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Naked Chart - Bilderrätsel oder Analyse - bitte mitmachen!
Wichtig scheint mir: Das zu analysierende Chartbild hat keinesfalls zwingend sondern nur als eine unter mehreren Möglichkeit den dann folgenden Verlauf (sprich Beginn des Crash im S&P500) enthalten. Die SKS Formation manifestiert sich erst nach dynamischen Durchbrechen der Nackenlinie. Interessanterweise kommen die anderen vorgestellten Analyseansätze zu ähnlich richtigen Ergebnissen. Zusätzliche Kriterien müssen erfüllt sein bevor ein (Short) Trade aussichtsreich ist.
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Zentralbanker erwarten Ende des Dollar-Zeitalters
Währungsverhältnisse spiegeln immer auch Machtverhältnisse wieder. Richtig ist sicher, dass es sehr langer Zeiträume bedarf, bis sich die Machtverhältnisse und damit auch die Währungsverhältnisse auf der Welt grundlegend ändern. Wer hätte vor 25 Jahren vermutet, dass es die DM nicht mehr geben würde als Preis für die deutsche Wiedervereinigung und gleichzeitig überschuldete europäische Länder auf China hoffen, um an neue Kredite zu kommen. Wenn ich es richtig sehe, hatte ja auch das Britische Pfund in der Kolonialzeit die Bedeutung, die nach dem 2. Weltkrieg dem Dollar zugefallen ist. Wenn ich über die ferne Zukunft sinniere, würde ich erwarten,dass es in den nächsten 25 Jahren mit dem gesamten derzeitigen Weltwährungssystem USD, EUR, Yen, Yuan zu einem grundlegenden Reset kommen wird, weil eine weitere Verschuldung gerade der klassischen Industrieländer mit ihrer nicht schrumpfenden und alternden Bevölkerung nicht mehr darstellbar ist. Aber das ist genau so eine Überlegung wie in dem Artikel über den US-Dollar in 25 Jahren - man weiß nicht recht wozu sie führen soll.
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Forexmillionär *reloaded*
Mittlerweile gibt es auch einige Rezensionen auf Amazon von Kay Brendels Buch: Link Einige der Kommentare: "160 Seiten in breiter Schrift mit großem Rand, in 2 Stunden gelesen, keine Handelsstrategien, keine Setups, unterhaltsame Lektüre auf dem Niveau eines Groschenromans" bestärken mich darin, dass ich auf die Lektüre dieses Buches getrost verzichten kann. Interessant oder vieleicht auch typisch ist, dass sich für derartige Inhalte wohl immer ein Verlag findet. Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, kann mit amazon im Buch blättern oder die Leseprobe des Verlags als pdf lesen: Link
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Forexmillionär *reloaded*
In den Daily Charts siehst man man die Vergangenheit und man erkennt meines Erachtens, dass es Monate mit klaren Trends gegeben hat. Das scheint mir aber jetzt im November und Dezember nicht der Fall zu sein. Ich wollte auch nur sagen, dass es mich nicht wundert, dass Kay im Moment schlecht zu Recht kommt und dass es mich interessieren würde, mit welchen Ansätzen dies zur Zeit am besten gelingt. Break Out Ansätze wie Kay sie m. E. macht sind problematisch, da es sehr oft zu Fehlausbrüchen kommt. Trendfolgestrategien funktionieren nicht gut wenn es keine klaren Trends gibt. Bleibt doch nur ein vorsichtiges Agieren in kleinen Zeiteinheiten wie M5 mit Trendlinien, Support und Resistance und Untersuchen der Candleformationen. Anders herum ich habe keine Idee wo EURUSD am Jahresende stehen wird, weil sehr viel davon abhängt, zu welchen Entschlüssen unsere lieben Politiker in ihrem Rettungs- und Eurowahn kommen werden und wie sie ihre Ideen kommunizieren. Fundamental betrachtet sind wir doch an einem noch nie dagewenen Punkt, dass praktisch alle Regierungen ihre Währungen am liebsten abwerten würden damit ihre Industrie und der Export nicht einknickt, was sie aber so natürlich nie zugeben.
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Forexmillionär *reloaded*
Dass man gegen die Vermarktungsstrategien von Kay Brendel über seine Seminare und die Empfehlung von äußerst fragwürdiger Brokern etwas hat, das kann ich gut verstehen und sehe ich genauso. Aber inhaltlich sind doch seine Blogeinträge meist gar nicht so verkehrt. Er bezieht sich auf den Forex Markt und nicht z.B. Handel von Aktienindices. Den Trader, der behaupten würde, dass der momentane Forex Markt leicht und locker zu handeln ist, würde ich gerne kennenlernen. Auch wenn ich mir die Charts noch einmal über das Wochenende angeschaut habe, ist das Ergebnis so dürftig, dass ich nie wagen würde einen längerfristigen Trade z.B. über Nacht oder über mehrere Tage zu platzieren. Vermutlich wäre USDJPY Long noch die sicherste Variante und bei EURUSD würde ich eher Short denken. Durch die Vielzahl an Staatseingriffen (Interventionen der BOJ, der Schweizer Zentralbank, Bondkäufe der Zentralbanken, Meinungsverschiedenheiten über Rettungsmechanismen innerhalb der EU und sogar innerhalb unserer Regierung) kann es aber sicher keiner sagen. Besser also nur kurzfristig im M5 handeln und immer hoffen dass sich die "news" ausgelöst durch die mehr oder weniger ausgegoren Ideen von Politikern und Notenbankern an die angekündigten Zeiten im Kalender halten, die man dann besser meidet. Außerdem fängt der Forex Handel an dünner zu werden vor Weihnachten mit weniger Marktteilnehmern. Insofern sage wie Kay, dass es ECHT HARTE Zeiten sind, wo man wirklich mit allem rechnen muss nur wahrscheinlich nicht mit klaren Trends in den Währungspaaren.
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Wenn die Bank sich tot stellt
Neutral formuliert heißt es in dem Zitat "Aufträge werden zu einem anderen Preis ausgeführt", der Preis musste also schlechter aber auch ab zu einmal besser sein als erwartet. Nach meinen Erfahrungen sind die Algorithmen der Anbieter (Zeitverzögerung, nicht Erreichbarkeit der Plattform) so ausgeklügelt, dass man praktisch immer einen schlechteren Preis erhält und der Verkäufer so ohne eigenes Risiko durch seine algorithmengestützten Tricksereien einen zusätzlichen Profit für sich generieren kann. Das ist einer der Gründe, warum ich keine Zertifikate mehr handele, weil es zu viele Anlässe gibt, bei denen der Markt aus Sicht der Anbieter illiquide ist.
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Neu: Microlots auf Interbank-Konto bei Activtrades
Ich konnte bei activtrades ein Interbankenkonto eröffnen zusätzlich und mit eigener Nummer zu meinem alten activtrades Standardkonto. Das alte Konto ist rechtlich noch existent, aber durch Abziehen des Geldes und schlechtes Traden mit dem kleinen Rest ist ein reales Traden nicht mehr möglich. Ich hatte es gehofft aber es verhält sich tatsächlich so: Im Vergleich ist der Preisfeed des Interbankenkontos wesentlich sauberer als der in meinen Augen doch ziemlich manipulierte Feeds des Standardkontos. Dies sieht man besonders beim Betrachten der M1 charts. Im Standardkonto gibt es alle möglichen Unregelmäßigkeiten (z.B. das nächste Candle fängt nicht da an wo das davor aufgehört hat). Der Interbankenfeed sieht so aus wie er sein sollte. Der Spread ist allerdings ca. 0.5 bis 1 pip höher als bei einem guten stp/ecn Anbieter. Dort kommt allerdings noch die Komission hinzu kommt. Hebel wird standardmäßig eingestellt auf 1:400, 5 digits, Microlot trading ist mölich. Microlots mit einem vernünftigem Preisfeed sehe ich schon als Verbesserung bei activtrades an. Zu Ausführungsgeschwindigkeit/requotes/slippage kann ich nichts sagen, da müßte ich erst einmal Geld in das Konto einzahlen.
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Neue Initiative: Verbot von Währungsderivaten
Ob es klug ist Devisen mit Derivaten zu handeln, darüber kann man sicher getrennter Meinung sein. Nach schlechten Erfahrungen mit entsprechenden Scheinen, würde ich immer nur direkt handeln. Weswegen aber Derivate auf Devisen verboten werden sollen, verstehe ich nicht. Wichtiger scheint mir dass die Emittenten genügend Eigenkapital vorhalten müssen, dass die Scheine nicht im Extremfall einfach wertlos werden. Zu fordern ist sicher auch, dass die Emittenten in soweit reguliert werden, dass eine faire Preisstellungen auch in volatilen Phasen sichergestellt wird. Für mich wirklich erschreckend ist, dass dies alles unter einer Regierung möglich ist, die ich vor kurzem noch als "bürgerlich" bezeichnet habe. Viele sprechen von der FDP, die alles mitgetragen hat, sogar als "marktradikal" . Aber: Wettbewerb wird behindert oder ausgeschaltet (z.B. Schutz der Apotheken vor unliebsamer Onlinekonkurrenz), einzelne Marktakteuer (z.B. Banken, Versicherungen) werden geschützt und bevorzugt und haften nicht für ihre Fehlentscheidungen. Die Bildung des Preises am Markt wird z.B. bei Anleihen der Südländer mit allen Mitteln verhindert. Man nimmt extreme Marktverzerrungen in Kauf auf den Anleihemärkten. So wird es durch die ganzen garantierten Anleihen der Problemstaaten in Zukunft für Firmen immer schwieriger Kredite zu erhalten oder für die größeren Firmen Anleihen zu begeben. Wir leben schon in komischen Zeiten. Wie soll man einem Kind erklären, dass es für ein Sparbuch nur zwischen 0 und 0.5% Zinsen bekommt, wo doch überall angeblich das Geld fehlt. Und dann werden ständig neue Rettungspakete in Milliardenhöhe (Banken, Länder, Firmen) geschnürt mit Geld, das man erst an den Kapitalmärkten beschaffen muss. Anschließend hat man Schuldentürme in Billionenhöhe weil das Geld am Ende verloren ist und auf Sicherheiten beid en Bürgschaften nicht geachtet wurde Ehrlich gesagt macht die ganze Entwicklung mir richtig Angst. Es ist für mich auch nicht die Frage ob "Rechts" oder "Links" sondern wie totalitär der Staat wird und wer dann noch für die Freiheit eintritt, wenn es wirklich eng wird und die Verteilungskämpfe los gehen und für Deutschland kein Retter bereit steht. Als nächster Schritt wird es dann nicht mehr erlaubt sein fremde Devisen z. B. Schweizer Franken zu besitzen. Schon jetzt macht man sich ja strafbar, wenn nicht alles beim Grenzübertritt deklariert wird. Für mich ist auch völlig unverständlich warum "Regulierung" von vielen meiner Mitbürger als so positiv gesehen wird und sich alle einen starken Staat wünschen, der alles garantiert und sich in alles einmischt. Regulierung ist kein Selbstzweck, sie verursacht in der Regel Kosten und schafft zusätzliche Bürokratie. Mit meiner kleinen Firma kämpfe ich seit Jahren gegen den wuchernde Papierwust aus Formularen und die ständig neuen Reglungen und Verpflichtungen, die für unsere lächerlichen Einnahmen nötig sind. Personal auch aushilfsweise würde ich nicht mehr einstellen, weil die Regulierungen zu kompliziert und aufwändig geworden sind und es einfach keinen Sinn mehr macht.
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Neuer MT4 Publisher Service - mt4pips.com
Vielen Dank für die infos zu http://mt4pips.com Ich hatte testweise accounts bei mt4stat.com, bei mt4live.com und bei myfxbook angelegt. Persönlich die besten Erfahrungen habe ich mit dem Service MT intelligence Live unter http://www.mt4i.com gemacht. Wie das dann so aussieht (ohne sich selbst anzumelden) kann man unter http://www.mt4i.com/users/example/stats sehen oder z.B. http://www.mt4i.com/users/ikonforex1 ikonforex1..8 Die Auswertungen sind sehr vielfältig und die Grafiken klar und nicht verspielt. Ein Export in Excel ist möglich. Die Bedienung ist einfach und immer so wie man es erwartet. Da ich meine Trades nicht mit jedermann teilen möchte, finde ich die Möglichkeit eines Passwortschutzes bei diesem Webservice klasse. Auswertungen werden dann publiziert unter http://www.mt4i.com/users/xxxxx (xxxxx Benutzername) sind aber nur sichtbar nach Eingabe des PINs, den ich ja Personen meines Vertrauenes mitteilen kann. Wem das noch nicht ausreicht, der kann sich als Betatester für die professionelle MT Intelligence Desktop Software anmelden.
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MB Trading ECN-MT4 Broker
Ich muss es für mich immer sehr deutlich aufschreiben, damit ich besser überblicke, was dies für die einzelnen Währungspaare bedeutet, wenn ich ein Minilot handele: Basiswährung ist USD z.B. USD/JPY, USD/CHF, USDCAD $0.295 pro 10,000 USD. 10,000 x $0.0000295 = $0.295 = $0.30 Kommission (gerundet). ==> $0.60 Roundtrip für ein Minilot -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Basiswährung ist nicht USD z.B. EURUSD,GBPUSD EURUSD 10,000 x $1.50 x $0.0000295 = $0.4425 = $0.44 Kommission (gerundet). ==> $0.88 Roundtrip für ein Minilot GBPUSD 10,000 x $1.65 x $0.0000295 = $0.4868 = $0.49 commission (gerundet). ==> $0.98 Roundtrip für ein Minilot ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Exotisches Währungspaar z.B. EURJPY Analoge Berechnung wie EURUSD, d.h. es muss der jeweilige EURUSD Kurs genommen werden, bei Eingehen der Position. 10,000 x $1.50 x $0.0000295 = $0.4425 = $0.44 commission (gerundet). ==> $0.88 Roundtrip für ein Minilot -------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hat jemand ein live Konto bei mbtrading? Mein mbtrading Demo Konto wies in der Vergangenheit einige Merkwürdigkeiten auf. Aber bei mbtrading ist es ja meist umgekehrt als bei den anderen Brokern: Der reale Pricefeed ist viel stabiler als in der Demo.
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Anwenderbericht + Logik: EA WSS 9.5 (Winning Solution System; Indonesien)
Ging mir jedenfalls auch so, dass ich mich viel schwerer tue und auch die Einstiegssignale (oder was man dafür hält) nicht mehr so zuverlässig sind. Aufgefallen ist mir, dass große für die Performance entscheidende Bewegungen zu Zeiten stattfinden, wo eigentlich nur wenig Bewegung sein sollte. Konkret: Findet die große geschlossene Bewegung im späten amerikanischen Handel oder ab 3 Uhr in unserer Nacht (jap. Handel) statt, dann ist die Frankfurt/London Session sehr schwierig zu handeln, da man nie weiß, ob man in einer Gegenbewegung ist oder der vorherige Trend wieder aufgenommen wird. Oft wechseln sich beide Richtungen schnell hinter einander ab, dann hat man die optimale Chance in beiden Richtungen Geld zu verlieren (unentschiedener Markt). Die Candles sind eher länger. Oft gibt es im 5 Minutenchart ein EURUSD Candle mit über 20 Pips. Normalerweise warte ich bis das Cancle zu Ende ist und steige dann in Richtung des Candles ein. Manchmal z.B. zwischen 8 Uhr und 9 Uhr morgens ist dieses überlange Candle dann aber schon die ganze Bewegung (Bullen bzw. Bärenfalle) und der Markt bewegt sich anschließend wieder in die umgekehrte Richtung. EURUSD und GBPUSD sind m.E. viel weniger korreliert als früher natürlich auch weil die makroökonomische Lage in England und Europa/Deutschland unterschiedlich ist. Ob diese Zeit die beste ist für Diversifikation bin ich nicht so sicher. Habe mich jezt entschlossen die Positionsgrösse weiter zu verkleinern. Wenn Du ein gutes Händchen für den FDAX hast, dann gibt es mit Sicherheit interessante Korrelationen mit EURJPY. Ich habe allerdings den Eindruck, dass gerade durch die unentschiedene Lage auf den Aktienmärkten die Devisenmärkte so schwierig zu handeln sind. Auch sonst liegen ja die Theorien und damit auch die Positionierungen sehr weit auseinader. Befinden wir uns am Rande der Deflation oder in einem Frühstadium einr kommenden Hyperinflation. Ist der Deutsche Weg über Kurzarbeit und riesige Kosten für die Sozialsysteme Entlassungen zu vermeiden erfolgreicher als schnelle zielgerichtete Kapazitätsanpssungen wie in USA? Wird der Dollar untergehen oder gar der Euro oder beide zusammen? Wie geht es mit Gold weiter? Gibt es zuviel oder zu wenig Öl am Markt? Kommt die USA schneller aus der Rezession oder Europa? Ich denke die Devisenmärkte spiegeln diese divergierenden und miteinander "kämpfenden" Einstellungen wieder.
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Finanztransaktionssteuer
Die bisherigen Diskussionsbeiträge zum Thema Finanztransaktionssteuer fand ich sehr interessant. Ich möchte gerne die Fragestellung nocheinmal von anderer Seite beleuchten. 0.05% klingt ja nicht viel. 27 Milliarden dagegen sind schon einiges und der Staat hat nach teuren Eskapaden (Verstaatlichung von insolventen Banken, Bürgschaften undKrediten für insolvente Firmen, Abwrackprämie, Krieg in Afghanistan, diversen Wahlgeschenken) wirklich kein Geld mehr! Was also würde es konkret bedeuten, würden z.B. Devisentransaktionen mit einer solchen Steuer unterworfen? Ein kleiner Margin bewegt im Forex Trading große Beträge. Nehmen wir an ein kleiner Forex Day-Trader wie ich bewegt im Monat 2 Mio USD round turn also 200 Minilots oder 20 Lots mit seinem 2.000 USD Konto. Die FTS würde sich wie folgt berechnen: FTS = 0.05 % * 2 Mio USD = 1.000 USD monatlich Ob der Trader die FTS abführt oder der Broker spielt am Ende keine Rolle. Wenn sie vom Broker abgeführt wird , wird dieser die FTS dann auf den Spread oder auf die Gebühren entsprechend umlegen. Bei einem ECN oder STP Forex Broker zahlt man z.B. 2-5 USD pro Lot als Kommission. Monatlich sind das bei 20 Lots = 200 Minilots zwischen 40 USD und 100 USD. Die FTS (1.000 USD) wäre also 10 bis 25 mal so hoch wie die Kommissionen an den Broker! Da bräuchte man schon einen richtig guten Trading-Ansatz! Natürlich kann ein richtig guter Forex Daytrader durch Handel von 200 Minilos mehr als 1.000 USD Gewinn machen aber ich kann es nicht und schon gar nicht regelmässig. Die FTS muss man ja auch für die schlechten Trades/Tage/Wochen/Monate bezahlt werden! Ich habe kein Problem damit, dass Gewinne versteuert werden und grosse Gewinne durch die Steuerprogression der Einkommenssteuer auch entspechend höher. (Bei Firmen unterliegen Gewinne der Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer). Aber erst einmal muss Gewinn überhaupt da sei. Es ist überhaupt nicht einfach und erfordert Einsatz, Ausdauer und Geschick, um dauerhaft an den Finanzmärkten Gewinne zu machen. Sonst gäbe es nicht so viele marode Landesbanken in Deutschland! Ich kenne mich mit CFDs also anderen typischen Daytrading Produkten nicht aus, aber würde vermuten dass eine auf die Underlying/Kontrakte berechnete FTS zu ähnlichem Ergebnis führen würde und auch das ganze "Geschäftsmodell" in Frage stellen würde
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Forexone "vereinfacht" ab sofort den Forex-Handel
Ich bekam ich den Forexone Sondernewsletter. Besonders herausgestellt wird die neue Version der Handelsplattform FXInfinity. Diese ist aber nicht mehr eine weiterentwickelte Whitelabel Version von http://protrader.net (PFSsoft) sondern wurde von einem ganz anderen Hersteller entwickelt. (3. Plattform innerhalb kurzer Zeit) An dem screenshot http://www.forexone.ch/global/de/handelssoftware.html kann man sehen, dass sie von http://wwe.actforex.com stammt. Zur Plattform selbst kann ich überhaupt nichts sagen, sieht erst einmal übersichtlich und ansprechend aus. Zu denken gibt mir allerdings wie der Hersteller selbst die Vorteile der Plattform preist, interessant sind dabei besonders die Extras: Herstellerbeschreibung ActMarketMakerPro Modul: "Other revenue streams" das ist das zuweilen riskante aber hochprofitable Geschäft der Marketmaker oder anders ausgedrückt, der Broker gewinnt wenn Du verlierst.
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Forexone "vereinfacht" ab sofort den Forex-Handel
Im Gegensatz zu den offiziellen Erfolgsmeldungen bei forexone.ch scheint das Brokerhaus so nach und nach (s)ein anderes Gesicht zu zeigen: http://www.elitetrading.de/forum/bekanntma...r_weg_5343.html Auch wenn Berichte zu Brokern immer mit Vorsicht zu genießen sind, machen es die extrem einseitig formulierten AGBs von forexone und das Verlagern des Sitzes nach Zypern sicher schwer gegen den Broker juristisch vorzugehen.
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GBP/USD
@ronner GBPUSD ist halt viel volatiler und "zickiger" als EURUSD, wenn man richtig liegt sind die Gewinne deshalb oft größer. Fundamental hängt das damit zusammen, dass GBP eine kleine Währung ist verglichen mit dem EUR. Interessant ist auch das Verhältnis zwischen GBP und EUR, was manche mit Experts handeln. Ich versuch mich ab und zu an GBPUSD aber es geht auch oft nicht zu meinem Vorteil aus. Auch wenn ich viel häufiger EURUSD handele ist der Chart GPDUSD trotzdem sehr interessant. Manchmal hat man den Eindruck dass er dem Chart EURUSD zeitlich vorausläuft und er somit als Frühindikator dient.
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