ibelieve Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 Beschäftige mich ungemein gern damit in kurtfristigen trading (Forex) einen weg zu finden bestmögliche trades zu machen. Da ich mir alles selber beigebracht habe fehlen mir mit Sicherheit immer wieder wichtige Anhaltspunte das traden richtig durchzuführen. Es liegt nicht an der Theorie sondern an der Praxis und der disziplin oder möglicherweise auch daran das ich noch nie jemanden beim trading zugeschaut habe der es richtig kann und das bei verschiedenen Marktsituationen. Der beste weg zu lernen ist den Anderen genau zu erklären was ich selber tue.Dann fange ich wirklich an mich mit jeder Kleinigkeit wirklich auseinander zu setzen,und andere haben die Möglichkeit mich auf "Fehler" oder Verbesserungen hin zu weissen. Edit by whipsaw Beitrag wurde von diesem Thema abgetrennt
goodroom3 Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 Der beste weg zu lernen ist den Anderen genau zu erklären was ich selber tue.Dann fange ich wirklich an mich mit jeder Kleinigkeit wirklich auseinander zu setzen,und andere haben die Möglichkeit mich auf "Fehler" oder Verbesserungen hin zu weissen. ..und um hormongesättigte Illusionen vorzubeugen (Gier ? ), mit maximal 3 % des Kapitals im Demo- und Livekonto beginnen. Ich hatte vor 2 Jahren mit dem obligatorischen 100k demoaccount von IG begonnen und mit Anfängerglück in mehreren 14 Tg Sessions 30 - 80 % Rendite erzielt. Im anschließenden 4000.- Euro Livekonto verbrannten 90 %.Es fehlten mir damals riskmanegment, Disziplin und diverse vor- und nachlaufender Indikatoren.Durch learning by doing habe ich nach 2 Jahren ein paar charttechnische Signale und Abbildungen verinnerlicht.Der Chart hat mich erzogen.
Laki Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 (edited) Ich versuche mal zu erklären wie meine Handlungsweise gewesen ist bzw. geworden ist. Als Börsenneuling habe ich gleich mit der schwierigsten form meines erachtens mit dem Handel begonnen und zwar mit Zertifikaten bei Cortal Consors. Da keine große Beträge gehandelt wurden war die gefahr nicht nur da schnell alles zu verlieren sondern es wurde auch des öfteren für mich genügend Geld verbrannt durch erreichen der KO schwelle da ich mit verhältnismäßig wenig Kapital die großen Gewinne suchte wollte ich immer Gewinnprozentmäßig gut da stehen. Ein Beispiel: 1000 Euro einsatz Einkauf des Zertifikats für 0,40 Pfennig 250 Stück (KO Schwelle ca. 30 Punkte tiefer soweit ich mich erinnere). Also hätte ich 100% gewinn gemacht wenn ich das Zert. für 80 Pfennig verkauft hätte. Hier liegt schon der 1 Hund begraben, das stimmt zwar das sind 100 % das spielt aber keine Rolle den es zählt nur die stückzahl und weniger die Prozente die am Ende eine gut oder schlecht aussehen lassen Beispiel: 250 gekauft für 40 Pfennig, verkauft für 80 Pfennig gewinn ist 250 * 40 Pf = 1000 DM hätte ich z.b 250 Stück für 2 DM gekauft und für 2.40 DM weiterverkauft wäre herausgekommen als Gewinn 40 Pf was am endeffekt das selbe bedeutet nämlich 250 * 40cent = 1000 Euro Gewinn Sicherlich keine 100 % aber am endeffekt der selbe Gewinn mit weitaus weniger Druck überhapt Richtung KO Schwelle zu kommen. Es wurde Der Dax gehandelt auf Linienchart. Immer wieder fiel mir auf das der Chart gleichmäßigkeiten aufweist (damit meine ich nicht die technische analyse) und fand einen weg Kursziele Punktgenau zu bestimmen. Am besten klappt es nach einer sks formation oder einem bullischen W. Ich handelte einige Zeit danach und machte schnell gute Gewinne aber immernoch unter dem Aspekt immer das riskanteste Zertifikat mit der engsten KO sweille. Nach bereits 10 Tagen hat das Kapital 56 mal mehr betragen als zu Beginn wobei jeder einzelner Trade mit gewinn abgeschlossen wurde long sowie short und das im Vollzeithandel von 8.00 - 22.00 Uhr. Am 15 Tag ist eine wichtige Nachricht vorhanden gewesen bei der ich sicher war das die Kurse Steigen werden was diese auch letzenendes auch getan haben, jedoch zuvor schossen die Kurse für mich unerklärlicher Weise zuerst nach unten Berührten meine KO Schwelle um dann aber Richtig nach oben zu schießen. Die Sprachlosigkeit machte neue Rekorde und der Schock sitze tief. Ich hatte aufgehört die naivität zu haben das jeder die gleiche Chancen hat Geld zu Gewinnen.Es war eher so das jeder die gleiche Chancen hat Geld zu verlieren. Eins zwei Jahre später begann ich bei WHS futures zu scalpen. Ursprünglich war ich am Automatieiertem Handel interressiert doch jede noch so gute Eistellung führte dort nicht zum Erfolg weil die trades nicht direkt an der Kreuzung der eingestellten Indikatoren sondern immer zu spät durchgeführt wurden. Nach der Enttäuschung des Automatisierten Handelns bei WHS habe ich mir vorgenommen mein Geld durch das scalpen zurückzuholen. Die Plattform von WHS hat zwar den Vorteil eine Position eifach Drehen zu können doch das große erwachen kam dan auch schnell... Ich scalpte den Dax Future was das zeug hielt und endete mit einem Tagesgewinn von ca 850 Euro wobei 25 euro pro Punkt gezählt wird. Man bekommt bei WHS den Kontoauszug in kopmliezierter Ausführung nach 1 Tag per mail zugesandt. Abzüglich der Gebühren von WHS blieb mir als Gewinn gerade mal schlappe 350 Euro. (Leider weiss ich die Anzahl der Trades nciht mehr) Jedenfalls rief ich dort den Sachbearbeiter an und fragte ihn wie die sich das Vorstellen....Er gab mir eine andere Nummer und erklärte mir das ich mit diesem Herren über die Tradegebühren sprechen soll und das ich bestmöglichst verhandeln soll da es als geschäft angesehen wird so wie jedes andere Geschäft auch. Grundsätzlich hatte er Recht doch ich war sehr frustriert gewesen und habe dort nicht angerufen zu meinem bedauern, stattdessen habe ich versucht meinen tradingstil zu verändern um weitaus weniger Trades zu machen. Der Schuss ging nach hinten los und ich vernichtete das Gesamte Kapital. Noch entäusschter hörte ich mit dem Traden wieder auf. Wieder 2 - 3 Jahre später stieß ich auf die für viele beliebte candlesticks auf cfd und forex. Wenn Ihr mich fragt würde ich sagen das es keine Rolle of forex oder Dax den eine Sache für mich an der Börse sicher: Während dessen jeder Trader versucht eine Trade zu machen an dem dieser einen Gewinn x im Auge hat sind andere damit beschäftigt einem das Geld abzunehmen damit meine ich nicht andere Trader sondern z.B Marktmaker etc. die die Macht haben Börsen zu Bewegen was im Nachhinein als Rauschen oder ähnliches dargestellt wird. Wo steh ich jetzt: Ich habe eine Einstellung auf Wochenbasis die aus nur einen einzigen Indikator besteht mit veränderten Werten der sehr Gute Gewinne machen würde beim Euro Dollar. Das schreibe ich weil es vielleicht gemeinschafltlich interresant ist hier ja auch Programmierer am Werke sind. Ansonsten handle ich folgendermassen ich schaue nach überverkauften/überkauften Titel auf Tages Stunden und 15min. Basis um dann die gegenrichtung zu handeln. Ich habe hier auch eine frage an euch: Immer wieder lese ich das das Volumen der Motor der Börse ist und versuche Volumen Indikatoren einzufügen und es heißt ständig das kein Volumen oder etwas ähnliches an diesem Titel vorhanden ist. Ich bin bei IG markets und handle CFDs auf Eur/$ wie macht Ihr das woher wisst Ihr wann Geld in den Makrt fließt? Edited February 26, 2010 by Laki
ronner Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 danke für Deinen Bericht Laki Ich habe hier auch eine frage an euch: Immer wieder lese ich das das Volumen der Motor der Börse ist und versuche Volumen Indikatoren einzufügen und es heißt ständig das kein Volumen oder etwas ähnliches an diesem Titel vorhanden ist. schau mal hier
Laki Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 danke für Deinen Bericht Laki schau mal hier was soviel bedeutet um Volumen einsehen zu können muss man dafür bezahlen... thx für die schnelle Antwort
Laki Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 ..und um hormongesättigte Illusionen vorzubeugen (Gier ? ), mit maximal 3 % des Kapitals im Demo- und Livekonto beginnen. Ich hatte vor 2 Jahren mit dem obligatorischen 100k demoaccount von IG begonnen und mit Anfängerglück in mehreren 14 Tg Sessions 30 - 80 % Rendite erzielt. Im anschließenden 4000.- Euro Livekonto verbrannten 90 %.Es fehlten mir damals riskmanegment, Disziplin und diverse vor- und nachlaufender Indikatoren.Durch learning by doing habe ich nach 2 Jahren ein paar charttechnische Signale und Abbildungen verinnerlicht.Der Chart hat mich erzogen. was für charttechnische Signale und Abbildungen sind es die Du verinnerlicht hast?
Maerl Brontius Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 ich kann Deine Rechnung in Posting 8 rein mathematisch gar nicht nachvollziehen, ist aber auch egal und wünsche Dir viel Spass hier bei TomNext.
Laki Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 ich kann Deine Rechnung in Posting 8 rein mathematisch gar nicht nachvollziehen, ist aber auch egal und wünsche Dir viel Spass hier bei TomNext. Es ist vollgendermaßen Kauf eines Zertifikats long zu 1 Euro Stückzahl 1000 KO Schwelle bei ca. 90 95 Punkte tiefer Kauf eines Zertifikats long zu 2 Euro Stückzahl 1000 KO Schwelle bei ca. 190-195 Punkte tiefer KO Schwelle = Geld weg In beiden fällen sind 1000 Stück gekauft worden pro Punkt Gewinn ist gleich 1 cent was bedeutet bei 50 Punkten Plus ist im 1 Fall das Zertifikat ist um 50 cent gestiegen auf 1,50 euro das bedeutet 50 % Gewinn 2 Fall das Zertifikat ist um 50 cent gestiegen auf 2,50 euro das bedeutet 25% Gewinn Bei welchem Fall hätte man mehr Geld verdient? Antwort bei keinem. Denn bei beiden Fällen ist der Gewinn 50 cent und die Stückzahl 1000 Also in beiden Fällen gilt 1000 Stück * 50 cent = 500 Euro Ich hoffe das es damit verstanden wird lg Laki
Vola Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 Theoretisch sehr schön - Im Gewinnfall.Du bist aber auch mit dem doppelten Einsatz, sprich Risiko im Markt !Mir persönlich fällt es da schwer, trotz höherer KO Schwelle des doppelt so teueren Zertifikats das Risiko abzuschätzen.Habe aber auch noch nie mit Zertis gehandelt..
Laki Posted February 26, 2010 Report Posted February 26, 2010 Theoretisch sehr schön - Im Gewinnfall.Du bist aber auch mit dem doppelten Einsatz, sprich Risiko im Markt !Mir persönlich fällt es da schwer, trotz höherer KO Schwelle des doppelt so teueren Zertifikats das Risiko abzuschätzen.Habe aber auch noch nie mit Zertis gehandelt.. Im Grunde ist es ist einfach. Man sollte nicht mich als Beispiel dafür nehmen wie man es machen sollte. Nehmen wir an Du kaufst ein Zertifikat für 3 Euro die KO Schwelle beträgt in etwa knapp 300 Punkte.In diesem Fall ist es ja nicht mit den stopp zu verwechseln. Setzt Du deinen Stop ca 20 Punte tiefer beträgt Dein Risiko 20 cent weil Pro Punkt 1 cent zu verbuchen ist. Sollte der Stop in dem Fall ausgelöst werden dann Bekommst Du nur noch 2.80 Euro pro erworbenes Zertifikat. Ich hingegen handelte und das gleich von Anfang an die Riskanteste Form kaufte Zertifikate für 25 cent was bedeutet das kein großer Platz für einen stop gibt ohne das dieser ausgelöst wird. In diesem Fall bedeutet es das das Geld koplett weg war wenn die Börse gg eienm lief lg Laki
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