemeinsam Ihrer massiven Klientel Forex Produkte anbieten. Der Name kann aus internen Gründen und auf Wunsch des Partners, noch nicht bekannt gegeben werden. Durch die direkte Beteiligung an Forexone Group verspricht sich die Gesellschaft nicht nur die eingepreisten Vertriebsmargen in den Produkten für sich zu vereinnahmen, sondern auch noch an der Geschäftsmarge der Forexone Group und Ihrer Töchter zu partizipieren. Es ist sicherlich immer interessanter, wenn man beispielsweise sein „Steak“ in der „eigenen Metzgerei“ erwirbt. So weiss man alles über die Qualität des Fleisches und man hat einen grossen Preisvorteil.

 

 

Börsen-Kurier: Welchen Part übernimmt der neue Partner bzw. wie ergänzen sie sich gegenseitig?

 

Röttges: Die Vertriebsleiter haben aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung genaue Vorstellungen wie die Finanzprodukte auszusehen haben. Wir sind selbstverständlich bereit, massgeschneiderte Lösungen für diese Leute zu strukturieren, damit die Zielmärkte auch optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Platzierungen haben. So gibt es zum Beispiel Kapital gesicherte Produkte für das „Managed FX Trading“, als auch hochspekulative Investmentmöglichkeiten. Ein bereits umgesetzter Wunsch des Partners war die Senkung der Mindestkontogrösse auf €. 1000.- für „FX Infinity Self Trader Konten“, als auch die Reduzierung der Preisstrukturen auf eine Einzige, sodass die Kunden zukünftig ihre Entscheidung viel schneller treffen können, ohne vorher im Demokonto wochenlang zu testen, welche der angebotenen Varianten individuell sinnvoll erscheint. Nach neuen Zielzahlen des Partners sollen bis zum Jahresende 09 bis zu 500 Millionen Euro neue Kundengelder in die Forexone Ltd. fliessen. Diese Gelder werden voraussichtlich 70 % für gemanagte FX Konten sein und der Rest in FX Selbst Trader Konten gehen. Um die massiv wachsende Kundenzahl überhaupt technisch bewältigen zu können, haben wir unsere technische Entwicklungsabteilung verdoppelt und sind auch noch in zusätzliche Verhandlungen mit externen Fachfirmen getreten. Der Startschuss für den neuen Vertrieb soll im August gegeben werden, wenn die technischen Voraussetzungen gewahrt sind. Binnen fünf Monaten soll dann das oben genannte Ziel erreicht werden. Dementsprechend spannend finde ich den Gedanken an die wahrscheinlichen Entwicklungen für das Jahr 2010.

Geschrieben
RE: Börse-Kurier

Sind das die Österreicher, die auch das be24. blog betreiben?

 

Du selbst stammst aus der Schweiz, gell?

 

Hinter dem Börse-Kurier steht die Caressa Holdings Ltd. mit Briefkasten in Valley Anguilla / Anguilla British West Indies.

 

Grüezi !

Geschrieben
  • Autor
Caressa Holdings Ltd. mit Briefkasten in Valley Anguilla / Anguilla British West Indies.

 

Google zeigt als Erstes einen Beitrag @ w:o an.

 

Dieser Ort ist DIE neue Zentrale für deutsche FinanzExpertise, Schwerpunkt im Schweizer Pennystocks

 

 

*g* - dann gibt's die Pennystockpromoter also bereits ^^

Geschrieben
  • Autor
Hinter dem Börse-Kurier steht die Caressa Holdings Ltd. mit Briefkasten in Valley Anguilla / Anguilla British West Indies.

 

:wink2:

 

caressa.png

 

Eine Recherche, wer hinter dem Online-Angebot steht, können wir uns diesmal sparen.

Da waren andere vor uns dran

 

© ARD Börse - Ein Chamäleon auf der Flucht

 

 

Das Thema Pennystocks scheint doch noch eine große Fangemeinde zu haben, so zumindest scheint es, wenn sich seriöse Online-Magazine derer annehmen.

Aus Sicht des Anlegerschutzes kann ich das nur begrüßen, auch wenn wir thematisch etwas anders aufgestellt sind.

Die, vor denen wir heute warnen, werden vermutlich erst 201x in Artikeln von Graumarktinfo & Co. auftauchen.

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Ein neues Interview mit Forexone vom 13.08.2009:

 

Forexone - Interview

 

Zitat daraus:

Röttges: Das erste Meeting ergab folgende Planung zunächst fest für drei Standorte: Die Eröffnung der ersten Filiale soll im spanischen Valencia im Monat September 09 stattfinden Das zweite Office Ende September/Anfang Oktober in Mexico. Bis Ende Oktober Kolumbien. Alle Büros dienen lediglich zur ortsnahen Betreuung (Callcenter) der Kunden. So wie es auch im Deutschland-Büro erfolgreich gehandhabt wird. Aufgrund der Vielzahl der anstehenden Kunden, laufen Schulungen für die rund 60 neuen Mitarbeiter Anfang September bereits an. Die komplette banktechnische Abwicklung, „Set up“ von Kundenkonten, sowie Compliance und Backoffice werden grundsätzlich weiter im wachsenden Büro aus Zypern vorgenommen.

In Zusammenarbeit mit KPMG beantragt Forexone Ltd. Zypern die Investmentbanklizenz bei der CySec (Bankenaufsicht nach EU Recht) noch in diesem Monat. Diese Lizenz ist gültig für alle europäischen Länder und erlaubt der Forexone Ltd. bei Bedarf, Investmentbankfilialen in diesen Ländern zu eröffnen.

 

Doch Expansion ?

 

Diesmal Beantragung einer Investmentbanklizenz in Zypern - Was ist davon zu halten ?

Geschrieben
Einige professionelle Kaufleute streichen sogar aus Prinzip immer irgendwas, nur um zu zeigen, daß sie sich nicht alles unbelesen aufs Auge drücken lassen und gleichberechtigte Partner sind, wenn sie nicht gleich ihre vollständigen eigenen Bedingungen ebenfalls zum Vertragsinhalt machen wollen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß das oft nicht oder zu oberflächlich geprüft wird und die Leute dann baff erstaunt sind, wenn es zum Showdown kommt, daß Teile ihres Knebel-Mülls gar nicht Teil des Einzelvertrags geworden ist. Dann kommen meist völlig blödsinnige Behauptungen, wie, daß man ja überhaupt nichts streichen kann - obwohl man es offensichtlich ja schon getan hat - und der Anbieter im Massengeschäft ja gar nicht alles Wort für Wort prüfen kann - der Kunde sich aber mit ellenlangem Müll, der ihn Satz für Satz gegenüber den gesetzlichen Standardregelungen benachteiligen soll (denn genau dazu dienen AGB), aber wohl schon.

 

Da muss man aufpassen: nach deutschem Recht sind in AGBs getroffene Regeln, die für den Kunden unvorhersehbar sind, also so nicht erwartbar, nichtig.

Man kann sich also schon halbwegs darauf verlassen, dass die AGBs sich im üblichen Rahmen befinden.

Wenn irgendwo drinne steht, der Kunde zahlt monatlich 10.000 € die nächsten 20 Jahre, ist das nichtig (um es mal zu überspitzen).

Ist nat. deutsches Recht, welches nicht mit Zypern o.ä. ohne weiteres anwendbar ist..

 

Sobald man in AGBs herumstreicht, handelt es sich nicht mehr um AGBs, sondern um Einzelvereinbarungen. Da muss man genau differenzieren.

 

Übrigens: wenn man die AGBs zum 1. Mal auf der Rückseite der Rechnung sieht, sind sie komplett unwirksam.

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